Veröffentlicht in Allgemein, Produkttests

Ein goldener Schatz für meine Haare

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass im Sommer meine Haare viel mehr strapaziert werden. Das liegt nicht nur an Sonne, Meer und Salz, sondern vermutlich auch daran, dass es bei heißen Temperaturen durchaus mehr Haarspray und Festiger für eine coole Frisur braucht, das Tuppieren noch härter von der Hand gehen muss und Haarnadeln tief im Kopf eingebohrt die Frisur vor Schweiß und Co. erretten.

Naja. Demnach verlieren die Härchen gerade im Sommer echt an Eleganz. Ich habe zwar einen Friseurbesuch der Rettung in Aussicht (der übrigens heute ist und ich bin fast nervöser. als vor meiner Hochzeit!!!!), aber bis dahin will ich ja dennoch nicht wie ein Stubelpeter herumlaufen. Deswegen habe ich mich diesmal an ein neues Produkt aus der Pflegereihe von Garnier „Wahre Schätze“ getraut – denn damit hatte ich bisher ja schon ganz gute Erfahrungen gemacht.

 

Gib‘ mir Honig!

Bildergebnis für Wahre Schätze Honig Schätze Nährende Pflegecreme ohne AusspülenWeil es irgendwie zu meiner Stimmung passte, habe ich mir diesmal ein Produkt aus der Reihe „Honig Schätze“ in meinen Einkaufskorb gelegt. Diesmal sollte es aber, weil mich diese Art von Produkt bisher noch NICHT überzeugen konnte, ein Mittelchen für nach der Haarwäsche und zum Nichtausspülen sein. die >>Nährende Pflegecreme ohne Ausspülen<<  soll dabei strapaziertes Haar pflegen und neue Kraft verleihen. Die Energie dafür bekommt das Mittelchen aus den interessanten Inhalttsstoffen. Mit „Gelee Royal“, Bienenbalsam und Honig vereint die Pflege wirklich alles, was Biene so ausmacht.

Der Geruch des Produktes ist sehr zurückhaltend und im Gegensatz zu dem, was ich bei der Beschreibung und den Inhaltsstoffen gedacht hätte, auch sehr zurückhaltend  – eine Honignote bleibt hier (fast) ganz aus. Das finde ich persönlich sehr angenehm, denn ich mag auf meinem Haar wirklich eher frische und leichte, als süße und schwere Düfte. Dafür also schon einmal einen Pluspunkt 🙂

Die Pflege an sich ist sehr leicht in der Hand, lässt sich gut verreiben und damit optimal ins trockene oder leicht feuchte Haar einarbeiten. ich habe beide Varianten ausprobiert und muss sagen, dass es einfach irgendwie „harmonischer“ ist, die Pflege ins feuchte Haar zugeben – im trockenen Haar hatte ich den Eindruck, sie würden einfach nur matschig herunterhängen und die Befürchtung, es würde NIE einziehen. Zugegeben, es hat auch echt eine Weile gedauert und trocken aufgetragen, fielen die Haare am nächsten Tag sehr strähnig. Ich kann euch hier also die feuchte Variante sehr ans Herz legen.
Das Design der Flasche ist passend zur Thematik gehalten, nicht überraschend. Was ich aber eher ungünstig finde ist der Verschluss. Bei mir setzt sich diese Art in Verbindung mit cremigen oder lotionartigen Pflegen immer schnell zu – einen Pumpkopf hätte ich da als angenehmer empfunden. Für die Dosierung wiederum ist der Kopf hier bestens geeignet.

Fazit:
a-h-u_logo_fazitDie Wahre Schätze Honig Schätze Pflege ist zeigt nach mehrmaliger Anwendung seine Wirkung und glättet die Haarstruktur merklich, jedoch nicht auf Dauer. Wenn ich s beispielsweise, stubbeln die Haare bis zum nächsten Einsatz der Pflege direkt wieder auf – etwas schade. Ich bleibe da also eher bei meinem pflegenden Haaröl von Garnier, das hält die Haare in meinem Fall länger geschmeidig.
Habt ihr einen Favoriten unter den Pflegeprodukten? Ich bin gespannt!

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