„Bay Bay“ Ekelgefühl! Die Hotelslipper von Zollner im Test

Ich bin schon ganz heißt drauf, denn in wenigen Wochen geht`s für mich in den lang ersehnten und wirklich sehr nötigen Urlaub. Wie ich bereits erzählt habe, haben wir uns dieses Jahr für den asiatischen Raum entschieden [und ich bin mir sicher, dass es auch hier noch zu einem kleinen Bericht kommen könnte 🙂 ]
Nun, gerade dieses Jahr gehe ich ausnahmsweise nicht von dieser jeder Problematik aus, doch sowohl in vergangenen Jahren als auch auf meinen zahlreichen Messebesuchen fällt mir immer mehr der Einsatz von Teppichen in Hotelzimmern auf. Klar, vermittelt so ein Teppich ein Gefühl von Wärme und geborgenheit, so zumindest sicherlich für einige Besucher, bei mir löst es aber immer eher das Gefühl von .. Ja, manchmal sogar Ekel aus. Wer wohl schon alles darauf Barfuß herumgeeiert ist? Welche Körperflüssigkeiten sich darauf wohl so anfinden? Denn – da müssen wir ehrlich sein, Matratzen lassen sich austauschen, bei Auslegeware ist das schon wieder was anderes.

Nunja, jetzt aber genug um den heißen Brei herumgeredet. Denn das Problem will ja gelöst werden. Natürlich könnte ich mir nun für den Aufenthalt ein paar Adiletten oder andere Badeschuhe mitnehmen, diese sind aber immer sehr klobig und nehmen gerade für eine 2 tägige Geschäftsreise doch mehr Platz weg, als sein muss. Ich habe mich daher nach eienr anderen Möglichkeit umgeschaut und siehe da – warum nicht einfach mal etwas DIREKTER schauen? Beim Recherchieren bin ich nämlich auf die Hotelslipper BAY von Zollner gestoßen.

 

Amazon.de / Zollner

Diese, weißen und ganz typischen Hotelslipper, die es auch in vielen Hotels so für Gäste gibt, zeichnen sich in aller erster Linie durch das Fliegengewicht aus. Sie lassen sich hervorragend Knicken und Rollen und nehmen so auf Reisen wirklich weder Platz noch Gewicht weg – und das ist das, was für mich zählt! Ein weiterer Vorteil davon: die Schuhe trocknen nach dem Nasswerden durch das 100% Polyester / Frottee extrem schnell. Ob nach der Dusche oder auf dem Weg zur Sauna – hier ist ein schneller Wiedereinsatz garantiert. Für die Sauna eignen sich die Slipper schon alleine durch Ihre Gummierung an der Sohle ganz hervorragend. Auch auf „stehendem“ Wasser bin ich nicht weggerutschts, sondern habe meinen festen Stand weiterhin bewahrt 🙂

 

Obwohl die Schuhe online im 10er Pack nur 17,99 Euro kosten – und ein Slipper damit nicht einmal 2 Euro, sind die Schuhe sehr gut verarbeitet. Ich selbst habe keine aufgerissenen Nähte, lose Fäden oder Verklebungen sehen können. Auch den Waschtest haben die Schuhe überlebt – und das ohne Faden- und damit Qualitätsverlust. Gerade für Hotel- oder Pensionsbesitzer kann ich mir diese Slipper als Gastgeschenk prima vorstellen. Der Invest hält sich in Grenzen, die Verarbeitung ist super und die Übernachtungsgäste werden sicher sehr dankbar über diese kleine Aufmerksamkeit sein.

Wenn die Schuhe mich nun nicht mit auf Messen begleiten, setze ich die daheim als Hausschuhe ein. Auch hier bietet sich die Gummierung auf Laminat wirklich an =) Und ganz besonders dann, wenn der Hund wieder einen Sabbersee hinterlassen hat und eine wilde Rutschpartie bevorsteht.

Im Nachhinein fand ich es etwas schade, dass ich die Schulein nicht schon vor ein paar Monaten entdeckt habe, nämlich als ich mich nach hausschuhen für meine Hochzeit umgeschaut habe. Ihr fragt euch jetzt sicher, warum? Ich habe ein körbchen mit weißen Slippern aufgestellt. Dazu gab’s ein Schild „Mädels, zieht die Schuhe um und feiert die ganze Nacht!“ –> Denn wir Frauen kennen das Problem von Highheel + lange stehen.

Ich hatte meine Slipper in China bestellt, diese wurden so sehr schnell durchgetanzt. Mit der Qualität von Zollner wäre das so sicher nicht passiert!

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It’s Birthday Time!

Und schon wieder muss sich die Blogmuddi bei euch entschuldigen – denn der nächste Test zieht sich mal wieder in die Länge. =( Da ich aber heute meinen Ehrentag feiere, hoffe ich auf euer Verständnis und darauf, dass ihr mir verzeiht! Vielleicht teste ich ja ganz nebenbei heute abend das Restaurante, das uns Verköstigen darf!

startseite medien fischhaus alberthafen fischhaus alberthafenFür uns geht`s nämlich ins Fischhaus Alberthafen in DD. Klingt lecker, reichhaltig und fischig 🙂 Kennt der eine oder andere von euch die gute Stube?

 

 

Liebe Grüße, die Blogmuddi 🙂

In eigener Sache: der Traum vom Amerikaner

Hello!

Ich weiß – ihr seid ja sonst eher so diverse Produkttests von mir gewohnt – aber am Wochenende habe ich nun zum wiederholten Male quasi ein Produkt, ein Auto, getestet =)

Von vorn: wir haben das Glück in der Austragungsstadt der alljährlichen US-Car-Convention zu leben und so beehren wir das Spektakel nun auch schon ein paar Jährchen. Zunehmend wird für uns dann natürlich auch der Wunsch stärker, der schon lange im Kopf herumschwirrt:

ein eigener Ami.

Wir gehen schon wirklich lange schwanger mit dem Gedanken und nun soll es dieses Jahr endlich einmal soweit sein. Und nun zu euch und der Grund des Aufrufes =) : Kennt ihr jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt usw.?  Immerhin entstehen die besten Geschichten immer durch ein gewissen Maße an Glück und einem Spritzer Vitamin B 🙂 Selbst redend schaut man überall – und wieso dann nicht auch hier!

Um meinen Mann zu zitieren:

car-163894_1280„Also ganz großartig wäre ein Lincoln Continental aus den Baujahren zwischen 1970 und 1979. [Das ist im Übrigen das Auto, was ICH gern möchte ^^]
Aber wie das so ist, schaut man natürlich, was einem noch so gefällt.

Chrysler New Yorker BJ: ´69 – ´78
Oldsmobile 98 BJ: ´61 – ´76
Chevrolet Impala BJ: ´65 – ´76
Ford Thunderbird BJ: ´72 – ´79″

Sollte also jemand von euch etwas hören, dass auch noch im preissegment bis etwa 12k liegt, dann meldet euch sehr gern bei mir 🙂

 

Das war’s nun aber mit eigenem Gespinne und euch erwartet sicher schon bald der nächste Test! Also – bis dahin 🙂

 

Erinnerungen zum Drin-Herum-Blättern: Ich erstelle mein Fotobuch mit Myposter.de

Es ist nun tatsächlich schon etwa einen Monat her, dass ich (entspannter als mein Dad und meine Trauzeugin) vor der großen Flügeltür des Schlosses stand und unter meiner Wunschmusik wartete, bis sich das Tör-lein öffnete und ich zu meinem Mann (klingt immernoch schräg) schreiten konnte. Einen Monat ist es her, dass ich die wohl entspannteste Hochzeit ever gefeiert habe und das, wenn es nach mir ginge, jetzt jedes Jahr wiederholen würde =)

Noch sind die Erinnerungen an jedes Detail wirklich greifbar, doch irgendwann wird auch der intensivste Moment vielleicht irgendwie verblassen. Natürlich gibt es in unserer Cloud, auf dem Rechner, dem Handy und Tablet haufenweise Bilder von diesem großen Tag, doch wie ihr wisst, bin ich bei soetwas doch, ebenso wie beim Bücher lesen, eher etwas old-schoolisch angehaucht und halte meine Erinnerungen doch wirklich lieber in der Hand, als sie auf Medien die verloren gehen können, abzuspeichern. Für mich war es also überhaupt keine Rede, dass ich, wie auch sonst so oft und wie für meinen Mann jedes Jahr zu Weihnachten, ein Fotobuch erstellen würde.

Die Qual der Wahl.

so.JPGDie Idee des Fotobuches ist ja schon einmal ganz nett. Doch mittlerweile tummeln sich auf dem Online-Marktplatz so viele Anbieter, dass einem die Auswahl wirklich schwer fällt. Wenn man also keinen Favoriten von vorn herein hat, bleibt nur noch nach der alten Preis-Leistungs-Gierhals-Methode zu agieren und so stöberte ich einige Anbieter auf, die meinen Ansprüchen ganz gut entgegen kamen. Von zahlreichen war ich am Ende aber leider mehr als enttäuscht. Entweder ich musste alle Bilder erst in Ihrer Auflösung verkleinern (und das macht für mich überhaupt keinen Sinn, wenn es ein hochauflösendes Fotobuch sein soll)  oder aber die Software startete gar nicht erst – es war einiges dabei. Ja, eine der Softwares habe ich über 2 Tage versucht zum Starten zu bringen – keine Chance. Nach erneuter Recherche stieß ich dann über – wer hätte das gedacht – Google auf eine Anzeige, die Fotobücher bis zu 156 Seiten für gut 15 Euro anbot und deren Rezensionen mir sogar gefielen. Für 15 Euro kann man nicht viel falsch machen und sollte das Buch dann qualitativ doch nicht so toll sein, tun 15 Euro nicht ganz so weh. Ich stattete Myposter.de also einmal einen Besuch ab. Die auf dem ersten Blick entdeckt man hier die Auswahl, die MyPoster.de bietet.

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Neben Fotobüchern, weshalb ich eigentlich auf der Seite war, bietet die Onlinedruckerei auch Poster, Rahmen oder Leinwände an. Direkt auf der Startseite erkennt ihr dann auch die gerade laufende Aktion. So gab es in meinem Falle 40% Nachlass auf Acrylglas-Drucke. Gut, war ja aber nun nicht meine Intention 🙂 Dennoch – sehr gut gemacht, dass mir das Angebot direkt entgegenfliegt.

so3Ich blieb aber im Willen stark und entschied mich wirklich nur dafür, mir das Fotobuch-Spektakel genauer anzuschauen. Hier müsst ihr nun entscheiden, ob ihr euer Herz eher so für ein Hard-oder Softcover-Buch schlägt und natürlich, welche Größe ihr gern auswählen möchtet. Da mich das Angebot sehr reizte und ich sehen wollte, ob man wirklich, egal mit wievielen Seiten, das Fotobuch für etwa 15 Euro erhalten würde, entschied ich mich für das Angebot, nämlich A4, als Softcover. Ich mag Softies generell mehr, der Transport und die Verstauung sind einfach angenehmer und in meinen Augen gehen sie auch nicht so schnell kaputt. In diesem Moment habt ihr dann wieder die Entscheidungsmacht. Ihr könnt euch nämlich zwischen dem Gestalten im Onlinemodus oder aber für den Download der kostenfreien Gestaltungssoftware entscheiden. Da meine Bilddateien recht groß sind, wollte ich gern auf die Desktopversion zurück greifen. Binnen weniger Minuten ist die Software kostenfrei und im Handumdrehen installiert – eine Software, die sich diesmal sogar öffnen lies im Vergleich zu anderen, die ich vorher ausprobiert hatte. Habt ihr hier erneut gewählt, welche Art von Buch ihr gestalten wollt und euch zwischen manuellem layout oder Layoutvorgabe entschieden, kann es direkt losgehen.

Das Programm ist sehr selbsterklärend. An was man sich zunächst jedoch wirklich gewöhnen muss, ist die Bildauswahl. Hier wird nämlich nicht einfach auf einzeln geladene Bilder, sondern auf ganze Bildorder zugegriffen und habt ihr eure Bilder an verschiedenen Orten, wirds schon etwas komplizierter. ich empfehle daher, alle für das Buch interessanten Bilder in einen Order zu packen und von dort aus zu agieren. So bewahrt ihr den Überblick und könnt euer Fotobuch ganz leicht gestalten. Ich hatte mich übrigens für ein manuelles Layout entschieden – ihr könnt aber auch hier Layoutvorgaben einsetzen, Hintergründe und Formen bestimmen, seid also in eurer Kreativität gut unterstützt.  Im Handumdrehen könnt ihr nun eure Bilder einsetzen, mit neuen Filtern versehen, zurechtrücken und bequem mit einem Text versehen.  Sind eure Bilder nicht ganz so groß, dann braucht ihr auch keine 10 Minuten für den Bilderupload =) Einen kleinen Mängel habe ich bei all dem Lob auf das Fotobuch doch noch gefunden: leider so4kann man kein Foto über 2 Seiten gleichzeitig ziehen – oder man kann es, ich habe aber einfach die Möglichkeit dazu nicht gefunden (Also wenn ihr das rausfindet, gebt Bescheid!). Nun hatte ich ja mit dem Standard-24-Seiten begonnen, aber sehr schnell gemerkt, dass diese Seitenanzahl nicht ausreicht. Würde nun das Werbeversprechen gehalten werden? Ich starrte wie ein Wahni auf die Rechungszahl und…tatsächlich! Der Preis blieb gleich, so wie auch vorgeben. Am Ende erhielt ich also ein 56-seitiges Fotobuch für (würde ich sagen) unschlagbare 14,99 Euro + Versand. PRIMA! Ich habe nur nicht ganz herausgefunden, warum der Preis bei dieser Größe im Vergleich wirklich so günstig ist. Vielleicht würde sich das ja aber noch zeigen?

RuckZuck war’s da.

Der Versand hat mich hier voll und ganz überzeugt und war, wie angegeben, nur 4 Tage lang. Danach hielt ich das tolle Fotobuch in den Händen und liebe Leser, warum hier der Preis so günstig ist, kann ich euch nicht sagen. Die Seiten sind wunderbar fest eingebunden, die Bildqualität spricht auch für sich und das Buch glänzt wirklich toll. Für 56 Seiten ist es sehr leicht, obgleich die Bildseiten wirklich schön fest sind.

Ich bin total begeistert und ärgere mich ein wenig, dass ich nicht die vollen 156 Seiten Umfang ausgenutzt habe – aber vielleicht könnt ihr das ja für mich übernehmen!

Berichtet ‚mal, wenn ihr euch auch ausporbiert habt, ich bin sehr gespannt 🙂

Ringelpiet(z) zum Anfassen – Die Ringbücher von Saal Digital

In Kürze und einem folgenden Beitrag werde ich euch auch erzählen, wie ich das Buch für meinen Mann und ich gestaltet habe –  doch nun war ich neulich bei meinen Eltern und dort hat meine Mom ein „wunderschönes“ *hust hust hust* Oldschool-Fotoalbum heraus geholt, was sie den Leuten zeigt, die nach meiner Hochzeit fragen. Also – ein Oldschool-Fotoalbum, dass Bilder von mir enthielt. Nicht, dass ich irgendetwas gegen die Einsteckfotoalben habe – aber gegen die Bilder, die da drin waren, definitiv schon. Die waren nämlich mit einer wirklich nicht gerade tollen Handykamera und einer noch weniger tollen Digi-Cam gemacht und, ohne meine Eltern zu nahe zu treten, auch die Bilder an sich waren..nunja. Jedenfalls waren sie so unbesonders, dass ich beschloss, auch meinen Eltern eine bleibende Erinnerung in Fotobuchform zu überlassen. Denn mit dem Album, was sie mir zeigten, wollte ich wirklich nicht beworben werden!
Da beide aber mit Gestaltung und Online- oder sogar Offline-Tools eher so überhaupt nicht bewandert sich, habe ich das für beide in die Hand genommen.

Hardcover, Softcover, was gibt’s denn da noch?

sa1.JPGNun ist es ja aber so, dass auch ich gern mal etwas herum probiere. Fotobücher mit hartem Cover und Softcover habe ich schon oft ausprobiert und so wollte ich einmal stöbern, was es noch so gibt. Bei SaalDigital bin ich so auf FotoHEFTE gestoßen, die sich vor allem durch eine hochwertige Spiralbindung  auszeichnen. Das hatte ich so noch nicht gesehen und beschloss, dass das eine tolle Idee als bleibende Hochzeitserinnerung sein würde.

Die Webseite von Saal Digital kenne ich bereits, da ich hier schon ein Wandbild erstellt habe. Seitdem es die Fotohefte gibt, hat sich im Layout auch nur ein wenig verändert. Alles in allem empfinde ich die Homepage als sehr übersichtlich. Ob Wandbild, Fotobuch, Poster, Karten oder aber auch Kalender – hier findet ihr sicherlich ein Produkt, das euch gefällt. Der übersichtliche Aufbau ermöglicht einen schnellen Überblick und so habe ich die Hefte bereits direkt ins Auge fassen können. Seid ihr auf der Fotohefte-Seite angelangt, seht ihr direkt im ersten Reiter die wohl wichtigste Information, nämlich den Preis. ich bin kein Fan davon, erst ewig nach dem richtigen Preis zu suchen oder irgendwo irgendwelche versteckten Sterchentexte zu suchen – Tranparanz zahlt sich da bei mir aus. Auch Wiederverkäufer haben bei SaalDigital die Möglichkeit, Produkte zu beziehen. Was ich aber immer ganz spannend finde ist der Profi-Bereich. SaalDigital bietet zum einen eine Download-Software an (zu der ich dann natürlich gleich komme), ermöglicht es Grafikern aber auch, direkt mit Indesign und Co. zu agieren, um so das gewünschte Design ohne großen Umstand umzusetzen. Das finde ich klasse und kenne es so auch von keiner anderen mir bekannten online-Druckerei. Klar, seine Druck-PDF kann man überall hochladen – aber direkt mit Indesign und Co arbeiten?!
Ich nutze die Programme beruflich auch und habe so schon das ein oder andere Mal überlegt, auch beruflich SaalDigital einzubinden und zu nutzen.

aa3Um aber nicht „mehr Aufwand zu machen als es wert ist“, habe ich mir ganz einfach die Software heruntergeladen. Binnen weniger Sekunden ist diese installiert und so könnt ihr direkt mit dem Design starten. Ihr benötigt für die Installation eventuell Adobe AIR, das gibt`s aber kostenfrei im Download.
Als ich das Programm dann öffnete, war ich doch kurz etwas verwirrt. Zwar finden sich alle Produkte hier gut im Überblick – Fotohefte habe ich allerdings nicht alleinstehend gefunden. Einmal Mitdenken ist ja aber doch meist drin und so versteckten sich die Fotohefte – wie auch anders – unter den Fotobüchern. ich finde das etwas unpraktisch, denn auf der Webseite sind beide Produktgruppen klar gesplittet. Hier sollte in meinen Augen also noch einmal nachgeholfen werden.
Für meine Eltern entschloss ich mich für ein 20×20 cm großes und 26 Seiten starkes Fotoheft.
aa4Angenehm finde ich direkt die Unterteilung der Layouts. Hier gibt`s nämlich die schlichten Layouts und die sogenannten Allrounder und hier findet man auch für jeden Geschmack auf alle Fälle das richtige Design.
Neben den euch angebotenen Layouts, gibt`s selbstverständlich auch in der Bildbearbetung richtig tolle Unterstützung. Ihr könnt Bildeffekte, Rahmen und Schattierungen hinzufügen, um eurem Foto den richtigen Pepp zu verleihen, zudem zeigt euch die Software aber auch an, welche Bildqualität auf welcher Größe vorliegt. DAS finde ich unglaublich wichtig, denn ich hatte schon 2-3 Anbieter, die keine Qualitätsvorwarnung gegeben haben, alles im Programm total schön aussah und am Ende dann ein unglaublich verpixelten Bild das Album zierte. Dem wird hier vorgebeugt und das finde ich gerade für den Anfängermodus echt nennenswert.

aa5Was gibt es denn noch für das Fotoheft zu entdecken? Klar, das Agieren mit Texten darf natürlich nicht fehlen. Dafür bietet euch die Software von SaalDigital neben den herkömmlichen Schriftarten eine riesige Auswahl an außergewöhnlichen Fonts, die für jede Art von Fotoheft passen werden. Zahlreiche Schriftfarben und Effektmöglichkeiten runden die Gestaltung ab. Wer es etwas flippiger mag, kann auch mit kostenfreien ClipArts und spannenden Hintergründen arbeiten, um genau das Design zu erhalten, was in seinem Kopf herum schwirrt. Viel zu entdecken und viel zum Ausprobieren – mir gefällt sowas ja 🙂

Schnelle Lieferung und hochwertige Qualität.

Nach nur wenigen tagen hielt ich das Fotoheft bereits in den Händen. Das Heft ist wundervoll leicht und wirkt, trotz der Spiralbindung, sehr stabil.  Ich hatte zunächst ein paar Bedenken, denn ich verglich es indirekt mit den Spiralblöcken aus der Schulzeit und diese gingen bei mir immer direkt aus dem Leim. Hier aber zeigt sich die Qualität des Anbieters in allen Maßen. Die Bilder sehen hochwertig gedruckt aus und die in der Software angegebene Qualität stimmt definitiv auch – keine unerwarteten Pixelbildchen!

Ich bin auch diesmal von SaalDigital überzeugt und werde wohl tatsächlich weiterhin bei solchen Projekten hier meine Designs an- und umsetzen! 🙂


*Dieses Produkt wurde mir vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dies hat allerdings keinen Einfluss auf meine Bewertung und Beurteilung.

 

Damit du mich auch später auf allen Lebenswegen begleitest – bleibende Erinnerungen mit Pet-Imprint

Die Sonne kitzelt mich in der Nase. Es ist Samstagmorgen und laut dem Wetter, das sich durch meine Gardine ins Schlafzimmer drängt, wohl Zeit zum Aufstehen. Das findet meine Fellnase nicht. Zarro liegt in mitten seines Bettes auf dem Rücken, alle Viere von sich gestreckt, die Raffzähne leicht über die Gusche gelegt und fröhlich vor sich hin schnarchend. Ich liebe diese Momente, wenn ich mein Hundekind unbeobachtet einfach nur anschauen kann, um mir jedes Detail einzuprägen. Das klingt verrückt und manche Mütter sagen jetzt sicher „Herrjee, das ist nur ein Hund – du sprichst davon, als wäre er ein Baby“ – doch für mich ist er das auch. Unser „Erstgeborener“ – unser Clown, unser…Baby. Ihr wisst ja, wir haben uns Zarro ganz früh als wir zusammengekommen sind zu uns geholt – und nun zur Hochzeit war natürlich auch ER unser Ringhund. Wir verbinden viel mit ihm – und verdanken ihm ebenso vieles.

In diesen Momenten der Ruhe, wenn man daran denkt, was man alles so schon erlebt hat, ja da denke ich auch manchmal an die Schattenseite. Was ist, wenn dieses Fellknäul nicht mehr da ist? Nicht mehr jeden morgen schnarchend neben mir liegt in der Hoffnung, weiter schlafen zu dürfen und nicht Gassi zu müssen? Was bleibt, wenn er geht? Klar hat Zarro mit seinen gerade einmal 5 Jahren biologisch gesehen noch viel Zeit – aber dennoch.
Ich wollte etwas, das bleibt. Zum Anfassen – Fühlen, Erinnern. Und genau so zufällig, wie dieser Gedanke kam, kam auch eine Benachrichtigung auf Zarros Seite über Pet-Imprint. Und ich wusste direkt: Das ist das Richtige.

Formbar und fühlbar schön.
pi_1Pet-Imprint selbst ist noch ein sehr junger Onlineshop, der sich auf Arbeiten mit…Formschaum (!!!) spezialisiert. Ja, ich habe auch kurz nachdenklich die Augenbraue hoch gehoben, denn irgendwie erinnerte mich dieser Formschaum an frühere Orthopädenbesuche für Einlegesohlen. Der fragende Blick wurde mir aber ziemlich schnell genommen, denn kaum auf der Seite angekommen, wollte ich unbedingt den Shop entdecken. Bereits das Startbild zeigt euch (und mir) auf unmissverständliche Weise auf, dass es hier nicht in erster Linie um Einlagen, sondern viel mehr um eine bleibende Erinnerung für euren treuen Begleiter geht (natürlich könnt ihr auch den Fußabdruck eures menschlichen Partners abnehmen, doch irgendwie verbinde ich damit weniger Emotion *sorry, Schatz :-)* , als wenn es um die kleine Stinkepfote meines Hundes geht.) Die Startseite lockt mit einer älteren, freundlich lächelnden Dame und einem kleinen Hund sowie dem Produkt direkt zum entdecken an, zeigt aber gleichzeitig auf einen Blick, um was es geht. Ich mag diesen klaren Überblick auf Webseiten sehr. Es gibt nichts besseres, als auf einem Blick direkt einen ersten wichtigen Eindruck zu gewinnen.  Genau so aufgeräumt wie die Startseite, ist auch die Navigation der Page.
Nicht nur erhaltet Ihr einen ersten Einblick über die (bisherigen) Produkte, sondern bekommt zudem direkt auf der Homepage auch noch eine Gebrauchsanweisung mitgeliefert. Eigentlich erklärt sich ein solches Produkt ja von selbst, aber ich finde es doch sehr gut, dass für den Fall von Missverständnis hier noch einmal alles haargenau aufgeklärt wird. Da es keinen Language-Switch gibt, wird auf dieser Seite die Anweisung direkt zweisprachig angebracht. Klingt erst einmal überladen, doch die Anweisungen sind sprachlich so gut knapp und bündig gehalten und die Zweitsprache ist optisch so gut abgesetzt, dass es hier weder zu einer Überladung, noch zu Verwirrungen kommen kann. Klasse!

DSC_2103Im Shop selbst habt ihr die Wahl zwischen 4 Rahmensystemen. Das etwas vollere Classic-Design gibt`s bereits für etwa 11 Euro, die hochwertigeren Rahmen kosten etwa das Doppelte bis 3-fache, je nach Rahmenqualität. Je nach eurem Stil findet ihr hier aber auch bei den „nur“ 4 Rahmenarten sicherlich etwas, das zu eurem Einrichtungsstil passt – da bin ich mir sicher. Ich selbst finde die „schmale“ Auswahl zwischen Classic, Alaska, Vegas und Tokio sogar absolut gut – man verliert sich nicht in einem Überangebot und bekommt dennoch mit Sicherheit das perfekte Rahmenmodell zum Wohnungsstyle. Ich selbst habe mich für das Design Tokio entschieden, meine Eltern und meine Schwiegermutter erhielten bekamen einen Rahmen der Art Alaska und Vegas. Weil ich ja nicht für mich alleine testen wollte und auch eine andere Meinung brauchte, habe ich das Classic-Design an meine Freundin und Schneiderin, auch Hundebesitzerin, gegeben. Immerhin sollt ihr wirklich wissen, wie es so ist =)

DSC_2104.JPGDie Schaumfarbe selbst könnt ihr auch wählen! Gleich ob ein einfaches Grau oder explosiveres Rot, Grün oder sogar Lila – hier hat man die Qual der Wahl. Ich könnte mir vorstellen, dass auch in Weiß ein Abdruck sehr schön sein könnte – gerade für Hundebesitzer, die ihre Fellnase in Kürze über die Regenbogenbrücke begleiten. Weiß wie Engelsflügel – ja, das könnte man sich noch gut vorstellen. Da der Shop ja aber noch sehr jung ist, heißt das nicht, dass eine weitere Formschaumfarbauswahl nicht noch geplant ist 🙂
Speziell toll finde ich auch die Möglichkeit, den Schaum einzeln zu bestellen. Sollte beim ersten Versuch also alles schief gegangen sein, weil eure Fellnase eine Fliege weitaus wichtiger fand, als ruhig auf der Matte zu stehen (ich möchte keinen Namen nennen von Haustieren, denen ich das voll zutraue *hust <> *hust*), müsst ihr nicht den ganzen Rahmen neu erwerben, sondern könnt kostengünstig einfach eine weitere Matte dazu holen und auch hierbei, wie bereits im Auswahlprozess des Rahmens selbst, die Farbe der Matte auswählen. Aber keine Sorge – nur weil es beim aller ersten Mal nicht klappt, braucht ihr euch nicht gleich in den Shop zu begeben – dem Rahmen ist nämlich bereits eine zweite Matte zu entnehmen. Ihr habt also direkt eine zweite Chance.

Übrigens: Selbst Großfelltier-halter haben die Möglichkeit, gleich mehrere Rahmen der Sorte Classic im Paket zu kaufen. Wenn das mal nichts ist! Gut vorstellen könnte ich mir das auch bei Züchtern, die so entweder für sich eine bleibende Erinnerung an die Fellmäuse haben, oder es gleich als kleines Geschenk mit an die zukünftigen Hunde- und Katzeneltern zu geben. Ich glaube, das würde richtig gut ankommen :-).

Nun geht’s los!

DSC_2102Nach nur wenigen Tagen kam das Paket gut behütet bei mir an und Zarro und ich fingen gemeinsam an, das Schmuckstück auszupacken. Der Rahmen ist wunderbar leicht, jedoch auch kein Fliegengewicht, was beim nächsten Windhauch einfach umfällt. Ein gutes Gewichtsmittelmaß, wenn man das bei einem Bilderrahmen so sagen kann.

 

Den Abdruck zu entnehmen stellte ich mir mit dem Dicken gar nicht so leicht vor, meine „Angst“ wurde aber schnell genommen. Zum einen gibt die Anleitung einen genauen Einblick in das Vorgehen, zum anderen lässt sich das Abdrucknehmen ganz einfach machen. Vorsicht ist nur geboten, die eigenen Abdrücke nicht auf den Schaum zu bringen, denn dieser ist doch sehr empfindlich. Ich habe also mit Argusaugen darauf geachtet, keinen Fingerabdruck daneben zu setzen. Wobei – vielleicht wäre das gar nicht so schlecht. Immerhin gehören wir ja irgendwie zusammen. Aber zurück zum Thema 🙂
Wir haben uns im Wohnzimmer etwas Platz gemacht und ich habe Zarro für den Abdruck absitzen lassen. Da er alles mit sich machen lässt war ich mir sicher, dass er auch dieses Zeremon über sich ergehen lässt. Ein kleiner Tipp: Ich habe die Pfote vorher gesäubert. Wer will schon Hundekeks-Krümel oder Überbleibsel von Grashalmen, Matsch und Sand in seinem Abdruck 🙂 Dennoch solltet ihr darauf achten, dass die Pfote nach dem Säubern wieder trocken ist – macht sich einfach besser. Ich habe also Zarros „Mini-Pfote“ genommen und sanft, aber bestimmt in den Schaum gedrückt. Das ganze dauert nur ganz kurz und wenn man die Pfote auch ebenso vorsichtig wieder aus dem Schaum nimmt, wird der Abdruck wirklich klasse. Schaumreste bleiben übrigens auch nicht im Pfotenhaar hängen, was ich wirklich ganz klasse finde.

 

Den Abdruck zu entnehmen war also wirklich eine ziemlich spielerische Sache. Auch das Bild einzubinden, ist wirklich angenehm gemacht. Dafür löst ihr den Schaum nämlich einfach aus der „Form“ – diese lässt sich dann prima als Unterrahmen für das Bild umbauen. Einfach und praktisch und sehr gut mitgedacht! Ihr braucht hier also keine Extrabefestigung, sondern könnt das mitgelieferte Repertoire ausnutzen.

DSC_2105Apropos Befestigung. Um den Schaum und das Bild in den Rahmen zu bekommen, nutzt ihr handelsübliche „Metallschnippusse“ – ihr wisst schon, so wie bei auch anderen Rahmen bekannt sind.

Doch wie bereits erwähnt, habe nicht nur ich etwas zu melden, sondern ja einmal mittesten lassen:

Fakt ist, das Material an sich ist erst einmal nicht hübsch und sieht auf

Auch klein Kira hat probiert.

den ersten „unbepfoteten Eindruck“ etwas billig aus. Den Pfotenabdruck nimmt der Schaum sehr schön auf. Mit Kira etwas schwierig… „fass meine Pfote an und ich töte dich“ Mentalität bedeutet ich schieb‘ das Teil vor sie und locke mit einem Ball… aber am Ende sieht es genau so aus, wie Kira ist und damit die perfekte Erinnerung. Ein echtes Dreckbein eben 😂😂😂

Also – nicht nur ich war von der Anwendung überzeugt, sondern auch die Mittesterin hat sich nach ersten Oberflächlichen Gewöhnungsprozessen in die Handhabung verliebt – und das auch mit einem Hund, der das Abdruckabnehmen nicht ganz so einfach hinnimmt wie meiner. Es wäre aber natürlich sehr empfehlenswert, wenn euer Haustier bei solchen „Spielchen“ auch mitmacht, das vereinfacht den Prozess natürlich sehr.

Fazit:

a-h-u_logo_fazitFür mich ist das Konzept on PetImprint wirklich klasse und ich bin froh, nun eine solche bleibende Erinnerung an meine Fellnase zu haben. Die Farbauswahl lässt sich sicher noch etwas ausbauen, aber anonsten kann ich mich nicht beschweren und habe für meine Nase und meinen Wunsch genau das richtige Design gefunden!

 

Könnt ihr euch vorstellen, auch eine solche Erinnerung zu erstellen? Oder reicht euch ein Bild aus? Liebe Grüße!