Frag mich was! Interessantes zum Freitag, der nun ein Sonntag ist XVII.

Hallo meine Lieben!

Ich hoffe, eure letzte Woche ging ganz entspannt, voller Ruhe und nicht so stressig vorbei und ihr habt am Wochenende jetzt genügend Kraft gesammelt, um voll in die neue Woche zu starten.

Ich halte euch wie immer etwas bei Laune und beantworte die typischen Fragen 🙂 Übrigens: Ihr selbst könnt natürlich auch gern Fragen stellen und mir zeigen, wo IHR die Freitagsfüller ausfüllt 🙂

 

1. Den 1. Platz hatte ich damals in der Matheolympiade. In der 2. Klasse! Ab da ging es mathematisch steil berab *lacht*

2. Jetzt ist schon wieder Sonntag und das Wochenende ist vorbei, schade aber auch.

3. Wenn ich mich verwöhnen möchte, gönne ich mir ein hübsches heißes Bad oder sogar eine Massage. Und etwas leckeres zu knabbern!

4.Das wird schon wieder, Kopf hoch und bleib locker.

5. Jedes Bild, was ich von Koh Chang anschaue, stärkt den Wunsch, mich direkt dann dorthin zu beamen. Übrigens sind dort gerade etwa… 27 Grad. Was ich gerade ganz schön kühl empfinde, wenn ch überlege, dass wir immer so um die 30 Grad hatten – und das im thail. Winter.. .

6. Im Urlaub haben wir Spaß gehabt.

 

 

Unsere Liebe Brüllmaus hat mich auf eine weitere lustige Fragerunde gebracht, die von Dr.Schwein!

  1. Hast Du schon mal auf Facebook oder in anderen sozialen
    Netzwerk öffentlich den Tod von Prominenten betrauert? In welcher Weise?

Ja. Ich kann mich an den Tod von Snape-Darsteller Alan Rickman erinnern, den ich mit einem GIF betrauert habe… diesem hier: http://gph.is/1ORxfjl

  1. Hast Du schon mal auf Facebook oder in anderen sozialen
    Netzwerk den Tod von Freunden, Haustieren oder Familienmitgliedern betrauert?
    In welcher Weise?

    Ich glaube, ich habe des Öfteren meine Hamster betrauert. Familie und Freunde – das ist mir dann doch zu persönlich. Klingt doof, ist aber so.

 

  1. Wann warst Du das letzte Mal auf einem Friedhof?

Oh, das ist schon 1-2 Tage her. Macht aber nichts, meine Großeltern wissen auch so, dass ich an Sie denke. Zum Gedenken brauche ich keinen Friedhof. Mir reicht oft ein Blick in den Sternenhimmel.

  1. Wann hast Du das letzte Mal ein Social Media-Profil einer
    verstorbenen Person aufgerufen?

Ich glaube noch nie?

  1. Sollten Beerdigungen/Trauerfeiern auf Video aufgezeichnet
    und bei Youtube hochgeladen werden? Warum (nicht)?

Das halte ich für ziemlich geschmacklos!


  1. Wie viele Profile in sozialen Medien & Netzwerken
    existieren von Dir?

Zählen berufliche auch dazu? 😉


  1. Wie viele Fotos hast Du selbst im Netz veröffentlicht?

Zu viele!


  1. Wie viele Videos hast Du selbst im Netz veröffentlicht?

Puh..2.Über Staubsauger, glaube ich.


  1. Würden Deine Familie in Deinem digitalen Nachlass “Überraschungen” finden?

Da bin ich mir ziemlich sicher!

  1. Benutzt Du Apps oder Verknüpfungen, mit denen Du einige
    Deiner Tweets oder Facebook-Posts automatisch veröffentlichst?

klar! Gerade wenn es um Pizarros Blog oder meine berufliche Timeline geht!

  1. Nutzt Du einen Passwort-Manager?

Auf Arbeit definitiv. Sonst hätte ich wohl überall Zettel hängen…

  1. Wie viele Menschen wären (wenn sie wollten) in der Lage
    auf Dein Emailpostfach zuzugreifen?

Keiner außer mir.

  1. Würden andere Menschen im Fall der Fälle in der Lage
    Zugriff auf Deine Passwörter zu erhalten?

Einer auf jeden Fall 😉

  1. Weiß Deine Familie, dass sie als Hinterbliebene ggf.
    rechtlich verantwortlich für Deine Online-Inhalte werden?

    Keine Ahnung!

  2. Sollen alle von Dir im Netz verfassten Inhalte (Fotos,
    Texte, Videos…) verschwinden? Warum (nicht)?

Wieso? Sie gehören doch irgendwie zu meinem (dann vergangenen) Leben dazu und sind sicher auch eine schöne Erinnerung.

  1. Hast Du ein Testament verfasst?

Nö..

  1. Hast Du Deinen
    digitalen Nachlass im Testament geregelt?

Nö.

  1. Nutzt du einen Anbieter, um deinen digitalen Nachlass zu
    regeln? Warum (nicht)?

Nöööhooo!

  1. Ist dieser Fragebogen der erste Anlass, Dir Gedanken um
    den Digitalen Nachlass zu machen?

Ich mache mir immer noch keine Gedanken darüber.


  1. Wer sollte sich als nächstes Gedanken um den Digitalen
    Nachlass machen?

    Ich denke, derjenige weiß das auch so!

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Griffig und geschützt. Der Autoschlüsselschutz von CarKey-Cover

Hatte ich euch schon die Geschichte erzählt, wie ich mein altes Traumauto vor 2 Jahren plötzlich aufgeben musste, weil der TÜVer noch nie eine so lange Mängelliste gedruckt hatte? Und wie ich dann ganz schnell an ein neues Gefährt kommen musste?

Nunja, das ist eine lange Story, die ich euch jetzt nicht auf die Nase binden will, denn darum soll es auch hier gar nicht gehen.

Ich hatte dann also nun mein neues Gefährt und der neue Schlüssel glänzte und blitzte, was das Zeug hielt. Da ich den schwarzen Flitzer ja aber irgendwann wieder verkaufen will, sollte nicht nur das Auto selbst geschützt und gepflegt sein, sondern auch der dazugehörige Schlüssel. Ich habe mich also etwas umgeschaut und bin dann auf die Schlüsselhüllen von CarKey–Cover gestoßen.

DSC_3377.JPGDiese Schutzhüllen sind aus einer Art Gummi und damit sehr biegsam, lassen sich also ganz einfach und bequem um den Schlüssel legen. Einen Nachteil hat das aber auch – sie leiern nämlich ziemlich schnell aus und so bleibt man des öfteren einmal hängen. Vor Sonne ist der Schlüssel aber ebenso wie vor Abrieb geschützt und bleicht so durch den Schutz nicht aus. Das Material ist sehr dünn, sodass die Tasten auch mit leichtem Druck gefunden werden, die Funktion wird in keiner Weise eingeschränkt. Schön ist auch die Farbvielfalt, die ihr auswählen könnt. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei 🙂

Für den Preis ein nettes Gadget, ich denke aber, dass ich das nächste mal eher auf eine etwas härtere Schutzhülle setzen würde.

Wie steht ihr zum Schlüsselschutz?

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Leinen(-)los!? Jetzt nicht mehr! Wir nehmen Saardogs und die Hundeleinen nach Wunsch unter die Lupe.

Manchmal frage ich mich, ob es wohl noch schlimmer gewesen wäre, wenn es ein Mädchen geworden wäre. Ja.

Ich rede von Pizarro und ich rede noch dazu von seiner Garderobe. Viele von euch werden sich jetzt sicherlich an den Kopf greifen und sich tief innerlich fragen, warum um alles in der Welt ein Hund mehrere Halsbänder und Leinen, möglichst immer passend zum Event braucht. Braucht er nicht. Aber Frauchen braucht es. Irgendwie ist Shopping ja wirklich ein Frauending und mit der Aussage „der Hund brauchte etwas neues…“, redet frau sich ja irgendwie auch aus dem Shoppingwahn heraus. Immerhin tut man was Gutes. Für den Hund. Nicht für sich selbst 😉

Ich jedenfalls wollte Zarro gern einmal wieder etwas Gutes tun und damit gleichzeitig auch einmal ein paar neue bzw. mir unbekannte Hersteller ausprobieren und entdecken. Und genau so kam es, dass ich auf das Team von Saardogs gestoßen bin. Und vorab: es war ein absoluter Glücksgriff!

Die Homepage.

Magento CommerceWenn ihr auf die Seite von Saardogs schaut, wird euch erst einmal ein buntes Farbenmeer ins Auge stechen. Etwas Rot, etwas Orange, etwas Grün – aber die Farben sind nicht einfach willkürlich gewählt. Ganz im Gegenteil. Hinter jedem hervorgehobenen Kästchen, verbirgt sich eine andere Thematik und so hilft die visuelle Gliederung den Webbesuchern eine genaue und gezielte Auswahl dessen zu treffen, was sie wirklich suchen.  Und zwar nicht nur dann, wenn es um die riesige Produktwelt geht, sondern auch bei den Thematiken der anderen Benefits, die Saardogs mitbringen.

So habt ihr bei Saardogs beispielsweise eine Passformgarantie. Wie das geht? Ganz einfach.  Ihr vermesst eure Fellnase – und sollte das ganze nicht passen, dürft ihr das Produkt  zur kostenfreien Änderung zurücksenden. Ein weiteres Goodie: Ihr könnt ein Messgeschirr bestellen! Ja, richtig! Ihr zieht dieses Geschirr eurer Maus an und stellt es passend ein – dann kann Saardogs aus diesem Maß euer perfektes Geschirr bauen. Klasse, oder? Nach Absprache könnt ihr übrigens sogar ein altes Geschirr o.Ä zusenden. ! Macht euch also keine Sorgen, eure Fellnase vermessen zu müssen oder gar ein neues Geschirr zu erhalten, was ihr am Ende nicht um die Speckwampe des Hundes geschlossen bekommt =) Für mich ist das ein absoluter Anreiz, Saardogs auszuprobieren. Denn wie oft habe ich mich bei diversen Dingen schon vermessen und stand am Ende mit einem Halsband oder einem Geschirr da, was vorn und hinten nicht gepasst hat. Einfach, weil man sich als Laie ja tatsächlich einmal vermessen kann 🙂 Ein anderer Benefit, den dieser Anbieter mitbringt, ist der

Reparaturdienst. Ja, da hört ihr absolut richtig. Habt ihr genug von eurer Polsterfarbe am Halsband oder ist die Leine nicht mehr griffig, könnt ihr das Produkt mit Anmerkung zum Hersteller senden. Das finde ich absolut klasse, denn wir oft liebt man ein Schmuckstück des Hundes ganz besonders, kann es aber einfach nicht mehr nutzen, weil die Bruchgefahr besteht oder es einfach etwas zu zerfetzt ist. Das ist natürlich ein absoluter Kaufanreiz, der auf lange Sicht sogar noch Geldsparen könnte!
Noch besser: Saardogs repariert nicht nur eigene Produkte, sondern auf Absprache dazu auch noch Produkte von Fremdanbietern! Diesen Service kenne ich sonst gar nicht oder maximal von Freunden, die für sich selbst Halsbänder nähen und damit vielleicht den ein oder anderen Stich nachbessern können. Hier gibt es aber eine Qualitätsgarantie und das ist am Ende des Tages das, was wirklich zählt!

Wie ihr wisst, achte ich bei meinen Hundesachen generell ganz genau darauf, wo sie herkommen. Dabei geht es mir gar nicht unbedingt darum, keine Großmarken einzusetzen, sondern viel mehr darum, dass gerade Halsbänder und Leinen bei uns so richtig richtig massiv sein müssen. Die 40 kg Muskelmasse haben ordentlich Bums und da kann es bei Mangelproduktionen schon echt ins Auge gehen, wenn die Leine reißt, weil der Kreuzstich nicht gehalten hat 🙂 (Damit kenne ich mich aus. Ich habe nämlich früher mal selbst probiert, Halsbänder für das kleine Monster zu nähen. Ich habe es aber sehr sehr schnell sein lassen XD) Bei Saardogs hatte ich da aber ein gutes Gefühl. Warum? Weil hier alles noch vor Ort und mit Liebe und Herz, mit Verstand und eben auf Maß gefertigt wird. Dabei steht bei Saardogs auch eine großartige Beratung mit weit vorn. Ich greife jetzt vielleicht voraus, aber ich wollte mir gern für Zarro eine neue Leine machen lassen. Eine neue, schicke Leine. Eine zum Vorzeigen, quasi. Herr Zimmer, der Gründer von Saardogs, stand mir dafür direkt Rede und Antwort und hatte beste Empfehlungen, welche Leine wirklich zu mir und dem Fellrüden passt und uns sicher durch den Tag führen würde. Ich fühlte mich direkt gut aufgehoben. Auch seine Phantasie zu Farbmischungen, die gut zum Mops passen würden, haben mich überzeugt. Er kannte Zarro schließlich nur von 1-2 Bildern und hat mit seiner Farbberatung aber direkt und wortwörtlich ins Schwarze getroffen!

Individuell darf es bei Saardogs übrigens auch zugehen. So könnt ihr ganz einfach euer eigenes Hundeprodukt nach Belieben gestalten und so ganz individuell für euch und eure Fellmaus anpassen. Ob Halsbänder, Leinen, Geschirre oder ganze Sets – ihr sitzt hier am längeren Hebel und könnt Farbe, Polsterung, Beschriftung und Verschlussart ganz einfach selbst aussuchen und so euer Produkt direkt auf euch und euer Haustier anpassen. Ich finde so etwas wirklich klasse – kannte es aber bisher nur von Halsbändern und Geschirren- und so machte ich mich ziemlich schnell daran, mir selbst eine neue Leine zu gestalten. Die Schritte auf der Homepage dabei sind übrigens absolut verständlich und nachvollziehbar. Hier schafft es jeder, sein individuelles Produkt zusammenzustellen 😉

Wer selbst gern kreativ arbeitet, sich handwerklich verausgabt oder einfach mit den eigenen Händen etwas für seine Fellmaus erschaffen will, dem bietet die Seite auch absolute Vorteile. Denn bei Saardogs gibt’s eine ganze Menge für „Selbermacher“. Von Gurtband über Kleinteile bis hin zu ganzen Materialsets, findet hier jeder Bastler sicher etwas für sich und sein neues Kunstwerk. Das finde ich ganz toll – habe ich mich früher wie erwähnt doch selbst einmal an Halsbändern versucht. Ich fand es immer recht schwierig, das richtige, robuste Material zu finden, was auch zusammenpasst. Und wie auch schon erwähnt ist das in das Hundehöschen gegangen. Solchen Dumdödeln (Achtung, es begegnete ihnen Akzent^^) wie mir wird hier die Recherchearbeit also abgenommen 😉

Jetzt geht’s lohoooos!

Als aller erstes entscheidet ihr euch dabei für die Leine nach Wahl. Ob gummiert oder verstellbar, ob Agility-Leine oder verstellbar – da seid ihr ganz euch überlassen. Habt ihr euch für die Art der Leine entschieden, geht es nun schon zu euren persönlichen Vorlieben. Dafür wählt ihr die Länge und Breite der Leine und entscheidet, ob ihr zudem eine Polsterung wünscht. Vielleicht geht es euch in dem Moment aber so wie mir. Ahnungslos, welche Breite denn wirklich für die Fellmaus und seine Kraft gemacht ist. Dafür hat Saardogs eine schöne Lösung gefunden und zeigt euch in der Auswahl auf, welche Leinenbreite bei welcher Beispielrasse empfehlenswert ist. Findet ihr eure Rasse dort nicht oder seid euch unsicher, dann könnt ihr natürlich immer noch im Unternehmen durchklingeln.
Was ich hier auch sehr angenehm finde, ist die Preistransparenz. Bei jedem Schritt der Konfiguration zu eurer Wunschleine seht ihr, was eure Sonderwünsche extra kosten werden. So habt ihr den Endpreis immer gut um Blick und könnt überlegen, ob das eine oder andere Gadget, dass ihr gewählt habt, vielleicht doch nicht sein muss 🙂 Habt ihr euch für das alles entschieden, geht es auch schon tiefer in die Materie – und zwar im wahrsten Sinne. Nun bestimmt ihr einfach Gurtband- und Beschriftungsfarbe und wählt Wunschverschlüsse, Verstellmöglichkeiten und Bestickungen. Die Auswahl ist wirklich riesig und ich bin mir sicher, dass hier JEDER etwas für sich und die Fellrübe findet.

CYMERA_20180118_133043Ich selbst habe mich nach toller Beratung für eine verstellbare Führleine entschieden. In den Farben Schwarz und Rot würde dies perfekt zu meinem Clown passen – sagte Herr Zimmer und hatte damit natürlich recht. Natürlich durfte auch eine Beschriftung nicht fehlen. So setzte ich im Konfigurator noch seinen Namen auf die Leine (nicht, dass man das gute Stück im Hundepark verwechselt ^^) und wählte mir eine für uns angemessene Länge von 2 Metern und eine Breite des Gurtbandes von 3cm cm. Mit diesen Maßen sollten unsere Spaziergänge perfekt zu meistern sein! Weil wir aber auch gern mit unserer Loopleine leinenlos durch die Wiesen ziehen, hat mir der freundliche Herr Zimmer auch eine Agilityleine empfohlen.  Natürlich auch unterfüttert – für den perfekten Griff! Nach kurzem Ansehen auf der Webseite war mir direkt klar: Das ist perfekt für meine Fellnase und mich und so wanderte auch dieses hübsche Stück in den Wunschkorb, der schon bald bei mir daheim einflattern sollte.

Im Test.

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Als aller erstes war ich von der Versandzeit verblüfft. Das Unternehmen gibt auf seiner Homepage eine Lieferspanne von bis zu 2 Wochen an. Nach nur 10 Tagen flatterte mein neues bestes Stück in meinen Briefkasten. Super! Wenn das mal kein gutes Zeichen ist, oder?

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Ich war natürlich richtig neugierig und habe das Paket direkt mit Zarro zusammen ausgepackt.

Der erste Eindruck hat begeistert. Das Material der Leine fühlt sich schön griffig an, hat aber genug Geschmeidigkeit in sich, damit man sich beim harten Leinenruck nicht direkt in die Hände schneidet. Hundebesitzer unter euch kennen das bestimmt.
Die Farbe ist genau so intensiv, wie auf der Homepage versprochen und passt ausgesprochen gut zu Zarros Halsband. Ich hatte direkt Lust, alles beides in Kombination anzulegen und loszugehen. Bevor es aber soweit sein sollte, wollte ich die Sicherheitskomponenten der Leine etwas genauer anschauen. Die Nähte sind sehr stabil verbunden, die Stichart verspricht absoluten Halt, das kenne ich bereits von Halsbändern. Die Qualität spricht hier für sich. Ich konnte nichts entdecken, was irgendwie billig aussah. Kein ausgefranstes Gurtband, kein abstehender Faden – alles super gut verarbeitet. Auch der Karabiner sowie die Einstellringe sahen mehr als stabil aus und ich bekam direkt ein sicheres Gefühl. Diese Leine wird so schnell den Geist nicht aufgeben!

IMG-20180118-WA0009.jpgNatürlich musste ich, um das wirklich herauszufinden, auch mit Zarro einmal ins Freie.  Auch unter Dauernutzung bei einem langen Spaziergang online, fühlte sich das Leinenmaterial nicht störend an. Obwohl die Leine so massiv scheint, ist sie ganz leicht und daher auch hervorragend für lange Wanderungen in Gegenden geeignet, in denen eine Leine unabdingbar ist. Die Verstellmöglichkeiten erlauben eine Veränderung der Länge und so kann man sich die Leine, bei entsprechender Längenauswahl, auch einfach um die Schulter hängen und so freihändig die Wege der Hundewelt entdecken.  Wir hatten das „Glück“, dass es bei uns so richtig schön geregnet hat und weil ich ein so talentiertes Frauchen bin habe ich es direkt beim ersten Mal geschafft, die Leine in den Matsch fallen zu lassen. Das macht aber nichts, wie ich feststellen konnte. Bei Schongang und in ein Laken gewickelt, konnte ich die Leine einfach in der Maschine waschen. Auch nach dem Waschgang konnte ich an den Nähten und anderen Stellen keine Mängel erkennen, was für wirklich gute Qualität spricht. Für ein regelmäßiges Hübschmachen der Leine, empfehle ich einen weichen Schwamm und lauwarmes Wasser. Das klappt hervorragend, gerade wenn die Leine nur an einigen Stellen beschmutzt ist und so der Waschgang mehr Aufwand wäre, als es am Ende einbringt.

Danach konnte ich es auch kaum abwarten, die zweite Leine zu testen und schon kurze Zeit später sauste ich mit dem Fellmops zu unserem kleinen Agilitypark. Okay. Eigentlich ein Park der Hundestaffel  Polizei-Dresden, aber da Zarro hier jedem etwas vormacht, ist uns das recht egal 🙂  Das Führen an dieser Leine geht echt prima. Jede kleine Korrektur wird von Zarro direkt verstanden und umgesetzt. Quasi wirklich wie bei unserer normalen Loop. Was für mich besonders an der Agility-Leine ist, ist die angenehme Breite des Halsbandes und der integrierte Zug-Stop. Ihr braucht hier keine Angst zu haben, dass ihr euren Liebling erwürgt. Der Stop verhindert dies und gibt nur einen Reiz bis zum gewählten Punkt. Hier ist aber das besonders, dass das Halsband ganz locker um den Hals liegt, bis man eine Korrektur gibt.  Das sieht nicht nur schön aus sondern befreit das Doggenkind auch bei Schnuffelkursen durch die Hood.

 

Auch hier ist natürlich die Verarbeitung top. Die Handschlaufe ist mehrfach vernäht und so hatte ich keine Angst, dass bei plötzlichem Zug die Naht reißt und Zarro einen Tanz über die Straße ausübt, um zum Hundemädel auf der anderen Seite zu kommen. Rüde Rüde Rüde – das ist mehr als wichtig =)

Wie ihr wisst liebe ich es, Zarro „nackig“ laufen zu lassen. Doch mit normaler Leine und Halsband und dem ganzen Gebammel braucht man auf der Hundewiese eine halbe Ewigkeit beim Ausziehen. Schlimmer noch das schnelle Wieder-Anleinen. Kennt ihr die Situationen, wo es einfach nur flott gehen muss? Und dann findet ihr natürlich den Haken für den Karabiner nicht oder habt, gerade im Winter, eiskalte Pfoten und bekommt den Verschluss gar nicht erst auf. Sowas geht mit dieser Leine viel entspannter. Über den Kopf…fertig! Zarro mag seine Leine so, dass er mir beim Anleinen sogar diese Arbeit abnimmt und den Dickschädel selbst durch die Schlaufe steckt. Guter Junge =D

Auch diese Leine lässt sich im Handumdrehen reinigen und verspricht so lange Spaß damit 🙂

Fazit: Ich habe hier natürlich ziemlich viele lobenswerte Worte angebracht. Aber das ist nicht an den Haaren herbeigezogen! Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl des Anbieters und kann euch Saardogs daher im Preis-Leistungsverhältnis absolut empfehlen! Hier findet sicher jeder Leinen-Geschirr-und Halsband-Fan genau das, was er sucht und auch für Selberbastler stellt Saardogs eine große Auswahl bereit. die Kommunikation mit dem Anbieter lief problemlos und sehr freundlich ab – da habe ich leider auch schon andere Erfahrungen gemacht. Wem sein Hund sehr am Herz liegt, der will nur das beste und eine kompetente Beratung und die ist bei Saardogs definitiv gegeben. Wollt ihr es ausprobieren? Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt!

 

Habt ihr einen bevorzugten Anbieter, wenn es um eure Haustierausstattung geht? Erzählt doch einmal 🙂

 



a-h-u_logo_fazit*Dieses Produkt wurde mir für einen Test kostenfrei zur Verfügung gestellt – der Test ist daher als Werbung anzusehen. Dies hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Bewertung oder die Meinung zum Produkt und dem Hersteller selbst.

 

Frag mich was! Interessantes zum Freitag, der nun ein Sonntag ist XVI.

Hallo liebe Leser! Puh, schon ist wieder Sonntag.

Am Donnerstag wurde bei mir bei einer eher…nun unschönen Bauchuntersuchung, weiter geschaut, was mir denn so Leiden machen könnte. Ich sage euch, auch hier habe ich wieder ulkige Dinge erlebt. Aber das bringe ich jetzt nicht an. Stattdessen möchte ich euch wieder mit den tollen Fragen auf dem Laufenden halten und hoffe, ihr habt Spaß daran!

Übrigens: beantwortet ihr das auch? Wenn ja, zeigt mir gern wo!

Wir fangen wieder mit der lieben Barbara an:

 

 

1.  Ich glaube, heute (übrigens ist gerade Samstag) mache ich nichts mehr. Der Mann hatte zwar gefragt, ob wir nach seinem Dienst noch etwas unternehmen wollen, aber ich bin einfach platt. Vielleicht steckt mir die Narkose noch in den Knochen? .

2.   (Kohlrabi)-Pommes esse ich am liebsten mit den Fingern! Aber wenn wir denn mal cheaten, dann auch die normalen !

3.  Das Dschungelcamp bei RTL interessiert mich gar nicht. Euch etwa?

4. Mein Mann ist mein Fels in der Brandung, sogar in schlechten Zeiten.

5.   Was Kaffee angeht, war es das erste, was mir Donnerstag angeboten wurde, als ich wachw ar. Komisch, oder?

6.  Zarro hat heute komische Laune,das muss am Wetter liegen.

 

Weiter geht’s mit der Brüllmaus!

1.) Astronauten dürfen nur einen Schuhkarton voll persönlicher Gegenstände mit ins All nehmen. Was befände sich in Deinem Schuhkarton?

Hmm. Das erste Halsband von Pizarro und eines seiner Kuscheltiere. Ei  Foto meiner Familie, Ein Bilderbuch von mir und meinen Mann und mein Ring. Etwas Maskara (meine Liebste!!!) Mein Kindheitskuscheltier und dann…wäre der Karton wohl voll =(

2.) Wie wäre ein Mensch, der das Gegenteil von Dir ist?

Eigennützig, beleidigens, unlustig. Untreu und ein Hundehasser! Er wäre wohl zudem ein schlechter Autofahrer und unglaublich unkreativ. Ohje. Was wäre das für ein Mensch =(

3.) Tust Du am liebsten Dinge, die Du gut kannst oder etwas, bei dem Du lernen kannst? 

Beides!! Ich mag es, neues zu lernen. Zu meinen Fähigkeiten stehe ich aber auch!

4.) Die Wahl der Qual: Lieber für eine Woche in einen Raum gesperrt werden, der permanent dunkel oder permanent grell beleuchtet ist?

Schwer zu sagen. Ich denke, eher dunkel…

 

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Lass dich überraschen! Schmuckstücke von einer Unbekannten.

Seid ihr eigentlich so der Überraschungstyp? Ich nicht. Wirklich nicht. ich weiß Sachen lieber vorher. Gut – bei meiner Verlobung wollte ich schon überrascht werden – aber das ist ja auch irgendwie etwas anderes. Aber mit „lass dich einfach überraschen!“, kann man mich nicht hinter’m Kamin vorlocken.

Nun sollte das aber tatsächlich einmal anders sein. Bei Amazonien entdeckte ich nämlich ein ganz interessantes Angebot, das mich irgendwie reizte. Die Ladinelle Schmuckbox. zugegeben. Das Amazonlisting ist sehr verbesserungswürdig, aber darum soll es ja nur sekundär gehen. Wenn man aber mehr Kunden ziehen will, sollte hier schon etwas passieren. Zurück zum Thema. Was ist diese Box eigentlich?

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Also: Die Schmuckbox beinhaltet 3 Schmuckstücke, die der Verkäufer für euch aussucht und zusammenstellt. Ohne, dass er euch oder eure Vorlieben kennt. Ich fand das irgendwie ziemlich spannend und wollte es einmal ausprobieren.

Nach kurzer Zeit, viel kürzer als angegeben, erreichte mich dann auch mein Paket. Irgendwie hatte ich ja eine rote Überraschungsbox, so wie auch im Listing, erwartet. Stattdessen zierte ein normaler brauner Briefumschlag meinen Briefkasten.

Voller Vorfreude öffnete ich dieses und – starrte auf eine grüne Serviette. Okay – okay. Hochwertig ist anders. Ich habe der Verkäuferin im Nachhinein aber auch fairer Weise mitgeteilt, dass ein kleines Organza-Säckchen den Schmuck deutlich besser präsentieren würde. Denn wenn ich davon ausgehe, ich würde diese Box verschenken, dann wäre ich sehr enttäuscht, wenn mein Beschenkter eine grüne Serviette auspackt.

Aber auch um die Verpackung sollte es eher weniger gehen, sondern um den Schmuck, der für mich ausgesucht wurde.

2.PNGAls aller erstes strahlte mich ein goldener, geschwungener und mit Steinen verzierter Schlüsselanhänger an. Ich bin zwar absolut kein gold-Fan, dieser Anhänger hatte aber das gewisse Etwas. DSC_3340Die Form erinnerte an eine Trompete – kess und auffällig, schick verziert.

Das zweite Element, das ich auspackte, waren hübsche Kunstperlenohrringe in einem zarten Rosé. Die Farbe spricht mich sehr an und passt zu einer Vielzahl an Kleidungsstücken – zumindest aus meinem Schrank. Die Ohrringe sind leicht und lassen sich als Hänger gut einführen.

 

 

DSC_3341.JPGWeil das beste zum Schluss kommt, packte ich meinen persönlichen Favoriten am Schluss aus. Eine wunderschöne silberne Kette mit 2 auffälligen Anhängern blinzelte mir entgegen. Ich mag die etwas längeren Ketten, die sich perfekt mit schwarzen Blusen kombinieren lassen und auch das langweiligste Outfit aufpeppen. Diese Kette allein hat den Kauf schon ausgezahlt.

 

Wenn ihr Überraschungen mögt und euren Schmuckschrank erweitern möchtet, dann probiert diese Box gern einmal aus – aber erschreckt nicht um die Verpackung 🙂

 

In eigener Sache – Ihr lasst mich auf Facebook allein! ;-)

Meine lieben Leser – ich bedanke mich zunächst mega mäßig für eure Likes, die Kommentare und das Selber-Ausprobieren. Als so junger Blog eine tolle Erfahrung, danke!!!

Allerdings fühle ich mich immer so alleine, wenn ich die zum Blog gehörige FB-Seite anschaue. Habt ihr Lust, mich auch dort zu verfolgen? Dann seht ihr direkt, wenn es Neuigkeiten gibt und müsst nicht ewig im Reader nach mir suchen 🙂

Ihr findet mich unter https://www.facebook.com/produkttest.aufherzundnieren/

Ich freue mich auf Euch und bis ganz bald! Unbenannt-3

Auf zarten Füßen unterwegs: Ich teste für euch den Elektrischer Hornhautentferner von Balea!

Puh.. Kaum ist das neue Jahr da und Silvester sowie das Weihnachtsfest – voll mit Schlemmereien – vorbei, geht schon die Urlaubsplanung wieder los. Wir haben dieses Jahr so überhaupt keinen Plan, sodass wir uns ausnahmsweise sogar einmal wieder im Reisebüro beraten lassen wollen. Klar – ich habe irgendwie voll ein Ziel ins Auge gefasst und dann gemerkt, dass es dort eventuell auch regnet – im Sommer. Und nee, diesmal war’s  nicht Asien, wo das auf der Hand liegt 😉  ich schweife ab, merke ich.

Nun. Jedenfalls gehört für mich zur Sommerurlaubsplanung auch irgendwie dann schon direkt die Einstimmung auf das Land / die Reise an sich. Barfuß durch den weißen weichen Sand, am Meer entlang. Halt, Barfuß! Für meine Füße hatte ich irgendwie schon 1-2 Monate nichts getan und das hat sich Silvester auch bemerkbar gemacht. Ich Schussel bin nämlich schön in Glas getreten – und das Eckchen war so zart, dass es sich immer weiter unter die Hornhaut schob. Ich habe bestimmt 2 h gebraucht, um irgendwie mit der Pinzette heran zu kommen… Schmerzhaft, sage ich euch!

Da mich mein Weg die Woche darauf natürlich einmal wieder in ein DM führte (mein 2. Zuhause, irgendwie…), blieb ich direkt vor dem Fußpflegeregal stehen. Schon letzten Frühjahr liebäugelte ich mit dem Elektrischen Hornhautentferner – legte ihn mir aber doch nicht zu. Diesmal aber fand er den Weg in meinen Einkaufswagen und schon am ersten Abend nach dem Kauf MUSSTE ich das Teil einfach ausprobieren. Würde es wirklich halten, was es verspricht?

Ziemlich Schick und ganz schön leicht!

 

Elektrischer Hornhautentferner

DM.de

Als ich das gute Stück auspackte, war ich zunächst verblüfft. Nicht nur, dass euch verschiedene Rollen direkt mitgeliefert werden – ihr erhaltet sogar Batterien mit im Startpaket. Auspacken, Einschieben, Loshobeln! Das fand ich echt klasse, denn ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich kaufe Batterien irgendwie erst dann, wenn mir auffällt, dass ich dringend welche bräuchte und danach verschwinden die restlichen Batterien aus dem Paket immer spurlos.
Der Horni – wie ich ihn nenne – ist in einem niedlichen babyblau gehalten, was reinfarblich nicht nur hübsch anzusehen ist, sondern gleichzeitig auch irgendwie für etwas reines, sauberes, sommerliches steht. So ist zumindest mein Gefühl.

 

Die mitgelieferten Rollen gibt es in 3 Stärken: Für ganz raue Haut, für raue Haut und dann eine finale Rolle, um alles so richtig schön zu glätten. Die Rollen gibt es natürlich auch einzeln zu kaufen und diese sind deutlich günstiger, als diverse Vergleichsprodukte 🙂

Nun wollte ich ans Werk gehen. In der mitgelieferten Beschreibung steht nicht nur alles zum Schutz von euch und dem Produkt, sondern einen kleinen Quick-Start bekommt ihr auch. Ich startete mit der härtesten Rolle, denn sollte ich merken, dass es zu viel abnimmt, hätte ich direkt wechseln können. Doch die Anwendung ist kinderleicht und ziept nicht einmal – ganz easy, bequem und schmerzfrei 🙂

CYMERA_20180115_201557.jpgDas Gerät ist übrigens echt leise, ihr könnt also getrost nebenbei TV schauen und so konnte ich meine Füße bearbeiten und weiterhin meine aktuelle Serie auf N-Flix anschauen. Prima! Denn etwa 10 Minuten war ich auf jeden Fall beschäftigt. Diese 10 Minuten haben sich aber absolut gelohnt, kann ich euch sagen! Meine Füße, gerade die Ballen, fühlten sich direkt nach der Behandlung – nach der ersten(!!!!) Behandlung – BabyPoWeich an! Unglaublich und so gleichmäßig, das habe ich mit der händischen Raspel NIE hinbekommen. Ich kann euch diesen Horni definitiv empfehlen und mit gerade einmal 15 Euro passt er auch gut in den Geldbeutel 🙂

Wie handhabt ihr eure Fußpflege? Was sind eure Lieblingsprodukte, die auch wirklich Wirkung zeigen? Oder lasst ihr nur den Profi ran?

*Pic: @janromero