„Fleischeslust.“ Zarro und ich testen Carnivora für euch aus + Gutschein für euch!

Euren Rabattcode findet ihr am Ende des Artikels 🙂

Da sitzt er nun, mit seinen riesigen Augen und starrt in den Futternapf. Starrt stumm hinein. Man könnte meinen, er sieht den Fleischberg im Napf gar nicht. Aber nein, er ignoriert ihn – mal wieder. Ja, ich rede von meinem Hund. Meinem Labrador-Mischling.

Meinem Partner mit der feuchten Nase, der schon allein rassetypisch eigentlich alles Fleischmäßige in sich hinein stopfen sollte, was er vor die Lefzen bekommt. Macht er aber nicht.

Ich hatte euch ja bereits in meinem Beitrag erzählt, dass die Umstellung zurück auf TroFu nicht mehr in Frage kommt. Irgendwie scheint Zarro aber seinen bisherigen Fleischlieferanten satt zu haben. Das kennen wir ja auch – 14 Tage lang das Sortiment vom Chinamann unseres Vertrauens hoch und runter – und irgendwann kann man einfach nicht mehr ran. Deswegen habe ich mich etwas umgeschaut und bin auf eine sehr junge, frische und dynamische Seite und den dahinter steckenden BARF-Shop gestoßen und war von Anfang an begeistert. Warum? Das möchte ich euch jetzt zeigen 🙂

Das große Warum.
4Carnivora – ein ausgefallener Name, hinter dem nicht nur eine tolle Idee steckt, sondern auch ein Paar, das voll für die artgerechte Ernährung der Hunde einsteht. Untermauert mit dem lateinischen Begriff für Fleischfresser (was unsere lieben Hunde nun einfach einmal sind :-)), stehen Samuel und seine Frau selbst hinter diesem Unternehmen. Das macht es für mich besonders attraktiv. Viele BARF-Anbieter schwimmen auf der Welle des Trendes mit und lassen sich im Wissen treiben, dass immer mehr Hundehalter eine artgerechte und ausgewogene Ernährung für die Vierbeiner bevorzugen. Hier ist das allerdings ganz anders, denn Carnivora hat einen starken Eigenantrieb hinter der ganzen Barf-Shop-Geschichte. Samuel selbst besitzt zwei (bildhübsche) Border-Collies, die selbst auch gebarft werden. Zeitlang war er dabei selbst Kunde diverser Shops und ist auf die selben Problematiken gestoßen, die nicht nur mir, sondern auch sicherlich vielen anderen Barfern bekannt sind: lange Wartezeiten der Lieferungen, schnell ausverkaufte Shops, schlechte Beratung oder wenigstens anhaltende oder sogar mangelnde Qualität. Frisches Fleisch in höchster und nachweisbarer Qualität mit schneller Lieferung und einem sicheren und großen Sortiment zu einem angemessenen Preis – das lässt sich oft nur schwer vereinbaren. Bei Carnivora soll dies aber anders aussehen und genau das wollte ich einmal genauer unter die Lupe nehmen.
Ihr wisst ja, dass ich mein Fleisch bisher hier bei uns „um die Ecke“ bezogen habe. Jedoch steht dem immer ein Fahrweg von etwa 2 h gegenüber. Eine Lieferung ist möglich, dauert aber eine ziemliche Zeit und ist natürlich auch nicht gerade der günstigste Spaß. Wenn also keine Zeit zum Fahren und Shopbesuchen (der einen Besuch eigentlich echt wert ist) ist, muss man schon einmal gut 10 Tage im Voraus wissen, was man als nächstes benötigt. Gerade der Reiz, dass das bei Carnivora anders sein soll, hat mich zum Ausprobieren animiert.
Was macht Carnivora des Weiteren so besonders?
Nicht nur, dass das Unternehmen Inhaber-geführt ist und Samuel sich selbst um das Sortiment kümmert – Carnivora legt einen besonderen Wert auf eine sofortige Erkennbarkeit der Inhaltsstoffe. Oft verstecken sich bei Barfprodukten mehr Mixe hinter den Fleischsorten, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Das ist mir auch schon oft durch die Augen gerutscht und im Nachhinein hatte ich mich dann geärgert. Warum? Weil ich abgestimmt auf meinen Hund, seinen Bedarf anhand der Tagesaktivität und der Jahreszeit selbst die Menge an Knochen, Knorpel, Innerei, Muskel und Sehne und und und bestimmen will, um das Optimum an Ernährung herauszuholen. Klar, BARFen bedeutet, sich wirklich gut mit der Materie auseinander zu setzen, aber hat man den Dreh einmal raus, läuft’s wie am Schnürchen und es wirkt sich immens auf den Hund aus – zumindest kann ich das so behaupten 🙂
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Carnivora_Frostfleisch

Was mich besonders begeistert hat, ist die Handarbeit, die hinter Carnivora steckt. Nicht nur im Sinne dessen, dass alles selbst ausgesucht wird, sondern dass die Verpackungen es abverlangen, alles per Hand einzutüten. Gut daran ist natürlich, dass das Fleisch bei dieser Aktion direkt kontrolliert werden kann. Eine Maschine kann leicht einmal ein Schnippselchen übersehen – kann passieren, sollte aber nicht. Das wird hier direkt – im wahrsten Sinne des Wortes, von der Hand gewiesen. Zudem wissen die Betreiber direkt, WAS sie unseren Hunden so verfüttern. Denn REGIONAL ist hier die Devise. Die Fleischproduzenten werden sorgfältig ausgesucht und überprüft – hier kennt Samuel vermutlich sogar jedes Tierchen, was dort auf der Schlachtbank lag, um unserer Fellgusche den Bauch zu füllen.

 

Das ganze ist schon irgendwie, wie in einer kleinen Eigenproduktion. Selbst die Kartons werden händisch verklebt – das kühlende Styropor per Hand zurechtgeschnitten.

Ihr seht, schon in den ersten Entdeckungen zum Anbieter erkennt man die Liebe zum Detail, zum Produkt, zum Hund.
Und genau diese Liebe spiegelt sich auch auf der Homepage des Unternehmens wieder.
Die Homepage.
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Was mich als erstes zum Schmunzeln gebracht hat, ist der PopUp-Livechat zu Samuel, der mit Raffinesse und ganz kess gestaltet ist.
Wer den persönlichen Kontakt mag, kann über den Messenger oder WhatsApp in direkten Kontakt treten. Das finde ich super und macht das Unternehmen einfach sympathisch. Gerade Barfanfänger und Shopwechsler haben doch häufiger einmal Fragen, die recht schnell beantwortet werden wollen. Das geht auf diese Art und Weise super einfach und ehrlich. Wer seine Frage lieber mündlich und ausführlich beantwortet haben möchte, kann bei den beiden natürlich auch ganz einfach im BARF Shop durchklingeln und seine Ungewissheit zu einem Produkt der Vergangenheit angehören lassen. Die große Auswahl an Kontaktmöglichkeiten – auch über die so beliebten Sozialen Medien kommt übrigens daher, dass Samuel eigentlich aus dem Bereich des Online-Marketings kommt. Die Liebe und 7Affinität zu einer guten Außendarstellung entdeckt man auf der Homepage auf jeden Fall.
Was euch sicherlich als erstes ins Auge springt, sind die großen und untermauerten Bilderchen, die direkt zum Draufklicken und Mehr-Erfahren einladen. Frisches Fleisch und strahlende Hundekinder geben genau die Empfindung wieder, die der Barfer erwartet: „Mein Hund wird durch frisches Fleisch dieses Anbieters bestens versorgt.“
Auch die Navigation ist super übersichtlich gegliedert. Fleisch, Kauartikel und anderes Zubehör sind genauso einfach und strukturiert aufgezeigt, wie der „Weg ins Ladengeschäft“. Ich finde es super, einen Blick ins Geschehen werfen zu dürfen und als Onlinekäufer zu sehen, wie es denn dort vor Ort so aussieht, wenn ich den Laden aufgrund der Entfernung schon nicht besuchen kann. Bei mir schafft das irgendwie Vertrauen zum Anbieter! Wenn ihr euch den Laden online einmal anschaut, findet ihr nicht nur Informationen zu den Öffnungszeiten und Futterartikeln, sondern stoßt auch auf die zweite Seite des Ladens, nämlich den Zubehörteilen und Wunschanfertigungen. Dabei handelt es sich um wundervolle Artikel u.a aus Parachute Cord und Baumwolle und ich weiß nicht wie es euch geht, aber gerade bin ich leicht froh, nicht in der Nähe zu wohnen. Um Himmels -Willen- mit jedem Einkauf hätte das Mopsekind ein neues Halsband oder gar eine Leine. Ich bin nämlich voll der Spontankäufer und wenn ich was sehe..nunja, reden wir nicht darüber. Denn auch für Online-Besteller gibt es die Möglichkeit, einige  Zubehörartikel wie Dummys, Zergel oder auch Tauleinen online zu erwerben. Warum das aus meiner Sicht praktisch ist? Weil man eh einmal Versandkosten zahlt! Und da kann ein neues Spieli doch direkt mit in den Warenkorb wandern, bevor mir zwei Tage später einfällt, dass der Mops sich einmal wieder etwas Neues verdient hat.
Besonders schön an der Homepage finde ich auch die Offenheit in der Kommunikation. mit verständlichem Schreibstil, vielen selbsterklärenden Icons und zahlreichen Informationen über das „Warum“, schafft Carnivora es, das komplizierte Thema Barf besser an den Käufer heran zu tragen und die vom Shop gelieferten Benefits raffiniert und mit einem Augenzwinkern in den Vordergrund zu stellen. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt – und das aber auf eine sehr sympathische Art, immer mit einem Augenzwinkern unterlegt. Man hat direkt das Gefühl, den Inhaber persönlich zu kennen und da macht das Shoppen doch noch viel mehr Spaß.
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Carnivora_Beutemischung Ziege gewolft 1kg

Nun kommen wir aber mal zu dem Punkt, für den der Beitrag eigentlich ist: nämlich das Frostfutter. Und weil man vor der Lieferung erst einmal suchen muss, was man denn möchte, nehme ich euch mit in den Shop…

Direkt auf der Startseite schwebt euch der Button für das Frostfleisch entgegen.  Wer nicht in die obere Navigation schaut, kommt auch auf weiteren Bildlinks ganz einfach in den Shop. Ganz nach dem Motto – viele Wege führen zum Hundefutter – werden hier auch Blindfischen schnell und zuverlässig in den Shop geleitet. Hier springen euch schon wieder liebevoll gestaltete Sketches entgegen, die die Fleischsorten auf spaßige Art aufzeigen. Was bedeutet das im Generellen? Ganz einfach: ihr müsst euch nicht blind durch den Shop fühlen, sondern könnt nach Vorlieben eures Vierbeines direkt die richtige Fleischsorte filtern lassen. Wem das noch nicht ausreicht, kann seine Suche mit weiteren Sortierungsbarometern noch besser eingrenzen. Habt ihr euch für eure Fleischsorte entschieden, könnt ihr also frei entscheiden, in welcher Reihenfolge das Fleisch angezeigt werden soll, um schnellstmöglich den virtuellen Einkaufswagen voll zu bekommen =) Dabei findet ihr aber nicht nur Rind und Huhn im Shop, sondern könnt auch einmal etwas Neues ausprobieren: Exoten wie Krokodil, Känguru oder Zebra landen sonst nur bei eurem Besuch beim Afrikaner auf dem Teller, hier dürft ihr sie für die Fellmaus in den Futternapf packen. Für besonderen Anlässe, wäre das doch einmal eine gelungene Abwechslung – findet ihr nicht?
Besonders angenehm finde ich bei Carnivora die Möglichkeit, zwischen Knochen, Innereien und Muskelfleisch unterscheiden zu können und dies separat in den Korb zu packen. Das habe ich so leider bisher nicht vergleichbar entdecken können. Reines Muskelfleisch ist oft schwer zu erkennen – wird aber von unseren Lieblingen in der gesunden Ernährung unbedingt benötigt. Darauf wird bei Samuel und seinem Shop geachtet und das macht die ganze Sache für mich so richtig rund.
Futtermittelallergie? Auch dafür hat Carnivora eine Lösung. Generell greifen viele Allergiehund-Besitzer auf Barf zurück, um die Inhaltsstoffe besser kontrollieren zu können und dem Getreide, was in den meisten Fertighundefuttern enthalten ist, im großen Bogen aus dem Weg zu gehen. Dies ist nämlich immer öfter der Auslöser für eine solche Allergie. In diesem Shop-Reiter wird euch die Sucharbeit nach der richtigen Proteinquelle für euren Hundeschatz  abgenommen. Ziege, Lamm, Strauß und Kaninchen gelten prinzipiell als geeignete Futtermittel bei Futtermittel-Alergikern. Hier müsst ihr euch aber nicht ewig durch den Bereich „WILD UND ANDERES“ – oder wie er heißen könnte -wühlen, sondern bekommt das gut bekömmliche Fleisch quasi direkt auf dem Goldtablett serviert.

Neben dem umfangreichen Sortiment, finde ich auch die Beschreibung der einzelnen Produkte absolut gelungen.

Ab ins Körbchen!

Habt ihr alles gefunden, was ihr sucht und ins Körbchen gepackt, dürft ihr natürlich noch einmal nachkontrollieren. Wenn ihr die Maus über den Reiter „Körbchen“ haltet, seht ihr interessanter Weise nicht nur, was ihr eingepackt habt, sondern bekommt zu den einzelnen Sorten auch noch einmal detaillierte Informationen. Das empfinde ich als super angenehm! Hier kann direkt überschaut werden, ob eine wichtige Nahrungsquelle vergessen wurde oder man eventuell doch die falsche Menge bestellt hat. Transparent, übersichtlich, KLASSE!

Bevor ihr alles entgültig abschließt, habt ihr nicht nur die Chance, eure Kontaktdaten zu sichten, sondern bekommt noch einmal einen Überblick, was ihr alles eingekauft habt – und auch hier gibt es die Zusatzinformationen im Überblick dazu. Das hat mich direkt dazu verleitet, im Kopf bereits das nächste Menü für Zarro vorzubereiten 🙂

Auch hier, im letzten Zuge der Bestellvorgangs, erkennt man wieder, mit wieviel Liebe bei Carnivora gearbeitet wird. Während man sonst einfach nur liest „Danke für die Bestellung….“, geht Samuel hier noch einmal ins Detail und regt unsere Fantasie an: “ …. Maja und Lani machen noch eine letzte Qualitätskontrolle und dann geht deine Ware tiefgekühlt auf den Weg.
…. Solltest du innerhalb von 1 Tag nach deiner Bestellung keine Bestätigung bekommen haben, schau‘ bitte in deinem Spam-Ordner nach oder ruf‘ uns einfach kurz an – wir finden deine Sendung 🙂
Ich finde, das macht den ganzen Einkaufsprozess schön rund und hat mir direkt ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.

Zunächst war ich aber einfach nur gespannt, wie schnell die Lieferung dauern würde. Ja, Halle ist nicht die entfernteste Stadt, wenn man in Dresden sitzt und diesen Bericht schreibt, jedoch musste ich bei viel näheren Lieferanten oft seeeeeeeehr lange auf meine Lieferung warten. Wie würde das hier nur werden?

CYMERA_20180208_195421.jpgIch habe an einem Mittwochmittag bestellt – und wie ihr euch denken könnt, hat Carnivora sein Versprechen mehr als gehalten.  Donnerstag noch vor der Mittagspause, hat mein Mann das Paket entgegen nehmen können. Kalt, frisch und absolut liebevoll verpackt. Ich finde die Idee des Extra-Etiketts absolut klasse. Klar- nicht jeder Paketbote wird sich denken:“oh, da ist Fleisch für kleine Hundekinder drin! Das muss ich jetzt aber zu aller erst ausliefern“ – aber einen kleinen Denkanstoß gibt es damit schon. Zur jetzigen Jahreszeit mag das alles noch gehen aber im Sommer ist beim Versand da natürlich Eile geboten. Das schöne: Carnivora kennt seine Auslieferer und hat einen guten und besonderen Draht zu ihnen, sodass ihr die Leckereien für euren Hund wirklich a.s.a.p. erhaltet und den Hund nicht 4 Tage hungernd vor seinem Napf stehen lassen müsst, wenn die rechtzeitige Bestellung mal wieder in Vergessenheit geraten ist.

Was mich besonders zum Strahlen gebracht hat, war der Moment, als Zarro das Paket entdeckte. Sonst interessiert es ihn nicht, wenn wir uns Fleisch liefern lassen. Diesmal war das aber ganz anders. Er blieb die ganze Zeit während des Auspackens gespannt neben mir sitzen und erwartete das Futter mit absoluter Vorfreude. Irgendwas muss da ja dran sein, wenn der HerrHund sein Futter mit Argusaugen beobachtet =)

CYMERA_20180208_194557.jpgDie Ware war noch tiefgefroren, hatte aber keine Spuren von Überfrierung oder Sonstigem.  Fein säuberlich verpackt und unter einer Extra-Schutzschicht Papier zudeckt, versteckte sich die Leckerei für das Leckermaul. Wenn ich mir bei einigen anderen Anbietern schon öfter an der Farbe „ohjeeee“ dachte, war ich auch in diesem Punkt beeindruckt. Die Fische glänzten wundervoll und besonders das Rindfleisch hatte seine tolle dunkel-rote farbe erhalten. Irgendwie erinnerte mich das sogar an vergangene Grillabende für uns Menschen, wo das Fleisch nicht immer so klasse aussah, wie das, was Zarro hier serviert werden würde.

CYMERA_20180208_194517.jpgAussehen allein ist ja aber nicht alles und so musste natürlich auch der Gaumentest gemacht werden. Direkt am selben Abend habe ich Zarro auf die Probe gestellt. Sprotten! Ich habe Sprotten bestellt, weil Zarro diese nie isst. Nun werdet ihr denken: toll, warum bestellt die irgendwas, was der Hund doch gar nicht frisst? Ganz einfach: weil ich sehen wollte, ob die Qualität hier vielleicht einfach besser ist und Zarro, der olle Gourmet, dann doch die Lust am Fisch packen würde. So startete ich erst einmal mit 4 Fischies in seinem Napf und…ihr könnt euch denken, was jetzt kommt. Es hat keine 2 Sekunden gedauert, bis die Fische im Magen des Hundes waren. Ja – so habe ich auch geschaut. Glückstreffer? Nein. Denn auch die weiteren Versuchsfische nahm Zarro mit Freunde auf! Ich testete mich Tag für Tag voran. Und anders als sonst wurde hier so gut wie nichts verschmäht. Ganz im Gegenteil – Dinge, die Zarro sonst gar nicht anrührt, weil er vielleicht kauen müsste (ja…er ist eher so der Schleck-Esser…fragt nicht…), hat er gekaut und verputzt. Das  riecht angenehm, nicht muffig und hat stets eine schöne gesunde Farbe – wie frisch vom Fleischer nebenan.
Echt ein kleines Wunder und ein absoluter dicker Pluspunkt für Carnivora.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ein kleiner Insider-Blick:

Ich habe während der Zeit natürlich auch regen Kontakt mit Samuel gehalten und so hat er mir noch einen kleinen Einblick darin gegeben, wie das mit dem Fleisch eigentlich so läuft.

Was dem ganzen Produzieren aber für ein Prozess voraus geht, das sieht man normalerweise nicht und kann es auch gar nicht so richtig fassen. Dem Ganzen geht aber natürlich ebenfalls noch Einiges nach. Ist das Fleisch angekommen und zerteilt, wird es sorgfältig vom Fett entfernt. Warum? Um es dann exakt anteilsmäßig untermischen zu können und den Gehalt nicht abzuschätzen. Stellt euch vor, ihr müsstet mehrere Kilogramm Fett…nunja, ihr wisst schon.

Gewolft wird bei Carnivora übrigens auch selbst – einfach um zu wissen, was drin ist. Ich bin absolut begeistert von soviel Liebe zum Detail, von so viel Nachdenken über das Produkt und die optimale Fleischqualität. Die macht sich übrigens auch dabei bemerkbar, wieviel Flüssigkeit nach dem Auftauen aus dem Fleisch heraus läuft. Bei dem Fleisch von Carnivora, das ich testen durfte, kam  so gut wie kein Wasser aus dem Produkt! Hier wurde nicht nachgeholfen, um das Gewicht zu verstärken – nichts! Absolut nichts zu meckern! (und das kann ich bekanntlich echt gut 🙂 )

Als kleines Highlight und als Aufheiterer, erwartete mich sogar noch ein kleines Gummihuhn im Paket. Absolut niedlich und bei Zarro voll auf den Nerv getroffen. Der hat das Teil seit dem nämlich nicht mehr aus dem Auge gelassen und sogar beim CYMERA_20180208_200000.jpgRaum-Wechsel MUSSTE das Quietschehuhn unbedingt mit. Manchmal fragt man sich, was in der Murmel dort so vor sich geht. Aber das zu erörtern, ginge hier zu weit =)

Fazit: Kontaktservice, Liefergeschwindigkeit und Qualität sprechen hier absolut für sich. Der Preis ist nicht überteuert und dafür, dass ich das gute Fleisch nicht mehr wegschmeißen muss, weil HerrHund mal wieder keine Lust darauf hat, gebe ich auch gerne den ein oder anderen Euro mehr aus.

Ich kann CARNIVORA einfach nur empfehlen!

Habt ihr nun etwas „Appetit“ bekommen und möchtet nachvollziehen, warum ich so von Carnivora schwärme? Kein Problem! Samuel war nämlich so lieb und hat mir Gutscheine im Wert von 10% (!!!) für euch klar gemacht! Nutzt im Einkaufskorb bei Rabattcode AHUN10P18  und testet euch durch das Sortiment!

Achtung – nur 1x pro Kunde einlösbar, gültig bis 31.03.2018, maximal 28 kg Bestellmenge! Ich wünsche euch irre viel Spaß beim ausprobieren!

 


*Werbung!* Ich habe dieses Produkt vergünstigt zur Verfügung gestellt bekommen. Dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine Bewertung!

Leinen(-)los!? Jetzt nicht mehr! Wir nehmen Saardogs und die Hundeleinen nach Wunsch unter die Lupe.

Manchmal frage ich mich, ob es wohl noch schlimmer gewesen wäre, wenn es ein Mädchen geworden wäre. Ja.

Ich rede von Pizarro und ich rede noch dazu von seiner Garderobe. Viele von euch werden sich jetzt sicherlich an den Kopf greifen und sich tief innerlich fragen, warum um alles in der Welt ein Hund mehrere Halsbänder und Leinen, möglichst immer passend zum Event braucht. Braucht er nicht. Aber Frauchen braucht es. Irgendwie ist Shopping ja wirklich ein Frauending und mit der Aussage „der Hund brauchte etwas neues…“, redet frau sich ja irgendwie auch aus dem Shoppingwahn heraus. Immerhin tut man was Gutes. Für den Hund. Nicht für sich selbst 😉

Ich jedenfalls wollte Zarro gern einmal wieder etwas Gutes tun und damit gleichzeitig auch einmal ein paar neue bzw. mir unbekannte Hersteller ausprobieren und entdecken. Und genau so kam es, dass ich auf das Team von Saardogs gestoßen bin. Und vorab: es war ein absoluter Glücksgriff!

Die Homepage.

Magento CommerceWenn ihr auf die Seite von Saardogs schaut, wird euch erst einmal ein buntes Farbenmeer ins Auge stechen. Etwas Rot, etwas Orange, etwas Grün – aber die Farben sind nicht einfach willkürlich gewählt. Ganz im Gegenteil. Hinter jedem hervorgehobenen Kästchen, verbirgt sich eine andere Thematik und so hilft die visuelle Gliederung den Webbesuchern eine genaue und gezielte Auswahl dessen zu treffen, was sie wirklich suchen.  Und zwar nicht nur dann, wenn es um die riesige Produktwelt geht, sondern auch bei den Thematiken der anderen Benefits, die Saardogs mitbringen.

So habt ihr bei Saardogs beispielsweise eine Passformgarantie. Wie das geht? Ganz einfach.  Ihr vermesst eure Fellnase – und sollte das ganze nicht passen, dürft ihr das Produkt  zur kostenfreien Änderung zurücksenden. Ein weiteres Goodie: Ihr könnt ein Messgeschirr bestellen! Ja, richtig! Ihr zieht dieses Geschirr eurer Maus an und stellt es passend ein – dann kann Saardogs aus diesem Maß euer perfektes Geschirr bauen. Klasse, oder? Nach Absprache könnt ihr übrigens sogar ein altes Geschirr o.Ä zusenden. ! Macht euch also keine Sorgen, eure Fellnase vermessen zu müssen oder gar ein neues Geschirr zu erhalten, was ihr am Ende nicht um die Speckwampe des Hundes geschlossen bekommt =) Für mich ist das ein absoluter Anreiz, Saardogs auszuprobieren. Denn wie oft habe ich mich bei diversen Dingen schon vermessen und stand am Ende mit einem Halsband oder einem Geschirr da, was vorn und hinten nicht gepasst hat. Einfach, weil man sich als Laie ja tatsächlich einmal vermessen kann 🙂 Ein anderer Benefit, den dieser Anbieter mitbringt, ist der

Reparaturdienst. Ja, da hört ihr absolut richtig. Habt ihr genug von eurer Polsterfarbe am Halsband oder ist die Leine nicht mehr griffig, könnt ihr das Produkt mit Anmerkung zum Hersteller senden. Das finde ich absolut klasse, denn wir oft liebt man ein Schmuckstück des Hundes ganz besonders, kann es aber einfach nicht mehr nutzen, weil die Bruchgefahr besteht oder es einfach etwas zu zerfetzt ist. Das ist natürlich ein absoluter Kaufanreiz, der auf lange Sicht sogar noch Geldsparen könnte!
Noch besser: Saardogs repariert nicht nur eigene Produkte, sondern auf Absprache dazu auch noch Produkte von Fremdanbietern! Diesen Service kenne ich sonst gar nicht oder maximal von Freunden, die für sich selbst Halsbänder nähen und damit vielleicht den ein oder anderen Stich nachbessern können. Hier gibt es aber eine Qualitätsgarantie und das ist am Ende des Tages das, was wirklich zählt!

Wie ihr wisst, achte ich bei meinen Hundesachen generell ganz genau darauf, wo sie herkommen. Dabei geht es mir gar nicht unbedingt darum, keine Großmarken einzusetzen, sondern viel mehr darum, dass gerade Halsbänder und Leinen bei uns so richtig richtig massiv sein müssen. Die 40 kg Muskelmasse haben ordentlich Bums und da kann es bei Mangelproduktionen schon echt ins Auge gehen, wenn die Leine reißt, weil der Kreuzstich nicht gehalten hat 🙂 (Damit kenne ich mich aus. Ich habe nämlich früher mal selbst probiert, Halsbänder für das kleine Monster zu nähen. Ich habe es aber sehr sehr schnell sein lassen XD) Bei Saardogs hatte ich da aber ein gutes Gefühl. Warum? Weil hier alles noch vor Ort und mit Liebe und Herz, mit Verstand und eben auf Maß gefertigt wird. Dabei steht bei Saardogs auch eine großartige Beratung mit weit vorn. Ich greife jetzt vielleicht voraus, aber ich wollte mir gern für Zarro eine neue Leine machen lassen. Eine neue, schicke Leine. Eine zum Vorzeigen, quasi. Herr Zimmer, der Gründer von Saardogs, stand mir dafür direkt Rede und Antwort und hatte beste Empfehlungen, welche Leine wirklich zu mir und dem Fellrüden passt und uns sicher durch den Tag führen würde. Ich fühlte mich direkt gut aufgehoben. Auch seine Phantasie zu Farbmischungen, die gut zum Mops passen würden, haben mich überzeugt. Er kannte Zarro schließlich nur von 1-2 Bildern und hat mit seiner Farbberatung aber direkt und wortwörtlich ins Schwarze getroffen!

Individuell darf es bei Saardogs übrigens auch zugehen. So könnt ihr ganz einfach euer eigenes Hundeprodukt nach Belieben gestalten und so ganz individuell für euch und eure Fellmaus anpassen. Ob Halsbänder, Leinen, Geschirre oder ganze Sets – ihr sitzt hier am längeren Hebel und könnt Farbe, Polsterung, Beschriftung und Verschlussart ganz einfach selbst aussuchen und so euer Produkt direkt auf euch und euer Haustier anpassen. Ich finde so etwas wirklich klasse – kannte es aber bisher nur von Halsbändern und Geschirren- und so machte ich mich ziemlich schnell daran, mir selbst eine neue Leine zu gestalten. Die Schritte auf der Homepage dabei sind übrigens absolut verständlich und nachvollziehbar. Hier schafft es jeder, sein individuelles Produkt zusammenzustellen 😉

Wer selbst gern kreativ arbeitet, sich handwerklich verausgabt oder einfach mit den eigenen Händen etwas für seine Fellmaus erschaffen will, dem bietet die Seite auch absolute Vorteile. Denn bei Saardogs gibt’s eine ganze Menge für „Selbermacher“. Von Gurtband über Kleinteile bis hin zu ganzen Materialsets, findet hier jeder Bastler sicher etwas für sich und sein neues Kunstwerk. Das finde ich ganz toll – habe ich mich früher wie erwähnt doch selbst einmal an Halsbändern versucht. Ich fand es immer recht schwierig, das richtige, robuste Material zu finden, was auch zusammenpasst. Und wie auch schon erwähnt ist das in das Hundehöschen gegangen. Solchen Dumdödeln (Achtung, es begegnete ihnen Akzent^^) wie mir wird hier die Recherchearbeit also abgenommen 😉

Jetzt geht’s lohoooos!

Als aller erstes entscheidet ihr euch dabei für die Leine nach Wahl. Ob gummiert oder verstellbar, ob Agility-Leine oder verstellbar – da seid ihr ganz euch überlassen. Habt ihr euch für die Art der Leine entschieden, geht es nun schon zu euren persönlichen Vorlieben. Dafür wählt ihr die Länge und Breite der Leine und entscheidet, ob ihr zudem eine Polsterung wünscht. Vielleicht geht es euch in dem Moment aber so wie mir. Ahnungslos, welche Breite denn wirklich für die Fellmaus und seine Kraft gemacht ist. Dafür hat Saardogs eine schöne Lösung gefunden und zeigt euch in der Auswahl auf, welche Leinenbreite bei welcher Beispielrasse empfehlenswert ist. Findet ihr eure Rasse dort nicht oder seid euch unsicher, dann könnt ihr natürlich immer noch im Unternehmen durchklingeln.
Was ich hier auch sehr angenehm finde, ist die Preistransparenz. Bei jedem Schritt der Konfiguration zu eurer Wunschleine seht ihr, was eure Sonderwünsche extra kosten werden. So habt ihr den Endpreis immer gut um Blick und könnt überlegen, ob das eine oder andere Gadget, dass ihr gewählt habt, vielleicht doch nicht sein muss 🙂 Habt ihr euch für das alles entschieden, geht es auch schon tiefer in die Materie – und zwar im wahrsten Sinne. Nun bestimmt ihr einfach Gurtband- und Beschriftungsfarbe und wählt Wunschverschlüsse, Verstellmöglichkeiten und Bestickungen. Die Auswahl ist wirklich riesig und ich bin mir sicher, dass hier JEDER etwas für sich und die Fellrübe findet.

CYMERA_20180118_133043Ich selbst habe mich nach toller Beratung für eine verstellbare Führleine entschieden. In den Farben Schwarz und Rot würde dies perfekt zu meinem Clown passen – sagte Herr Zimmer und hatte damit natürlich recht. Natürlich durfte auch eine Beschriftung nicht fehlen. So setzte ich im Konfigurator noch seinen Namen auf die Leine (nicht, dass man das gute Stück im Hundepark verwechselt ^^) und wählte mir eine für uns angemessene Länge von 2 Metern und eine Breite des Gurtbandes von 3cm cm. Mit diesen Maßen sollten unsere Spaziergänge perfekt zu meistern sein! Weil wir aber auch gern mit unserer Loopleine leinenlos durch die Wiesen ziehen, hat mir der freundliche Herr Zimmer auch eine Agilityleine empfohlen.  Natürlich auch unterfüttert – für den perfekten Griff! Nach kurzem Ansehen auf der Webseite war mir direkt klar: Das ist perfekt für meine Fellnase und mich und so wanderte auch dieses hübsche Stück in den Wunschkorb, der schon bald bei mir daheim einflattern sollte.

Im Test.

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Als aller erstes war ich von der Versandzeit verblüfft. Das Unternehmen gibt auf seiner Homepage eine Lieferspanne von bis zu 2 Wochen an. Nach nur 10 Tagen flatterte mein neues bestes Stück in meinen Briefkasten. Super! Wenn das mal kein gutes Zeichen ist, oder?

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Ich war natürlich richtig neugierig und habe das Paket direkt mit Zarro zusammen ausgepackt.

Der erste Eindruck hat begeistert. Das Material der Leine fühlt sich schön griffig an, hat aber genug Geschmeidigkeit in sich, damit man sich beim harten Leinenruck nicht direkt in die Hände schneidet. Hundebesitzer unter euch kennen das bestimmt.
Die Farbe ist genau so intensiv, wie auf der Homepage versprochen und passt ausgesprochen gut zu Zarros Halsband. Ich hatte direkt Lust, alles beides in Kombination anzulegen und loszugehen. Bevor es aber soweit sein sollte, wollte ich die Sicherheitskomponenten der Leine etwas genauer anschauen. Die Nähte sind sehr stabil verbunden, die Stichart verspricht absoluten Halt, das kenne ich bereits von Halsbändern. Die Qualität spricht hier für sich. Ich konnte nichts entdecken, was irgendwie billig aussah. Kein ausgefranstes Gurtband, kein abstehender Faden – alles super gut verarbeitet. Auch der Karabiner sowie die Einstellringe sahen mehr als stabil aus und ich bekam direkt ein sicheres Gefühl. Diese Leine wird so schnell den Geist nicht aufgeben!

IMG-20180118-WA0009.jpgNatürlich musste ich, um das wirklich herauszufinden, auch mit Zarro einmal ins Freie.  Auch unter Dauernutzung bei einem langen Spaziergang online, fühlte sich das Leinenmaterial nicht störend an. Obwohl die Leine so massiv scheint, ist sie ganz leicht und daher auch hervorragend für lange Wanderungen in Gegenden geeignet, in denen eine Leine unabdingbar ist. Die Verstellmöglichkeiten erlauben eine Veränderung der Länge und so kann man sich die Leine, bei entsprechender Längenauswahl, auch einfach um die Schulter hängen und so freihändig die Wege der Hundewelt entdecken.  Wir hatten das „Glück“, dass es bei uns so richtig schön geregnet hat und weil ich ein so talentiertes Frauchen bin habe ich es direkt beim ersten Mal geschafft, die Leine in den Matsch fallen zu lassen. Das macht aber nichts, wie ich feststellen konnte. Bei Schongang und in ein Laken gewickelt, konnte ich die Leine einfach in der Maschine waschen. Auch nach dem Waschgang konnte ich an den Nähten und anderen Stellen keine Mängel erkennen, was für wirklich gute Qualität spricht. Für ein regelmäßiges Hübschmachen der Leine, empfehle ich einen weichen Schwamm und lauwarmes Wasser. Das klappt hervorragend, gerade wenn die Leine nur an einigen Stellen beschmutzt ist und so der Waschgang mehr Aufwand wäre, als es am Ende einbringt.

Danach konnte ich es auch kaum abwarten, die zweite Leine zu testen und schon kurze Zeit später sauste ich mit dem Fellmops zu unserem kleinen Agilitypark. Okay. Eigentlich ein Park der Hundestaffel  Polizei-Dresden, aber da Zarro hier jedem etwas vormacht, ist uns das recht egal 🙂  Das Führen an dieser Leine geht echt prima. Jede kleine Korrektur wird von Zarro direkt verstanden und umgesetzt. Quasi wirklich wie bei unserer normalen Loop. Was für mich besonders an der Agility-Leine ist, ist die angenehme Breite des Halsbandes und der integrierte Zug-Stop. Ihr braucht hier keine Angst zu haben, dass ihr euren Liebling erwürgt. Der Stop verhindert dies und gibt nur einen Reiz bis zum gewählten Punkt. Hier ist aber das besonders, dass das Halsband ganz locker um den Hals liegt, bis man eine Korrektur gibt.  Das sieht nicht nur schön aus sondern befreit das Doggenkind auch bei Schnuffelkursen durch die Hood.

 

Auch hier ist natürlich die Verarbeitung top. Die Handschlaufe ist mehrfach vernäht und so hatte ich keine Angst, dass bei plötzlichem Zug die Naht reißt und Zarro einen Tanz über die Straße ausübt, um zum Hundemädel auf der anderen Seite zu kommen. Rüde Rüde Rüde – das ist mehr als wichtig =)

Wie ihr wisst liebe ich es, Zarro „nackig“ laufen zu lassen. Doch mit normaler Leine und Halsband und dem ganzen Gebammel braucht man auf der Hundewiese eine halbe Ewigkeit beim Ausziehen. Schlimmer noch das schnelle Wieder-Anleinen. Kennt ihr die Situationen, wo es einfach nur flott gehen muss? Und dann findet ihr natürlich den Haken für den Karabiner nicht oder habt, gerade im Winter, eiskalte Pfoten und bekommt den Verschluss gar nicht erst auf. Sowas geht mit dieser Leine viel entspannter. Über den Kopf…fertig! Zarro mag seine Leine so, dass er mir beim Anleinen sogar diese Arbeit abnimmt und den Dickschädel selbst durch die Schlaufe steckt. Guter Junge =D

Auch diese Leine lässt sich im Handumdrehen reinigen und verspricht so lange Spaß damit 🙂

Fazit: Ich habe hier natürlich ziemlich viele lobenswerte Worte angebracht. Aber das ist nicht an den Haaren herbeigezogen! Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl des Anbieters und kann euch Saardogs daher im Preis-Leistungsverhältnis absolut empfehlen! Hier findet sicher jeder Leinen-Geschirr-und Halsband-Fan genau das, was er sucht und auch für Selberbastler stellt Saardogs eine große Auswahl bereit. die Kommunikation mit dem Anbieter lief problemlos und sehr freundlich ab – da habe ich leider auch schon andere Erfahrungen gemacht. Wem sein Hund sehr am Herz liegt, der will nur das beste und eine kompetente Beratung und die ist bei Saardogs definitiv gegeben. Wollt ihr es ausprobieren? Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt!

 

Habt ihr einen bevorzugten Anbieter, wenn es um eure Haustierausstattung geht? Erzählt doch einmal 🙂

 



a-h-u_logo_fazit*Dieses Produkt wurde mir für einen Test kostenfrei zur Verfügung gestellt – der Test ist daher als Werbung anzusehen. Dies hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Bewertung oder die Meinung zum Produkt und dem Hersteller selbst.

 

Jetzt bist du sicher! Wir testen das Dogs Creek Geschirr Active

Lange Spaziergänge sind ohne Leine immer noch am schönsten. Natürlich nur, wenn weit und breit alles sicher ist, keine Straßen im Weg sind und der Hund funktioniert. Zarro funktioniert – meistens zumindest.

Sobald wir toben sind, sind wir auch offline. Zumindest solange, wie wir auch allein sind. Denn auch dann geht Sicherheit einfach vor. Neulich jedoch waren wir, wie berichtet, in Kroatien unterwegs. Unser Haus war rundum eingezäunt und doch ist es ab und an besser (gerade in unbekannten Gefilden), eine Laufleine an den Hund zu packen. Und wo Laufleine, da auch Geschirr. Nun habt ihr ja sicher schon einmal gelesen, dass Zizzle zwar ein Geschirr hat, dieses aber hasst. Ja, er hasst es. Und wir wissen nicht warum. Es ist ihm noch nie etwas mit dem Geschirr passiert, wir verbinden es mit tollen Sachen und der Sitz war auch super.

Dogs Creek Geschirr Active Orange Gr. LTjaa. Aber zwingen will ich ihn ja auch nicht. Deshalb war ich ganz froh, als mit Fressnapf ein neues Geschirr zum Testen zur Verfügung stellte. Und dabei handelte es sich um kein geringeres Modell als das Dogs Creek Geschirr Active.

Schon als das Geschirr ankam, fiel mir die besondere und schön auffällige Farbe auf. Auch wenn mir grün besser gefallen hatte, steht ihm diese Farbe wirklich ausgesprochen gut. Zarro beschnüffelte es ausgiebig und ließ die erste Anprobe über sich ergehen. Und das sogar, obwohl ich ihm das Geschirr verkehrt herum angezogen habe. Fragt mich nicht, wieso und wie das geht – es geht.

23232031_1604802496206526_80822630_nDas Geschirr ist schön verstellbar und kann somit optimal an die Proportionen des Hundekindes angepasst werden. Was ich auch ganz wundervoll finde, ist die Möglichkeit des doppelten Anleinens. Die Ösen sind mit Metall verstärkt und halten so auch den stärksten Bollerkopp aus. Wir haben’s getestet. Die Katze lebt noch und das Geschirr ist noch ganz 🙂

 

 

Das Geschirr ist übrigens super gepolstert. Es scheint sich richtig anzuschmiegen und Zarro macht keinerlei Mucks, wenn er es trägt. Ein Wunder!

Ich kann euch Hundebekloppten dieses gute Stück absolut empfehlen!

OffTopic aus dem Leben von AHUN: Hochzeit ohne Hindernisse.

Ihr kennt sicher das Mysterium um die Fehlläufe so kurz vor der Hochzeit. Mega Pickel, eingewachsene Nägel, abstehende Haare, Frisuren die nicht halten und und und.

Macht euch selbst keinen Stress. Bei mir war nämlich absolut nichts davon der Fall und alle Vorbereitungen liefen wunderbar. Glaubt ihr nicht? War aber so! Einen kleinen Einblick darüber und einen kleinen Angstnehmer bekommt ihr daher jetzt 🙂


Die Nacht verlief natürlich mit wenig Schlaf. Echt wenig. Ich hatte zwar dafür gesorgt, dass mein Hundejunge, unser Ringträger, bei mir nächtigte, dennoch wollte mein Herz einfach nicht aufhören, bis zum Halse zu pochen…und das war echt das einzige, was „schief“ ging (auch wenn ich denke, dass das sehr normal ist^^)

Heilfroh war ich, als ich endlich aufstehen konnte, meine Trauzeugin weckte und das Frühstück vorbereitete. Naja. Für sie. Ich bin eh nicht der große Esser und unter der Aufregung erst recht nicht. Denn langsam sollte es losgehen. Und man weiß ja nie, ob alles passt.

Gestartet haben wir mit den Haaren. Das war nämlich ein Mysterium. Und auch wenn ich die ganze Zeit vorher beteuert hatte, dass ich die Haare einfach aufmache, wenn nichts geht, kam der Perfektionist dann doch durch. Beim Probefrisieren hatte nämlich nichts geklappt. Zumindest nicht so, wie ich es wollte. Doch siehe an: direkt beim ersten Versuch saß die Frisur wie eine Eins! Damit war der erste Graus abgedeckt.

Weiter ging es mit dem Makeup, was ich auch selbst machte. Ich lasse doch keinen an mein Gesicht! Und auch hier: Jeder Strich saß, jede Pinselführung wie von einem Künstler ausgeführt. Binnen 10 Minuten war mein Hochzeitsmakeup fertig. JA, echt! Und das habe ich vorher nicht einmal ausprobiert!

Nach ein paar Stunden voller Sekt und Spaß (wir hatten ja mehr Zeit eingeplant, um eventuelle Probleme noch ausbügeln zu können), ging es dann an den letzten Punkt. Die Blogmuddi und ihr Kleid.

Herjee. Davor hatte ich am meisten Angst. Warum? Tjaa nun..weil ich mich irre gemacht hatte damit. 2 Wochen vor der Hochzeit bat mich meine Freundin und Schneiderin zur letzten Anprobe. Recht spontan! Es war ein wahrlich warmer Tag und ich kam gerade eben erst aus der warmen Dusche, um die 3 Stufen nach unten zu gehen. (Nur Vorteile, wenn die Kleiderfee mit im Haus wohnt!!!) So. Nun denkt ihr alle sicher ein ganzes Stück weiter als ich, was? Richtig. Warme, heiße, feuchte Haut dehnt sich etwas aus und macht so eine Anprobe erschwerlich. Mein Kopf sagte aber: Du hast zugenommen! Also hieß es ganz klar: die kommenden 14 Tage fasten. Und ich sage euch, das hätte ich knallhart durchgezogen! Nun..nach 3 Tagen reichte es dem HerrMann aber und so scheuchte er mich, diesmal nicht nach 3 Stunden unter der Dusche, sondern ganz normal temperiert und trocken, noch einmal zur Kleiderfee. „Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass DU irgendwo irgendwie und irgendwann zugenommen hast!“ … … hatte ich auch nicht. Denn auf Anhieb passte das Kleid wie angegossen. Oh man..was man sich für Sorgen vorher macht, die absolut unbegründet sind!

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Der weltbeste Ringträger!

Alles saß, alles passte und so konnte die Trauung ganz ohne Probleme und Stress starten und der Hochzeitstag so richtig beginnen. Wie der Tag anfing, zog er sich auch weiter. Entspannt und Fehlerfrei.

….

Liebe Trauzeugin, wenn du mitliest: NEIN, dass ich meinen Brautstrauß in der Küche vergessen habe, zähle ich nicht als Fehler! Ich hatte eh keine Hand mehr frei für den Blumenstrauß 🙂 (Wir holten den Strauß natürlich noch rechtzeitig vor dem Brautstaußwurf ab und alle waren glücklich :D)

 

Also Mädels. Stresst euch nicht, wenn ihr kurz vor der Hochzeit steht. Denn wenn ihr euch einredet, dass etwas schief läuft, dann wird das sicher auch so sein. Ihr habt nur die Liebsten um euch herum und selbst wenn ein kleiner Fehler unterläuft, wird das neben eurem Strahlen gar nicht auffallen!

Ist euch denn bei euren Hochzeiten oder Hochzeiten von Bekannten etwas richtig blödes und typisches passiert? Das würde mich ja brennend interessieren!

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Frag mich was! Interessantes zum Freitag, der nun ein Sonntag ist IX.

Hallo meine Lieben! Das Wochenende ist jetzt schon wieder am ausklingen und für mich war es dieses Mal wieder ein lonely-Wochenende, denn der Mann war arbeiten. Nicht nur 8 Stunden, sondern quasi den ganzen Tag. Das kommt leider recht häufig vor und für mich ist das Wochenende dann auch meist „für den Pops“. Klar hat man dann Zeit für sich, aber irgendwann wird auch das öde.

Damit euch nicht öde wird, habe ich wieder die berühmten Freitagsfüller  

und die Freitagsfragen vorbereitet.

Los geht`s!

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1. Ich könnte mal wieder Sushi-essen-gehen! Ja, da hätte ich mal wieder richtig Lust drauf. Wie steht ihr so zu Sushi???

2. Bei dem Wetter zieht man sich lieber mehr drunter. Man kann den Tag ja kaum durschschauen!

3. Bloß nicht einschlafen, denke ich mir manchmal abends auf der Couch. Wäre ja blöd, etwas zu verpassen. Aber irgendwie schlaucht die dunkle Jahreszeit schon.

4. Den Weihnachtsmarkt besuche ich nur recht selten. Einmal im Jahr nehmen wir uns das im Freundeskreis aber vor. Dann starten wir vormittags, um dann am Nachmittag unseren Traditionsfilm zusammen zu schauen und leckeren Ofenkäse zu schlemmen. Eine jährliche und wichtige Tradition!

5. An meiner Tür hängt ein Warnschild zum Hund. Wer also wirklich da ohne Fragen rein möchte… =D

6. Ich spüre langsam das Aufkommen von Schnee in den Fingerspitzen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Freitag-Abend freu(t)e ich mich auf einen unverplanten Abend. Mal sehen, was sich der Mann so vorgenommen hat (darf ja nicht so lange gehen, immerhin muss er halb 8 auf Arbeit stehen), morgen Samstag habe ich geplant, mal wieder aufzuräumen (so richtig) und Sonntag möchte ich tatsächlich nur die Beine hochlegen. Mehr bleibt ja nicht übrig!

 


 

1.) Führst Du Selbstgespräche?

In Gedanken auf jeden Fall. Finde ich aber auch gar nicht schlimm. So kann man gut abwägen, wie man mit Situationen umgeht, finde ich. Besonders gut klappt das, wenn ich was getrunken habe. Dann sagt mir mein „klarer“ Kopf, dass ich nicht so betrunken aussehen soll. =D

2.) Was war Deine größte Jugendsünde?#

Ähm… Ich habe nicht gesündigt! … Also ich kann mich zumindest an nichts erinnern, was ich heute so richtig schlimm und sündig finde.

3.) Wie geht es Dir?

Besser. Und wisst ihr warum? Ich habe jemanden gefunden, der meine neue Kollegin werden könnte. Das Gespräch war super und es könnte gut funktionieren. Nun muss nur noch der Geschäftsführer alles absegnen.

4.) Die Wahl der Qual: Einen Monat lang nicht waschen oder einen Monat lang kein Internet?

Also rein theoretisch hab ich genügend Klamotten, um einen Monat ohne Wäschewaschen auszukommen. Und wenn es doch nicht reicht, ist das ein Grund mehr, um online zu shoppen =D

Auf der anderen Seite: einen Monat in Thailand, den halte ich auch locker ohne Internet aus. Es kommt eben darauf an, wo man gerade ist und vor allem mit wem 😉

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Wo du dich herumtreibst! Zarro testet den Treibball aus dem Hause / Anbieter FarmFux

Ihr wisst ja, wir waren im schönen Kroatien. Das Ferienhaus war wirklich klasse und komplett umzäunt – und so hatte das Hundekind auch jede Menge Platz zum Toben. Juhu!

Schon lange hatte ich vor, für den ollen Balljunkie eine etwas größere Ballversion zu beschaffen. Eine ehemalige Bekannte hatte ein Treib-Ei und das fand ich schon richtig klasse. Nun, die Beschreibung vom Ei sagte, ein Hund könne das nicht anheben und durch die Gegend tragen, sondern müsse es rollern. Denkste! Herr-Hund Zarro, das olle Großmaul, hats echt DSC_2487geschafft, dass Ei in die Gusche zu nehmen und durch die Gegend zu tragen – nicht Sinn der Sache! Deswegen war für mich klar: ein Ei wird es nicht. Dann doch lieber ein 30cm großer Ball, den er nicht in sein Mäulchen bekommt. (Zumindest kann ich mir das nicht vorstellen ^^) Gesagt – getan! Nach einigen Recherchen bin ich dann auf die Seite von Farmfux geraten, die momentan „nur“ einen Onlineshop bei EBAY anbieten. Für 12.50 Euro + Versand wurde das Objekt meiner Begierde dort angeboten. Viel wert habe ich darauf gelegt, dass das Material keine Giftstoffe enthält und, ganz wichtig für uns, nicht beim ersten Bissversuch in die Luft geht. So entschied ich mich für einen Ball aus hartem Kunststoff. Besonders schön finde ich dabei, dass der Ball mit Sand oder anderem Geräusch- und Gewichtsmaterial befüllt werden kann, um ihn für jede Hundeschnauze perfekt anzupassen.
Das Paket kam unglaublich schnell an und schon 2 Tage nach Bestellung konnte ich das gute Stück testen. Denn etwas sperrig ist er schon, der Ball, und wenn Zarro ihn so gar nicht wollen würde, müsste er ja nicht mit in den Urlaub reisen. Also nichts wie ab auf eine große Wiese bei der ich weiß, dass Gegenverkehr und Hundekontakt eher selten ist. Klar, etwas unpraktisch ist es schon, den Ball mit zu schleppen. Aber in einer großen Einkaufstüte ging das ganz bequem, sodass ich die Hände für Leine und Co frei hatte.

DSC_2476Angekommen, ausgepackt und… ich hab ihn selten so vor Freude und Begeisterung grunzen gehört! Zarro ist wie ein wilder mit dem Ball über die Wiese getobt, hat ihn schwanzwedelnd zu mir gerollert und gewartet, bis ich mitspiele. Okay, nicht Sinn der Sache, denn er soll sich ja allein damit bespaßen, aber wenn er gemeinsam das neue Objekt ausprobieren will, dann bittesehr 🙂

Wir hatten echt eine Menge Spaß und Herr-Hund war nach kurzer Zeit schon ziemlich platt. Es gibt übrigens auch direkt einen Hundesport rund um den Treibball, aber für uns soll er erst einmal nur zur Bespaßung da sein.

Wenn ihr also einen ballliebenden Wauz habt, der es gern etwas größer mag, kann ich euch das gute Stück echt empfehlen. Preis-Leistung ist top, die Qualität stimmt und der Spaß ist nicht messbar, so groß ist er!

Mit welchem Spielzeug könnt ihr euren Hund aus der Ecke locken?

 

Jetzt wird’s frisch: Die Frischfleischmanufaktur für Tiere – Das Tierhotel

Ich habe ja schon in einem vergangenen Bericht ( den ihr hier noch einmal nachlesen könnt ) davon berichtet, dass ich Zarro BARFe und er das auch endlich wieder zu schätzen weiß. Natürlich gehe ich nicht einfach zum Fleischer um die Ecke und bestelle Rinderfilet und Hänchenflügel für den Herrn-Hund (auch wenn ich das könnte, da unser Bio-Fleischer um die Ecke tatsächlich auch für die vierbeinigen Freunde einiges im Angebot hat) – nein, ich habe da vor einigen Jahren dank einer Gassifreundin einen ganz tollen Laden unweit von Dresden kennengelernt: Das Tierhotel in Dohna.

 

Bild könnte enthalten: Hund und Innenbereich

Der Herr genießt =)

Japps. Tierhotel klang für mich zunächst auch eher verstörend und doch viel mehr irgendwie nach einer Urlaubsunterbringungsmöglichkeit für Hund und Katz‘. Wie sie auf den Namen gekommen sind weiß ich nicht – und das tut für die Qualität auch nichts zur Sache. Damals jedenfalls war Das Tierhotel noch ein reiner Onlineshop, bei dem man bestellen konnte, was das Herz und das Angebot begehrte. Danach war es möglich, das Wunschfleisch liefern zu lassen oder aber selbst zur Abholung hinzufahren. Auch vor Ort konnte man bestellen, wenn man wusste was es gab. Denn im damaligen Geschäft stand nur ein Tresen und irgendwie war alles auch nur zur Abholung gedacht – das Fleisch blieb hinter verschlossenen Türen und verschlossenen Kühlkammern.

 

 

 

Nun hat das Tierhotel aber vor einiger Zeit umgebaut und ich sage euch – ein Traum für uns Barfer ist wahr geworden. Ein riesiges Geschäft mit Fleischtruhen, ganz ähnlich einem Edeka oder anderem Supermarkt, empfing mich und ich war einfach absolut erschlagen. hier konnte ich Live entscheinden, was ich brauche. Ein besonderes Highlight? Die Frischetheke! Ja, ihr lest richtig. Eine Frischetheke. Quasi genau so etwas, wie wir auch beim Fleischer unseres Vertrauens haben. Dort liegen große Fleischstücke, kleine Knabbereien oder Probierleckereien aus, die man sich abwiegen und einpacken lassen kann und glaubt mir, hier findet man die ein oder andere ganz besondere Spezialität. Generell ist im Das Tierhotel für jeden Geschmack etwas dabei. Rind, Huhn, Gans, Ente – ja sogar Zebra oder Kanguru, Eintagsküken und anderes ganz Leckeres (zumindest für den Hundegaumen) gibt es hier zu entdecken. Während man durch die langen Gänge schlendert, entdeckt man auch vorgegarte und abgepackte Hundemenüs für diejenigen, die sich mit dem vollständigem Barfen nicht ganz wohlfühlen und da lieber auf die bereits gut abgestimmten Vollmenüs vertrauen.

 

Ich bin voll begeistert und gehe wirklich gern dorthin, um mir aller 3 Wochen das Tiefkühlfach für das Hundekind wieder vollzuhauen. Solltet ihr also nach einem guten Partner für Tierfutter suchen, seid ihr bei Das Tierhotel (auch auf Facebook zu finden) richtig gut aufgehoben! Und auch wenn ihr weiter weg wohnt, werdet ihr im Onlineshop sicher eine tolle Leckerei für den Liebling finden 🙂

 

‚N Guten Appetit, Herr Hund!

Ja, ich weiß. Ich esse auch nicht alles. Und Kinder – Kinder schon gar nicht. Da wird ja wirklich oft gemäkelt, was das Zeug hält. Dass ein Labrador(-Mischling) aber das Fressen verwehrt, ja das war mir neu.

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Ja, das Hundeauge isst mit 🙂

Zarro war noch nie so der beste Fresser, doch als wir ihn mit damals neun Monaten auf Frischfleisch, also die Barf-Ernährung umgestellt hatten, fraß er wirklich gut. Das Fell glänzte, er war voller Energie und die Blutwerte und Stuhlgang waren einfach bombig. Alles tutti, mag man meinen. Bis der Herr-Hund vor etwa einem halben Jahr der Meinung war, dass das Essen nicht mehr fetzt. Und zwar gar nicht. Ja – mir ist bewusst, dass Hunde soviel an Essen aufnehmen, wie sie auch brauchen. Aber eine ganze Woche nichts fressen? Das war untypisch. Der Doc fand nichts und Zarro wurde dünner.

Hin und her überlegt haben wir dann auf Trockenfutter umgestellt, denn das mochte er plötzlich mehr. Zunächst das teure Trofu, bis auch dieses verweigert wurde. Je billiger, umso leckerer, fand Zarro und ich fands schei***e. Aber hey, verhungern lassen kann man ihn nicht. Also gab es das, was er auch zu sich nahm. Mit erschrecken musste ich dann aber rückgängig sehen, was ich schon bei der Hin-Umstellung des Futters auf Barf damals positiv erlebt hatte. Zarro wurde mit dem Trofu träge. Sein Fell stumpfte ab (dies auch schon beim hochwertigen Trocken-Futter) und noch schlimmer – er fing an furchtbar zu stinken. Nicht aus der Analdrüse oder von den Käsefüßen, nein – aus dem Fell.

Das war wirklich mehr als unangenehm und so wollte ich es noch einmal wissen: War es nur eine Phase und können wir nach 6 Monaten bitte noch einmal BARF probieren?

 

Bild könnte enthalten: Hund, Gras, im Freien und Natur

Glänzende Zeiten 🙂

Ich begann also wieder die Umstellungsphase und nach deren Ende – siehe an, nahm der Herr-Hund das Frischfleisch dankend an. Ein Wunder! Ich bin zum einen froh, dass er wieder frisst, das Fell wieder glänzt und er wieder nach nichts riecht, der Stuhlgang nur maximal 1x am Tag als Minihaufen kommt und nicht mehr 3x so viel, dass ich nen Bagger holen möchte – nein, ich gehe auch wieder voll im Kochen für den Hund auf. Klar. Barf ist eine Einstellungssache und man muss sich damit tiefgründig auseinandersetzen. Denn wenn nur wild umhergefüttert wird, kann man auch einiges falsch machen.

 

Wir beziehen unser Hundefleisch übrigens aus dem Tierhotel-Dohna und dieses werde ich euch sicher auch einmal vorstellen, denn hier geht Hund und Hundekoch das Herz wirklich auf.

Wie haltet ihr es denn bei euren Haustierchen mit der Fütterung und was macht ihr, wenn Tier mal nicht will, wie es sollte?

LG, die Blogmuddi – Hundemuddi und KüchenchefinalaDog 🙂

Good Night , Good Boy!

Ihr wisst ja, dass mein Hund für mich mehr ist, als nur ein Haustier. Er ist mein Kind mit Fell 🙂 Nein, er wird nicht vermenschlicht oder verzogen und isst schon gar nicht vom Tellerchen, aber ich würde sagen, er hat es schon ganz toll bei uns. (Hoffentlich sieht er das auch so ^^)

Nun hat der große Ganove ja im Schlafzimmer, wo auch sein Nachtplatz ist, eine riesige gelenkschonende Matratze, die sogar mich beherbergen kann. Im Wohnzimmer liegen nur ein paar dicke Decken vor dem TV, denn Herr-Hund liegt eh mit uns gemeinsam auf dem Sofa – es sei denn er ist frisch geduscht oder aber wir haben Besuch. Klar – nicht jeder will unbedingt mit dem Hund kuscheln und auch wenn es meine Wohnung ist und sie sich damit abfinden müssten, bin ich ja auch kein Unmensch und schicke Zizzle dann auf seinen Platz. Doch so ein paar Decken sind jetzt weder toll wenn er nass ist, noch sehen sie besonders aus. Und was machen wir eigentlich im November im Kroatienurlaub mit Hund? Die 150×120-Matratze kann nun wirklich nicht mitkommen.

 

Bildergebnis für Hundebett Quicktail

Amazon.de / Beispielbild

Ich habe mich also kurz umgeschaut nach einer Lösung. Eine Hundebett, farblich ansprechend, abwaschbar und bequem sollte es sein. Und schon recht schnell bin ich auf das rutschsichere Hundebett von Quicktail gekommen.

 

Das Bett hat eine wundervolle, rehbraune Färbung und überzeugt vor allem von seiner Outdoor-funktionalität. Heißt, auch wenn Zizzle einmal wieder Urlaub in Omas Garten macht, kann das Bett getrost auf die Wiese gestellt werden und auch nach einem Bad in der Elbe kann sich Hund von Welt auf sein Bettchen zurück ziehen. Ich habe natürlich einmal Probe gelegen und kann sagen: Weich und ansprechend im Material ist das Bett auf jeden Fall. Zarro hat es direkt angenommen und als sein Plätzchen im Notfall (Notfallstufe6-ich muss die Couch verlassen!) auserkoren.

Das Bett gibt es für 60 Euro in der großen Größe und für die großen Jungs und Mädels bei Amazon und wer von euch ein Bett sucht, was bequem und gleichzeitig absolut pflegeleicht ist, dem kann ich dieses schicke Teil echt empfehlen!

 

Damit du mich auch später auf allen Lebenswegen begleitest – bleibende Erinnerungen mit Pet-Imprint

Die Sonne kitzelt mich in der Nase. Es ist Samstagmorgen und laut dem Wetter, das sich durch meine Gardine ins Schlafzimmer drängt, wohl Zeit zum Aufstehen. Das findet meine Fellnase nicht. Zarro liegt in mitten seines Bettes auf dem Rücken, alle Viere von sich gestreckt, die Raffzähne leicht über die Gusche gelegt und fröhlich vor sich hin schnarchend. Ich liebe diese Momente, wenn ich mein Hundekind unbeobachtet einfach nur anschauen kann, um mir jedes Detail einzuprägen. Das klingt verrückt und manche Mütter sagen jetzt sicher „Herrjee, das ist nur ein Hund – du sprichst davon, als wäre er ein Baby“ – doch für mich ist er das auch. Unser „Erstgeborener“ – unser Clown, unser…Baby. Ihr wisst ja, wir haben uns Zarro ganz früh als wir zusammengekommen sind zu uns geholt – und nun zur Hochzeit war natürlich auch ER unser Ringhund. Wir verbinden viel mit ihm – und verdanken ihm ebenso vieles.

In diesen Momenten der Ruhe, wenn man daran denkt, was man alles so schon erlebt hat, ja da denke ich auch manchmal an die Schattenseite. Was ist, wenn dieses Fellknäul nicht mehr da ist? Nicht mehr jeden morgen schnarchend neben mir liegt in der Hoffnung, weiter schlafen zu dürfen und nicht Gassi zu müssen? Was bleibt, wenn er geht? Klar hat Zarro mit seinen gerade einmal 5 Jahren biologisch gesehen noch viel Zeit – aber dennoch.
Ich wollte etwas, das bleibt. Zum Anfassen – Fühlen, Erinnern. Und genau so zufällig, wie dieser Gedanke kam, kam auch eine Benachrichtigung auf Zarros Seite über Pet-Imprint. Und ich wusste direkt: Das ist das Richtige.

Formbar und fühlbar schön.
pi_1Pet-Imprint selbst ist noch ein sehr junger Onlineshop, der sich auf Arbeiten mit…Formschaum (!!!) spezialisiert. Ja, ich habe auch kurz nachdenklich die Augenbraue hoch gehoben, denn irgendwie erinnerte mich dieser Formschaum an frühere Orthopädenbesuche für Einlegesohlen. Der fragende Blick wurde mir aber ziemlich schnell genommen, denn kaum auf der Seite angekommen, wollte ich unbedingt den Shop entdecken. Bereits das Startbild zeigt euch (und mir) auf unmissverständliche Weise auf, dass es hier nicht in erster Linie um Einlagen, sondern viel mehr um eine bleibende Erinnerung für euren treuen Begleiter geht (natürlich könnt ihr auch den Fußabdruck eures menschlichen Partners abnehmen, doch irgendwie verbinde ich damit weniger Emotion *sorry, Schatz :-)* , als wenn es um die kleine Stinkepfote meines Hundes geht.) Die Startseite lockt mit einer älteren, freundlich lächelnden Dame und einem kleinen Hund sowie dem Produkt direkt zum entdecken an, zeigt aber gleichzeitig auf einen Blick, um was es geht. Ich mag diesen klaren Überblick auf Webseiten sehr. Es gibt nichts besseres, als auf einem Blick direkt einen ersten wichtigen Eindruck zu gewinnen.  Genau so aufgeräumt wie die Startseite, ist auch die Navigation der Page.
Nicht nur erhaltet Ihr einen ersten Einblick über die (bisherigen) Produkte, sondern bekommt zudem direkt auf der Homepage auch noch eine Gebrauchsanweisung mitgeliefert. Eigentlich erklärt sich ein solches Produkt ja von selbst, aber ich finde es doch sehr gut, dass für den Fall von Missverständnis hier noch einmal alles haargenau aufgeklärt wird. Da es keinen Language-Switch gibt, wird auf dieser Seite die Anweisung direkt zweisprachig angebracht. Klingt erst einmal überladen, doch die Anweisungen sind sprachlich so gut knapp und bündig gehalten und die Zweitsprache ist optisch so gut abgesetzt, dass es hier weder zu einer Überladung, noch zu Verwirrungen kommen kann. Klasse!

DSC_2103Im Shop selbst habt ihr die Wahl zwischen 4 Rahmensystemen. Das etwas vollere Classic-Design gibt`s bereits für etwa 11 Euro, die hochwertigeren Rahmen kosten etwa das Doppelte bis 3-fache, je nach Rahmenqualität. Je nach eurem Stil findet ihr hier aber auch bei den „nur“ 4 Rahmenarten sicherlich etwas, das zu eurem Einrichtungsstil passt – da bin ich mir sicher. Ich selbst finde die „schmale“ Auswahl zwischen Classic, Alaska, Vegas und Tokio sogar absolut gut – man verliert sich nicht in einem Überangebot und bekommt dennoch mit Sicherheit das perfekte Rahmenmodell zum Wohnungsstyle. Ich selbst habe mich für das Design Tokio entschieden, meine Eltern und meine Schwiegermutter erhielten bekamen einen Rahmen der Art Alaska und Vegas. Weil ich ja nicht für mich alleine testen wollte und auch eine andere Meinung brauchte, habe ich das Classic-Design an meine Freundin und Schneiderin, auch Hundebesitzerin, gegeben. Immerhin sollt ihr wirklich wissen, wie es so ist =)

DSC_2104.JPGDie Schaumfarbe selbst könnt ihr auch wählen! Gleich ob ein einfaches Grau oder explosiveres Rot, Grün oder sogar Lila – hier hat man die Qual der Wahl. Ich könnte mir vorstellen, dass auch in Weiß ein Abdruck sehr schön sein könnte – gerade für Hundebesitzer, die ihre Fellnase in Kürze über die Regenbogenbrücke begleiten. Weiß wie Engelsflügel – ja, das könnte man sich noch gut vorstellen. Da der Shop ja aber noch sehr jung ist, heißt das nicht, dass eine weitere Formschaumfarbauswahl nicht noch geplant ist 🙂
Speziell toll finde ich auch die Möglichkeit, den Schaum einzeln zu bestellen. Sollte beim ersten Versuch also alles schief gegangen sein, weil eure Fellnase eine Fliege weitaus wichtiger fand, als ruhig auf der Matte zu stehen (ich möchte keinen Namen nennen von Haustieren, denen ich das voll zutraue *hust <> *hust*), müsst ihr nicht den ganzen Rahmen neu erwerben, sondern könnt kostengünstig einfach eine weitere Matte dazu holen und auch hierbei, wie bereits im Auswahlprozess des Rahmens selbst, die Farbe der Matte auswählen. Aber keine Sorge – nur weil es beim aller ersten Mal nicht klappt, braucht ihr euch nicht gleich in den Shop zu begeben – dem Rahmen ist nämlich bereits eine zweite Matte zu entnehmen. Ihr habt also direkt eine zweite Chance.

Übrigens: Selbst Großfelltier-halter haben die Möglichkeit, gleich mehrere Rahmen der Sorte Classic im Paket zu kaufen. Wenn das mal nichts ist! Gut vorstellen könnte ich mir das auch bei Züchtern, die so entweder für sich eine bleibende Erinnerung an die Fellmäuse haben, oder es gleich als kleines Geschenk mit an die zukünftigen Hunde- und Katzeneltern zu geben. Ich glaube, das würde richtig gut ankommen :-).

Nun geht’s los!

DSC_2102Nach nur wenigen Tagen kam das Paket gut behütet bei mir an und Zarro und ich fingen gemeinsam an, das Schmuckstück auszupacken. Der Rahmen ist wunderbar leicht, jedoch auch kein Fliegengewicht, was beim nächsten Windhauch einfach umfällt. Ein gutes Gewichtsmittelmaß, wenn man das bei einem Bilderrahmen so sagen kann.

 

Den Abdruck zu entnehmen stellte ich mir mit dem Dicken gar nicht so leicht vor, meine „Angst“ wurde aber schnell genommen. Zum einen gibt die Anleitung einen genauen Einblick in das Vorgehen, zum anderen lässt sich das Abdrucknehmen ganz einfach machen. Vorsicht ist nur geboten, die eigenen Abdrücke nicht auf den Schaum zu bringen, denn dieser ist doch sehr empfindlich. Ich habe also mit Argusaugen darauf geachtet, keinen Fingerabdruck daneben zu setzen. Wobei – vielleicht wäre das gar nicht so schlecht. Immerhin gehören wir ja irgendwie zusammen. Aber zurück zum Thema 🙂
Wir haben uns im Wohnzimmer etwas Platz gemacht und ich habe Zarro für den Abdruck absitzen lassen. Da er alles mit sich machen lässt war ich mir sicher, dass er auch dieses Zeremon über sich ergehen lässt. Ein kleiner Tipp: Ich habe die Pfote vorher gesäubert. Wer will schon Hundekeks-Krümel oder Überbleibsel von Grashalmen, Matsch und Sand in seinem Abdruck 🙂 Dennoch solltet ihr darauf achten, dass die Pfote nach dem Säubern wieder trocken ist – macht sich einfach besser. Ich habe also Zarros „Mini-Pfote“ genommen und sanft, aber bestimmt in den Schaum gedrückt. Das ganze dauert nur ganz kurz und wenn man die Pfote auch ebenso vorsichtig wieder aus dem Schaum nimmt, wird der Abdruck wirklich klasse. Schaumreste bleiben übrigens auch nicht im Pfotenhaar hängen, was ich wirklich ganz klasse finde.

 

Den Abdruck zu entnehmen war also wirklich eine ziemlich spielerische Sache. Auch das Bild einzubinden, ist wirklich angenehm gemacht. Dafür löst ihr den Schaum nämlich einfach aus der „Form“ – diese lässt sich dann prima als Unterrahmen für das Bild umbauen. Einfach und praktisch und sehr gut mitgedacht! Ihr braucht hier also keine Extrabefestigung, sondern könnt das mitgelieferte Repertoire ausnutzen.

DSC_2105Apropos Befestigung. Um den Schaum und das Bild in den Rahmen zu bekommen, nutzt ihr handelsübliche „Metallschnippusse“ – ihr wisst schon, so wie bei auch anderen Rahmen bekannt sind.

Doch wie bereits erwähnt, habe nicht nur ich etwas zu melden, sondern ja einmal mittesten lassen:

Fakt ist, das Material an sich ist erst einmal nicht hübsch und sieht auf

Auch klein Kira hat probiert.

den ersten „unbepfoteten Eindruck“ etwas billig aus. Den Pfotenabdruck nimmt der Schaum sehr schön auf. Mit Kira etwas schwierig… „fass meine Pfote an und ich töte dich“ Mentalität bedeutet ich schieb‘ das Teil vor sie und locke mit einem Ball… aber am Ende sieht es genau so aus, wie Kira ist und damit die perfekte Erinnerung. Ein echtes Dreckbein eben 😂😂😂

Also – nicht nur ich war von der Anwendung überzeugt, sondern auch die Mittesterin hat sich nach ersten Oberflächlichen Gewöhnungsprozessen in die Handhabung verliebt – und das auch mit einem Hund, der das Abdruckabnehmen nicht ganz so einfach hinnimmt wie meiner. Es wäre aber natürlich sehr empfehlenswert, wenn euer Haustier bei solchen „Spielchen“ auch mitmacht, das vereinfacht den Prozess natürlich sehr.

Fazit:

a-h-u_logo_fazitFür mich ist das Konzept on PetImprint wirklich klasse und ich bin froh, nun eine solche bleibende Erinnerung an meine Fellnase zu haben. Die Farbauswahl lässt sich sicher noch etwas ausbauen, aber anonsten kann ich mich nicht beschweren und habe für meine Nase und meinen Wunsch genau das richtige Design gefunden!

 

Könnt ihr euch vorstellen, auch eine solche Erinnerung zu erstellen? Oder reicht euch ein Bild aus? Liebe Grüße!