Wie frisch vom Friseur: ich teste für euch den Philips StyleCare MultiStyler

Kennt ihr das? Egal ob für eine Feier, eine Veranstaltung, für das Büro oder einfach nur für einen Spaziergang mit den Liebsten bei wudnervollem Wetter:  man will sich gerade fertig machen, das MakeUp sitzt, die Klamotte stimmt und die Haare sehen einfach nur aus, als hätten sie in der nacht oder gar den tag über ganz still und heimlich eine fete gefeiert. Sie hängen ladch herunter, kräuseln sich, stehen ab, sind verknotet und nichts – aber auch wirklich absolut NICHTS, will funktionieren. Zopf: zu streng. Offen: Zu labbrig. Dutt: zur Oberlehrerhaft… und so weiter und so fort.

Leider (oder auch nicht, aber ihr wisst was ich meine), bin ich nicht Carmen Geiss und gönne mir dreimal die Woche einen Termin beim Friseur meines Vertrauens, um meine Haare zu richten und ordentlich zu legen. Nee. Das wäre es mir dann auch wieder nicht wert. Doch irgendeine Lösung musste ja her.

Nur gut, dass PHILIPS gerade den StyleCare MultiStyler zum Test ausgeschrieben hatte und ich mit viel Glück und vielleicht einem Glücksboten, der die Frisurendesaster nicht mehr miterleben wollte, zu den Auserwählten beim Test gehörte. WoopWoop!!!

Was ist das besondere an diesem guten Stück? Es ist ein 3-in-One-Styler. Das erfreut nicht nur mich, sondern auch ganz besonders meinen Mann, der ausflippt, wenn zig verschiedene Styler, die aus seienr Sicht alle das selbe können, im Bad umher schwirren. kann ich ja verstehen und mit dem Philips StyleCare MultiStyler gehört diese Sache aus der Vergangenheit an. Die Aufsätze sind klein, handlich und lassen sich im Handumdrehen verändern und einlagern. Ein kleines Körbchen im Schrank reicht vollkommen aus, um eure drei Stylingprofis gut behütet unterzubringen, ohne einen eigenen Badezimmerschrank zu belagern. Das ist ein absoluter Vorteil – aber auch keine Weltneuheit. Solche Styler (zumindest in gewöhnlicher Art und Weise), gibt es schon länger und hatte ich auch tatsächlich schon daheim. Leider war ich von Qualität und Leistung nach kurzer Zeit immer so enttäuscht, dass ich dann doch wieder auf die Einzelstücke umgestiegen bin. Doch vielleicht sollte dies nun anders werden – Final!

Lieferung:

Die Lieferung ist bei einer solchen bestellung natürlich auch wichtig. Warum? Weil ich neugierig bin und ungeduldig und nicht warten kann. Auf nichts und niemanden – also auch nicht auf solche spannenden Produkte. Umso überraschter war ich, dass das Produkt wirklich binnen weniger Tage (nicht einmal einer Woche) bei mir angekommen war. Wie von Philips gewohnt, war das Produkt sicher und Buch-sowie Stoßfest verpackt und so musste ich mir keine Sorgen machen, dass das gute Stück bereits vor dem ersten Ausprobieren Lackplatzer oder gar einen Kabelbruch erlitt.

Farbgebung und Design:

CYMERA_20180128_134921Wie heißt es so schön – lila ist der letzte Versuch? Nun, hier hat es ja irgendwie tatsächlich gestimmt. Denn das lilane All-in-one-Monster sollte der letzte Versuch sein, mich von einem Multistyling-Gerät zu überzeugen. Farblich finde ich es daher passend, schön weiblich – aber gleichzeitig auch elegant. Der Styler wiegt nicht einmal soviel wie mein herkömmlicher Fön, was auch für ausdauernde und etwas intensivere Stylings absolut von Vorteil ist. Bei schwereren Produkten merke ich dann schnell, wie das Handgelenk nachgibt und das Styling immer rascher und flugser gehen muss – und das dann ganz zum Leid der Frisur. Schade drum! Das Material des Multistylers ist glatt und kühl, liegt aber griffig in der Hand, sodass ich auch mit öligen Fingern nach der Haarbehandlung keine Angst haben muss, dass mir alles aus den Händen gleitet. Wäre auch ganz schön blöd, wenn das Glätteisen so auf 180°C steht, herunterfällt und man beim nachgreifen schön auf die heiße Platte greift. Nicht, dass mir das schon passiert wäre..*pfeif*. Je nach gewünschtem Styling, Haarstruktur und Verträglichkeit, lässt sich der Multistyler mit allen 3 Aufsätzen in einem Temperaturrahmen von 160°C bis 210°C bewegen. Die erreichte Temperatur könnt ihr ganz einfach an einer kleinen LED-Anzeige ablesen. Das Aufheizen dauert nicht einmal eine Minute, ich habe etwa 50 Sekunden gemessen. In der Zeit könnt ihr also die Haare vorbereiten und Zack – kann das Styling in Windeseile beginnen.

Kleine Goodies heben die Laune.

CYMERA_20180128_134631Ganz überrascht war ich, als ich die zusätzlichen Styling-Goodies im Paket gesehen habe. Diese animieren direkt zum Ausprobieren und Losstylen und ich denke, genau das ist auch Sinn der Sache =)

Hier soll man sich aufgehoben fühlen und selbst wenn man keine eigenen Hairstyler gerade griffbereit hat, die Chance zum testen bekommen. Das schafft Vertrauen und ist vermutlich genau das, was Philips damit erreichen will. Denn im mitgelieferten Heft bekommt ihr gleich tolle Stylingtips und Frisurenideen und diese lassen sich alle mit den kleinen Goodies zaubern. Auspacken, Frisieren, Stylen -und ab geht die Party 🙂

Was kann er denn nun? Im Selbstversuch.

Natürlich wollte ich das gute Stück auch direkt einmal ausprobieren, denn ich wollte umgehend einschätzen können, ob ich das Teilchen im Keller vergrabe oder ob es doch meinen MrLocke, MrSilkhair und Fräulein Rundbürste ablösen kann.

Gestartet habe ich daher mit dem Aufsatz der 32-mm-Heizbürste. Wieso ich direkt diesen Aufsatz als erstes ausprobieren wollte? Weil das mein größtes Problem ist: Wie mir regelmäßig die Arme fast abfallen, weil ich den Fön in der einen, die Rundbürste in der anderen Hand halte und wie blöde versuche, das Föhnen, Stylen, Geradeziehen, Auskühlen und und und selbst zu fabrizieren. Als meine Haare noch kürzer waren, ging das auch noch. Nun gehen Sie aber locker über die Brust und dann wird das mit dem Styling über die Rundbürste schon ziemlich zum Kraftakt.

CYMERA_20180127_201146Natürlich sollte man vor dem Stylen die Haare trocknen – per Luft oder eben mit einem herkömmlichen Fön. Denn diese Bürste hier ist keine Fönbürste, sondern eine HEIZBürste. Das heißt: Das Kermik erhitzt sich, die Borsten sorgen für eine Trennung und Glättung der Haare. Mit diesem Aufsatz könnt ihr also ein…wie soll ich sagen..typisches Friseurstyling ausprobieren. Leichte Wellen, nach Innen oder Außen gewellt – klassisch und für jeden Tag geeignet. Das Handling funktiobniert einfach, der Styler liegt gut in der Hand und lässt sich gut durch die Haare führen. Den Kniff mit dem Haareinlegen muss man zwar etwas durchschauen udn durchprobieren, aber mit etwas Lust daran hat man das wirklich schnell raus und das Ergebnis kann sich für einen normalen Look mit Extravolumenwirklich sehen lassen.

Um meine Haare nicht zu überfordern, habe ich dann ein paar tage gewartet, bis ich zum nächsten Stylinmg ansetzet. Diesmal sollte das Glätteisen den Einsatz bringen. Hier galt es mich besonders zu überzeugen. Denn ich liebe mein Glätteisen daheim, mit individueller Hitzeeinstellung und automatischen OFF nach einer gewissen Zeit. Ob mich das Glätteisen im Multistyler überzeugen kann?

Die Beschichtung des Glätteisens ist super. Das Keramik überträgt die Temperatur auf die Haare ganz schonend. Das Außengehäuse erhitzt sich dabei nicht zu stark, sodass dort keine Verbrennung droht. Die Abmaße sind angenehm und erlauben es, auch mitteldicke Strähnen durch das Gerät zu führen. Einen kleinen kritikpunkt habe ich aber gefunden: um nur kleine dünne Haarsträhnen zu glätten, reicht die Zangenkraft nicht ganz aus, hier muss mit einer zweiten Hand etwas nachgedrückt werden. Das würde ich aber nicht als Kaufabneigungs-Grund ansetzen. Bei normaler Haar- und Strähnenstärke, hat der Multistyler bei mir super funktioniert.

Als letztes habe ich mir den Lockenstab aufgehoben. Warum? Weil ich eine Naturwelle haben und dort ein Lockenstab leider schon oft versagt hat und sich gegen meine Wellen nicht durchsetzen konnte.

Hier war ich vom Ergebnis echt begeistert. Die Handhabung war super einfach, der Stab braucht nur eine kurze Zeit, um sich zu erhitzen und bekommt eine angenehme Temperatur, ohne die Haare zu verbrennen. Natürlich empfehle ich bei allen drei Anwednungen, einen Hitzeschutz und ein Spitzenfluid einzusetzen!

 

Mein Fazit: Hitzebürste und Lockenstab sind famos und ersetzen auf jeden Fall mein Doppelpack dabeim. Mit dem Glätteisen an sich bin ich nicht so zufrieden, dass es meinen jetzigen Liebling verdrängen kann. Rund-um aber ein gelungenes Produkt, was gerade für Einsteiger ziemlich gut geeignet ist und den Mehrkauf dabei aufhebt 🙂

 

 

Griffig und geschützt. Der Autoschlüsselschutz von CarKey-Cover

Hatte ich euch schon die Geschichte erzählt, wie ich mein altes Traumauto vor 2 Jahren plötzlich aufgeben musste, weil der TÜVer noch nie eine so lange Mängelliste gedruckt hatte? Und wie ich dann ganz schnell an ein neues Gefährt kommen musste?

Nunja, das ist eine lange Story, die ich euch jetzt nicht auf die Nase binden will, denn darum soll es auch hier gar nicht gehen.

Ich hatte dann also nun mein neues Gefährt und der neue Schlüssel glänzte und blitzte, was das Zeug hielt. Da ich den schwarzen Flitzer ja aber irgendwann wieder verkaufen will, sollte nicht nur das Auto selbst geschützt und gepflegt sein, sondern auch der dazugehörige Schlüssel. Ich habe mich also etwas umgeschaut und bin dann auf die Schlüsselhüllen von CarKey–Cover gestoßen.

DSC_3377.JPGDiese Schutzhüllen sind aus einer Art Gummi und damit sehr biegsam, lassen sich also ganz einfach und bequem um den Schlüssel legen. Einen Nachteil hat das aber auch – sie leiern nämlich ziemlich schnell aus und so bleibt man des öfteren einmal hängen. Vor Sonne ist der Schlüssel aber ebenso wie vor Abrieb geschützt und bleicht so durch den Schutz nicht aus. Das Material ist sehr dünn, sodass die Tasten auch mit leichtem Druck gefunden werden, die Funktion wird in keiner Weise eingeschränkt. Schön ist auch die Farbvielfalt, die ihr auswählen könnt. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei 🙂

Für den Preis ein nettes Gadget, ich denke aber, dass ich das nächste mal eher auf eine etwas härtere Schutzhülle setzen würde.

Wie steht ihr zum Schlüsselschutz?

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Lass dich überraschen! Schmuckstücke von einer Unbekannten.

Seid ihr eigentlich so der Überraschungstyp? Ich nicht. Wirklich nicht. ich weiß Sachen lieber vorher. Gut – bei meiner Verlobung wollte ich schon überrascht werden – aber das ist ja auch irgendwie etwas anderes. Aber mit „lass dich einfach überraschen!“, kann man mich nicht hinter’m Kamin vorlocken.

Nun sollte das aber tatsächlich einmal anders sein. Bei Amazonien entdeckte ich nämlich ein ganz interessantes Angebot, das mich irgendwie reizte. Die Ladinelle Schmuckbox. zugegeben. Das Amazonlisting ist sehr verbesserungswürdig, aber darum soll es ja nur sekundär gehen. Wenn man aber mehr Kunden ziehen will, sollte hier schon etwas passieren. Zurück zum Thema. Was ist diese Box eigentlich?

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Also: Die Schmuckbox beinhaltet 3 Schmuckstücke, die der Verkäufer für euch aussucht und zusammenstellt. Ohne, dass er euch oder eure Vorlieben kennt. Ich fand das irgendwie ziemlich spannend und wollte es einmal ausprobieren.

Nach kurzer Zeit, viel kürzer als angegeben, erreichte mich dann auch mein Paket. Irgendwie hatte ich ja eine rote Überraschungsbox, so wie auch im Listing, erwartet. Stattdessen zierte ein normaler brauner Briefumschlag meinen Briefkasten.

Voller Vorfreude öffnete ich dieses und – starrte auf eine grüne Serviette. Okay – okay. Hochwertig ist anders. Ich habe der Verkäuferin im Nachhinein aber auch fairer Weise mitgeteilt, dass ein kleines Organza-Säckchen den Schmuck deutlich besser präsentieren würde. Denn wenn ich davon ausgehe, ich würde diese Box verschenken, dann wäre ich sehr enttäuscht, wenn mein Beschenkter eine grüne Serviette auspackt.

Aber auch um die Verpackung sollte es eher weniger gehen, sondern um den Schmuck, der für mich ausgesucht wurde.

2.PNGAls aller erstes strahlte mich ein goldener, geschwungener und mit Steinen verzierter Schlüsselanhänger an. Ich bin zwar absolut kein gold-Fan, dieser Anhänger hatte aber das gewisse Etwas. DSC_3340Die Form erinnerte an eine Trompete – kess und auffällig, schick verziert.

Das zweite Element, das ich auspackte, waren hübsche Kunstperlenohrringe in einem zarten Rosé. Die Farbe spricht mich sehr an und passt zu einer Vielzahl an Kleidungsstücken – zumindest aus meinem Schrank. Die Ohrringe sind leicht und lassen sich als Hänger gut einführen.

 

 

DSC_3341.JPGWeil das beste zum Schluss kommt, packte ich meinen persönlichen Favoriten am Schluss aus. Eine wunderschöne silberne Kette mit 2 auffälligen Anhängern blinzelte mir entgegen. Ich mag die etwas längeren Ketten, die sich perfekt mit schwarzen Blusen kombinieren lassen und auch das langweiligste Outfit aufpeppen. Diese Kette allein hat den Kauf schon ausgezahlt.

 

Wenn ihr Überraschungen mögt und euren Schmuckschrank erweitern möchtet, dann probiert diese Box gern einmal aus – aber erschreckt nicht um die Verpackung 🙂

 

Auf den Geschmack gekommen – flüssig durch den Tag mit der Sandford VITAL Wasserkaraffe

Ich vergesse es echt, zu trinken. kennt ihr das? Am Arbeitsplatz oder daheim – irgendwann nach einigen Stunden fällt mir ein, dass ich vergessen habe, etwas zu trinken. Ganz besonders schlimm ist das im Sommer. Warum? Weil ich dann Durst habe – aber zu faul bin.

Meistens nehme ich mir dann ein Glas Wasser mit an meinen Platz – trinke es aus und …schaffe es nicht, das gute Ding am Wasserspender wieder aufzufüllen. Dämlich, aber eben ich. Nun könnte man sagen: „hmm..stell dir doch einfach eine Flasche an den Tisch!“ ..Ja! Das geht. Aber im ernst…schmeckt euch im Sommer erhitztes Wasser? Also mir nicht.

Ich habe mich also für die hoffentlich zeitnah zurückkehrenden warmen Tage etwas umgeschaut und bin auf ein tolles Produkt von Sandford gestoßen. Warum das gute Stück für mich ideal ist, zeige ich euch jetzt!

 

Amazon Produktbild

Die Sandford VITAL Wasserkaraffe fasst unglaubliche 2,8 Liter und ist somit eine optimale Vorgabe für die 8 Stunden im Büro. Sicherlich eine kleine Umgewöhnung – aber besser als zu wenig. besonders gut daran finde ich, dass die Karaffe zwar aussieht wie aus Glas – jedoch aus Plastik ist! Das macht sie zum einen leichter, zum anderen kann das Teil beim Zu-Boden-Gehen keinen großen Schaden anrichten und zerspringt nicht. und glaubt mir – bei meinem Talent fällt einiges hin und wieder auf den Fußboden 🙂

 

Die Mitte der Karaffe hat eine Aussparung, in die nach Belieben Obst oder Kräuter oder Gemüsescheiben oder was auch immer als Aromageber hineingefüllt werden kann. Das war für mich ein zweiter Kaufanreiz! Denn pures Wasser trinke ich wirklich nur in der größten Not – es schmeckt mir einfach nicht. Soll ja Menschen geben, die das wirklich gut abkönnen – ich finde es ..*bäh*. Deshalb habe ich mir daheim ein paar Himbeeren und Orangen in den Infusionsstab gefüllt und hatte damit ein leckeres Wasser mit Geschmack! Absolut Top. Ein weiteres Pluspunkt: Die Öffnungen des Stabes sind sehr klein, sodass ich mir vorstellen kann, auch kalten selbstgemachten Detoxtee durchziehen zu lassen, ohne die Krümel im Wasser zu haben. Das werde ich aber später einmal genauer unter die Lupe nehmen =)

Und jetzt kommt das beste an den Teil – denn bisher könntet ihr ja sagen „kann die Olle auch die Flasche nehmen.“ —neeee, kann’se nicht! Denn das Special an dieser Karaffe ist der – haltet euch fest – KÜHLSTAB! Ja! Dieser Stab wird mit Eiswürfeln gefüllt und gibt nach und nach die Kälte an das Wasser (oder Wahlweise den Saft) ab. Das Getränk verwässert damit nicht, bleibt aber gleichzeitig lange Zeit angenehm kühl! Das fand ich echt richtig klasse und hat mich auch zum kauf animiert. Ich freue mich jetzt schon auf die warmen Tage und den kühlen Wegbegleiter!
Wie handhabt ihr das so – mit der Flüssigkeitsversorgung auf Arbeit?

 

 


+Dieses Produkt wurde mir vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine ehrliche Bewertung.

Frag mich was! XIII

Guten Morgen meine Lieben! Der letzte Freitag vor Weihnachten steht an und auch heute möchte ich euch die Freitagsfüller und Freitagsfragen nicht vorenthalten 🙂

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1. Draussen ist es einfach nur nass und regnerisch. Etwas Schnee wäre JETZT auch ganz toll!.

2. Die Geschenke für unseren Pizarro liegen schon unter dem Tannenbaum.

3. In letzter Minute Geschenke kaufen? Nichts für mich. Ich fange schon im September damit an!

4.  Heute ist nicht das Ende der Welt.

5.  Meine Familie wird Weihnachten wieder getrennt verbringen und wir müssen uns aufsplitten. Schade, irgendwie!.

6.  Die kommenden Tage werden hoffentlich ganz ruhig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich darauf, vielleicht einmal was zu unternehmen, morgen habe ich geplant, bei einer Freundin den Abend zu verbringen und Sonntag möchte ich viele Geschenke verteilen und die erstaunten Gesichter anschauen =)

Freitagsfragen

1.) Wie schmückst Du Deinen Weihnachtsbaum?

Rot und Gold – das sind unsere Farben am Baum. Heute soll das Schmücken auch losgehen =)

2.) Was magst Du am Winter besonders?

Eigentlich nichts. Ich bin eher so der Sommermensch. Aber wenn es etwas sein muss, dann das, dass mein Hundekind Schnee liebt und ich ihm sehr gerne beim Toben zuschaue!

3.) Wann beginnt für Dich Weihnachten und wann endet es?

Beginnen? Hmm..am 24 und endet am 26 abends?

4.) Die Wahl der Qual: Am Tag nach Weihnachten bricht jemand bei Dir ein: Sollte er lieber ein Geschenk oder alle leckeren Essensreste stehlen?

Essen! Definitiv!

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Porentief rein – im anderen Sinne: Mein Pinselreiniger von Tritart

Wo ich mich bis vor wenigen Tagen (so kommt es mir vor 🙂 ) noch so gut wie mit meinen Fingern geschminkt habe – zumindest was das Auftragen von MakeUp angeht – kann ich nun gar nicht mehr so wirklich ohne meine Pinselchen, wenn es um das richtige Tuning fürs Gesicht geht. Ob Langhaar, Kurzhaar, weich oder fest – je nach Anwendungszweck findet sich immer der richtige Pinsel – oder eben Schwamm. Über eine diverse Auswahl kleiner Helferleins hatte ich euch ja bereits berichtet  >>KLICK<<.

produktbild:www.amazon.de/gp/product/B073WBT4V7

Nun ist es aber ja auch so, dass beim täglichen Gebrauch die guten Stücke auch irgendwann mal verschmutzen. Ja – und das geht gerade bei Pinseln, die man für Make-Up in flüssiger oder fester Form nutzt, echt echt schnell. Natürlich habe ich meine Pinslchen auch bisher gereinigt. Dafür hat es oft ein mildes Shampoo und warmes Wasser getan. So richtig zufrieden war ich damit aber nie. Durch Zufall bin ich dann auf das Produkt von Tritart gestoßen – eine Pinsel-Seife inkl. Reinigungsherz.

Was ist denn bitte ein Reinigungsherz?

Ja..so hab ich auch geschaut, als ich das Silikonkissen mit Löchlein und Mustern in der Hand hielt. War es denn wirklich nötig, so etwas einzusetzen? Und würde das alles am Ende mehr bringen, als mein Shampoo? Die Sache mit dem Herz ist am Ende eigentlich ganz einfach, nützlich und erklärt sich von selbst. Alles beginnt damit, etwas warmes Wasser über den zu reinigenden Pinsel fließen zu lassen. Damit wird dann die Seife im Metalltopf aufgewühlt und legt sich um den Pinsel. Das Loch im Herzen ist hierbei endlich einmal für etwas Positives. Dort steckt ihr nämlich eure Hand hinein, um das Silikonherz zu fixieren. Dann müsst ihr den Pinsel nur noch leicht über die Einkerbungen im Kissen gleiten lassen, das Reinigen gelingt wie von selbst. Ich war wirklich überrascht. Hatte ich meine Pinsel erst eine Woche vorher gesäubert, kam jetzt wirklich eine Brühe aus den Pinseln heraus, die ich so noch nicht gesehen hatte, Durch die Erhebungen auf dem Kissen wird der Schmutz aus dem Pinsel förmlich heraus gezogen. Die Seife riecht ganz leicht zitronig und pflegt den Pinsel gleichzeitig. Eine Reinigung, ohne die Pinselstruktur zu zerstören, sondern diese gleichzeitig noch zu stärken? Super!

Ich für meinen Teil bin wirklich begeistert von vom Set. Durch das Abstreichen am Herzen reinigt der Pinsel nicht nur super, sondern trocknet auch schneller, da die Borsten besser in Ausgangsform gelegt werden.

Von mir gibt’s dafür nen Daumen hoch!

Womit reinigt Ihr eure Kosmetikpinsel denn? Und seid ihr mit eurer Art vollkommen zufrieden?


*Dieses Produkt wurde mir vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dies hat keine Auswirkung auf meine Bewertung.

Jetzt bist du sicher! Wir testen das Dogs Creek Geschirr Active

Lange Spaziergänge sind ohne Leine immer noch am schönsten. Natürlich nur, wenn weit und breit alles sicher ist, keine Straßen im Weg sind und der Hund funktioniert. Zarro funktioniert – meistens zumindest.

Sobald wir toben sind, sind wir auch offline. Zumindest solange, wie wir auch allein sind. Denn auch dann geht Sicherheit einfach vor. Neulich jedoch waren wir, wie berichtet, in Kroatien unterwegs. Unser Haus war rundum eingezäunt und doch ist es ab und an besser (gerade in unbekannten Gefilden), eine Laufleine an den Hund zu packen. Und wo Laufleine, da auch Geschirr. Nun habt ihr ja sicher schon einmal gelesen, dass Zizzle zwar ein Geschirr hat, dieses aber hasst. Ja, er hasst es. Und wir wissen nicht warum. Es ist ihm noch nie etwas mit dem Geschirr passiert, wir verbinden es mit tollen Sachen und der Sitz war auch super.

Dogs Creek Geschirr Active Orange Gr. LTjaa. Aber zwingen will ich ihn ja auch nicht. Deshalb war ich ganz froh, als mit Fressnapf ein neues Geschirr zum Testen zur Verfügung stellte. Und dabei handelte es sich um kein geringeres Modell als das Dogs Creek Geschirr Active.

Schon als das Geschirr ankam, fiel mir die besondere und schön auffällige Farbe auf. Auch wenn mir grün besser gefallen hatte, steht ihm diese Farbe wirklich ausgesprochen gut. Zarro beschnüffelte es ausgiebig und ließ die erste Anprobe über sich ergehen. Und das sogar, obwohl ich ihm das Geschirr verkehrt herum angezogen habe. Fragt mich nicht, wieso und wie das geht – es geht.

23232031_1604802496206526_80822630_nDas Geschirr ist schön verstellbar und kann somit optimal an die Proportionen des Hundekindes angepasst werden. Was ich auch ganz wundervoll finde, ist die Möglichkeit des doppelten Anleinens. Die Ösen sind mit Metall verstärkt und halten so auch den stärksten Bollerkopp aus. Wir haben’s getestet. Die Katze lebt noch und das Geschirr ist noch ganz 🙂

 

 

Das Geschirr ist übrigens super gepolstert. Es scheint sich richtig anzuschmiegen und Zarro macht keinerlei Mucks, wenn er es trägt. Ein Wunder!

Ich kann euch Hundebekloppten dieses gute Stück absolut empfehlen!