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Erinnerungen für die Ewigkeit III – Ein Fotobuch im Kleinformat von SaalDigital.

Die Weihnachtszeit rückt immer und immer näher und es ist doch echt verrückt, wie die Zeit gerannt ist. Habe ich euch nicht gerade eben erst noch von meinem Thailandurlaub vorgeschwärmt? Der ist schon wieder viel zu lange her…Tzzz. Nun. Jedenfalls steht Weihnachten jetzt vor der Tür., Ziemlich nah sogar und Geschenkesuchen ist angesagt. Ich mache das ja nicht erst im Dezember oder gar kurz vor dem heiligen Abend, sondern starte im September mit den ersten Käufen. Erstens siehts dann nicht ganz so schlimm auf dem Konto ein und zweitens… findet sich so irgendwie immer etwas mehr. Dieses Jahr ist der Geschenke-Wäschekorb für den Mann schon arg voll, doch ein traditionelles Geschenk fehlt noch – das alljährliche „Unser Jahr“-Buch! Ja, ich schenke meinem Mann jedes Jahr ein Fotobuch mit gemeinsamen Bildern aus unserem Urlaub.

Wieder stand natürlich die Frage im Raum, mit welchem Anbieter ich vorlieb nehmen möchte. Nach einigen Recherchen und Enttäuschungen habe ich mich dann (einmal mehr) für SaalDigital entschieden. Nun werdet ihr sagen – schon wieder und sie bloggt erneut darüber? Ja – und das hat auch einen guten Grund.

Ich habe im letzten Jahr durch diverse Anlässe recht viele Fotoprodukte gestaltet. Viele bei bereits vertrauten Anbietern, die mich plötzlich mehr als enttäuschten. Entweder die Eingabe von Elementen war kaum möglich, die Bildverarbeitung grottig oder das Ergebnis einfach nur traurig. Mir ist bei Anbietern, die mich begeistern, aber auch eine lange und konsistente Leistung wichtig. Und genau deshalb wollte ich Saal Digital nun mehr als ein Jahr später (das erste Fotobuch bestellte ich im November ‚
16) auch unter die Lupe nehmen.

 

Die Webseite.

Als erstes wollte ich natürlich sehen, ob sich die Webseite in irgendeiner Art verändert hatte und konnte aufatmen. Der fluffig Überblick, den SaalDigital bieten, erhellte auch hier mein Gemüt. Strukturierte Reiter, die auf einen Blick die wichtigsten Produkte ankündigen, fallen direkt beim ersten Blick auf.

Ob Fotobuch, Karten, Poster oder Wandbilder hier ist für jeden Besucher etwas dabei – zumindest dann, wenn es um klassische Bildprodukte geht. Fototassen, Kissen oder anderen „Schnulli“ sucht man hier vergeblich. Das finde ich aber gar nicht schlimm. Ganz im Gegenteil, für mich wirkt dies sehr seriös. SaalDigital hat eine hohe Qualität und spricht so mit seinen Fotoergebnissen besonders Fotografen, Künstler oder ähnliche Kunden an – der Kleinstkunde (privat) ist aus meiner Sicht gar nicht die große Zielgruppe. Dies bedeutet aber nicht, dass wir als Unerfahrene mit der Software nichts anfangen können. Denn: Vor dem Gestalten steht hier der Download. Saal Digital bietet kein klassisches Onlinetool, sondern eine sehr umfangreiche Software an. Im Profibereich erhält man zudem die Möglichkeit, mit Indesign und Co zu agieren, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. Kein Wunder also, dass besonders Profis auf diesen Anbieter wohlwollend zurückgreifen 🙂

Unbenannt

Angenehm finde ich hier auch, dass Lieferzeit und Versandkosten sehr transparent dargestellt werden. Dies ist, gerade im Preisvergleichswahn der Weihnachtszeit, nämlich ein sehr großes Thema. Oftmals sucht man sich dann dumm und dümmer, bis die richtige Hintertürverlinkung irgendwie einen Treffer auf die Versandkosten leitet. Hier wird mit offenen Karten gespielt – von Anfang an und das finde ich absolut toll.

 

verschiedene Kalender
Saal-digital.de

Ein weiterer positiver Punkt, der direkt beim Willkommensreiter ins Auge fällt, ist das Auftragscockpit. Habt ihr eine Bestellung getätigt, könnt ihr hier eure Daten eintragen und den Vorgang prüfen – oder aber Rechnungs- und Lieferadresse noch schnell ändern, denn wie oft kommt es einfach zum Tippfehler!

30% auf Karten und Minileporellos
Saal-digital.de

 

 

 

Momentan laufen natürlich die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft und das sieht man der Seite natürlich auch an. Weihnachtsdeko und besondere Angebote locken den Privatkunden dann nämlich doch ganz schön.

 

Die Meinung des Kunden ist hier viel wert.

Um seine Kunden zu binden oder sogar erst einmal neue zu generieren, zeigt SaalDigital auch seine Kundenmeinungen offen und diese sind fast durchgängig sehr positiv. Ich finde angenehm, dass hier die Meinungen scheinbar nicht verfälscht sind, da sich das Unternehmen auch seinen schwächeren Bewertungen entgegen stellt und diese offen darstellt. Das finde ich sehr angenehm, lassen doch viele Dienstleister die negativen Bewertungen einfach weg. Hier kann man übrigens auch einsehen, dass viele negative Bewertungen (gerade aus 2016) aus der Weihnachtszeit kommen. Ein noch größerer Anlass, dass alles genau jetzt einmal auszutesten. Ob bei mir alles zeitnah ankam?

Die Software….

hat sich nicht verändert. Die Bedienung ist wie bekannt sehr einfach, die dazugestaltbaren Hintergründe und Clipsart ebenso vielfältig wie die Schriftarten und Farbgebungen. Das gefällt mir ausgesprochen gut. Ich mag die Software und komme gut mit ihr und der Verarbeitungszeit super gut klar. Nur eines muss ich etwas negativ ansehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, kann ich hier nicht Bilder aus verschiedenen Computerordnern in einen „Programmordner“ laden, sondern lade direkt aus dem PC-Ordner. Also: entweder ich sammle vorher alles zusammen und lege einen Extraordner auf dem PC an oder ich muss mich leidig durchkämpfen. Und habe ich 3 Bilder hier, 5 da und 7 dort, dann wird’s spannend – vor allem was die Ladezeit großer Ordner angeht. Hier könnte man aus meiner Sicht noch ein klein wenig nachhelfen 🙂

Lieferzeit.

Nun wird’s spannend! Ich hatte euch ja weiter oben gesagt, dass das Unternehmen seine Kundenbewertungen sehr transparent darstellt und seine Schwäche damit annimmt. Ich wollte wissen: Wie sieht es dieses Jahr mit der Lieferung im Weihnachtsmonat aus? Ich habe mein Buch am 28.11.17 in Auftrag gegeben. Ja, nicht auf den letzten Drücker, aber dennoch schon in der hektischen Bestellungszeit. Bei mir wurde bei Bestellung eine Lieferzeit von etwa einer Woche angegeben. UND?

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Alles super. Pünktlich wie vereinbart kam mein Buch an und kann so bequem seine Hülle in Geschenkpapier einnehmen. Die Qualität ist noch immer sehr sehr gut, die Bilder sind gestochen scharf (obwohl viele mit der Handycam aufgenommen) und optimiert. Ich finde es super und bin noch immer begeistert von SaalDigital!!!

 

Übrigens sucht Saal Digital regelmäßig testwillige für Fotobücher, Wandbilder und Co. – schaut doch einfach einmal vorbei!


Dieses Produkt wurde mir vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung.

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Vom Krokodil zum Seidentuch. Wundervolles Schnell-Ergebnis mit Bi-Oil

Wie ich euch schon in einem anderen Beitrag erzählt hatte, war ich ja neulich erst mit Pauken und Trompeten beim Hautarzt und allem, was da so dazugehört.

Jedenfalls waren keine 2 Tage nach dem Termin vergangen, als ich eine merkwürdige Stelle an meinem Hals bemerkt habe. Unbeachtet, denn irgendeine allergische Sache kann es ja immer sein, habe ich es erst einmal gekonnt ignoriert. Allerdings breitete sich die zuerst kleine Stelle wirklich schnell aus und so hatte ich doch recht flott Angst, mich in ein Reptil zu verwandeln. Die Haut war nämlich nicht nur trocken, sondern direkt ledrig und …ja… reptilartig.

 

Bildergebnis für BiOil
Familie.de

Nun stellt euch mein leicht panisches Gesicht dabei vor =D Da es fast unmöglich ist, mit meinem Hautarzt zeitnah einen Termin zu vereinbaren, führte mich mein Weg vor dem Wochenende zunächst in die Apotheke. Doch wirklich weiter wusste man auch dort nicht. Zwar gab es für mich eine Salbe, die auch bei Neurodermitis helfen sollte, doch auf meiner empfindlichen Hautstelle brannte sogar das – und besser wurde es auch nicht.

 

Was nun? Mir fiel ein, dass ich vor etwas längerer Zeit bei einem Test eine Flasche Bi-Oil bekommen hatte. Das Zeug versprach laut Anleitung und Internetportalen ja Wunder und da es unparfümiertes, reines Öl war, wollte ich es gern einfach testen.

2 Mal täglich habe ich das Öl also auf meine Reptil-Stelle am Hals aufgetragen und – ja, man glaubt es kaum, hat es aber irgendwie erwartet – die Haut heilte ab, wurde wieder weich und zart. Die überflüssigen Hautschuppen fielen einfach ab und es blieb nicht einmal eine Rötung zurück.

Für mich der absolute Retter, denn eine Chance auf einen HA-Termin sah ich in den Sternen und ich bin zwar ein großer Schlangenfreund, aber selbst verwandeln wollte ich mich nicht.

Bei trockener Haut kann ich euch das Bi-Oil wärmstens empfehlen!


Das Produkt wurde mir kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt. Dies hat keienrlei Einfluss auf meine Bewertung!

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Wo du dich herumtreibst! Zarro testet den Treibball aus dem Hause / Anbieter FarmFux

Ihr wisst ja, wir waren im schönen Kroatien. Das Ferienhaus war wirklich klasse und komplett umzäunt – und so hatte das Hundekind auch jede Menge Platz zum Toben. Juhu!

Schon lange hatte ich vor, für den ollen Balljunkie eine etwas größere Ballversion zu beschaffen. Eine ehemalige Bekannte hatte ein Treib-Ei und das fand ich schon richtig klasse. Nun, die Beschreibung vom Ei sagte, ein Hund könne das nicht anheben und durch die Gegend tragen, sondern müsse es rollern. Denkste! Herr-Hund Zarro, das olle Großmaul, hats echt DSC_2487geschafft, dass Ei in die Gusche zu nehmen und durch die Gegend zu tragen – nicht Sinn der Sache! Deswegen war für mich klar: ein Ei wird es nicht. Dann doch lieber ein 30cm großer Ball, den er nicht in sein Mäulchen bekommt. (Zumindest kann ich mir das nicht vorstellen ^^) Gesagt – getan! Nach einigen Recherchen bin ich dann auf die Seite von Farmfux geraten, die momentan „nur“ einen Onlineshop bei EBAY anbieten. Für 12.50 Euro + Versand wurde das Objekt meiner Begierde dort angeboten. Viel wert habe ich darauf gelegt, dass das Material keine Giftstoffe enthält und, ganz wichtig für uns, nicht beim ersten Bissversuch in die Luft geht. So entschied ich mich für einen Ball aus hartem Kunststoff. Besonders schön finde ich dabei, dass der Ball mit Sand oder anderem Geräusch- und Gewichtsmaterial befüllt werden kann, um ihn für jede Hundeschnauze perfekt anzupassen.
Das Paket kam unglaublich schnell an und schon 2 Tage nach Bestellung konnte ich das gute Stück testen. Denn etwas sperrig ist er schon, der Ball, und wenn Zarro ihn so gar nicht wollen würde, müsste er ja nicht mit in den Urlaub reisen. Also nichts wie ab auf eine große Wiese bei der ich weiß, dass Gegenverkehr und Hundekontakt eher selten ist. Klar, etwas unpraktisch ist es schon, den Ball mit zu schleppen. Aber in einer großen Einkaufstüte ging das ganz bequem, sodass ich die Hände für Leine und Co frei hatte.

DSC_2476Angekommen, ausgepackt und… ich hab ihn selten so vor Freude und Begeisterung grunzen gehört! Zarro ist wie ein wilder mit dem Ball über die Wiese getobt, hat ihn schwanzwedelnd zu mir gerollert und gewartet, bis ich mitspiele. Okay, nicht Sinn der Sache, denn er soll sich ja allein damit bespaßen, aber wenn er gemeinsam das neue Objekt ausprobieren will, dann bittesehr 🙂

Wir hatten echt eine Menge Spaß und Herr-Hund war nach kurzer Zeit schon ziemlich platt. Es gibt übrigens auch direkt einen Hundesport rund um den Treibball, aber für uns soll er erst einmal nur zur Bespaßung da sein.

Wenn ihr also einen ballliebenden Wauz habt, der es gern etwas größer mag, kann ich euch das gute Stück echt empfehlen. Preis-Leistung ist top, die Qualität stimmt und der Spaß ist nicht messbar, so groß ist er!

Mit welchem Spielzeug könnt ihr euren Hund aus der Ecke locken?

 

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Gut verpackt ist weniger verärgert! Ich und mein Vorratsdosen-Set von Cooktool

Wie oft ich deswegen schon so richtig schön ausgerastet bin. Jeden Tag nehme ich mir auf Arbeit eine kleine Dose Gemüse mit, fertig gewürzt und mit etwas Balsamico bedeckt. Klar – Salz zieht Wasser und damit ist in den Dosen natürlich immer eine Menge Flüssigkeit. Stört mich nicht, ich zähle mich nämlich zu den Salat-Soßen-Ausschlürfern 😉

Jedenfalls gab es schon oft morgendliche Momente, in denen ich am liebsten so richtig geplatzt wäre – und es teilweise auch bin. Dose in Tüte – Tüte ins Auto – ab auf Arbeit und dort mit Entsetzen festgestellt, dass die Flüssigkeit keineswegs mehr in der Dose sondern, warum auch nicht, auf dem Beifahrersitz ist. Und das meine Lieben ist wirklich ein Grund zum Ausrasten, nicht?

Um das ganze Problem zu vermeiden, hatte ich mir einmal die Lock&Lock-Dosen angeschaut und bin bei dem Preis fast ohnmächtig geworden. Qualität will ihren Preis haben, das ist absolut richtig. Aber 2-stellig für eine einzige kleine Dose? Das war mir dann doch zu fett.

Beim Recherchieren bin ich dann auf eine günstigere Variante auf Amazon von Cooktool gestoßen. Dort gibt’s 3 Vorratsdosen nämlich schon für 6,99 Euro. Und das ist ein Preis, mit dem sich leben lässt. Aber was kann man da erwarten?

 

Amazon Produktbild von Cooktool

Ich habe die Döschen einfach mal bestellt und mich überraschen lassen. Die Lieferung erfolgte mega schnell und das Design der Dosen war täuschend „echt“. Als einziger Unterschied ließ sich die Öffnung vernehmen. Der Unterschied war aber absolut positiv. Wo ich mir bei meinem einzigen Lock&Lock-Markenprodukt nömlich die Finger breche, wenn ich den vierseitigen Verschluss aufmachen will, ist die Deckelung hier viel größer und schön geschwungen, sodass man die Dose ohne Fingerbruch und ziemlich zügig öffnen kann. Super! Das 3er Set hat drei angenehme Größen, die einen vielfältigen Einsatz versprechen. Nun sollte es zum Extremtest kommen. Da ich mein Auto nicht wieder versauen wollte, habe ich einfach mal ganz fix einen Schub Wasser in die Dose gefüllt, geschlossen und kräftig geschüttelt. Und siehe da: NÜSCHT! Nichts passiert, nichts kam raus. Super!

 

Also ab in die Praxis. Mittag zusammengepackt, in die Tüte, ab ins Auto und..auch hier hat alles dicht gehalten. Für den Preis bekommt man also doch Qualität!

Übrigens kann man mit den Dosen auch ohne Probleme einfrieren und sie nach Gebrauch einfach in die Spüli werfen – und das ist bei mir ein wichtiger Punkt!

Ich quassel jetzt aber ‚mal nicht weiter, die Pause ruft nämlich gleich und ich freue mich auf mein frisches Gemüse und lecker Dressing 🙂


Dieses Produkt wurde mir vergünstigt angeboten. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine Bewertung.

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Dreh dich im Kreis und mach’s auf Spiralenart! Kochen wird jetzt leichter mit meinem DELCRIMO Spiralschneider

Ich liebe das Leben als LowCarbler. Echt! Und das schon, bevor es so gehyped wurde. Irgendwie kommt es mir momentan so vor, als würde ich an jeder Ecke irgendwas von LowCarb sehen oder hören. Vor vier Jahren war das noch nicht der Fall, als ich meinem Mann zu Liebe mit ihm diese Ernährungsform startete. ‚Ne Diät im klassischen Sinne ist es nämlich nicht. Es geht nicht darum, irgendwann wieder „normal“ zu essen und diese Ernährungsform nur über nen Moment durchzuziehen, sondern das LowCarbEssen zur Normalität werden zu lassen. Dass das einige nicht verstanden haben, ist ein anderes Thema. Jedenfalls müsst ihr wissen, dass ich vor dem ganzen Spaß auch schon recht gesund gelebt hab. Seit Anfang an, irgendwie. Ich war seit dem 4. Lebensjahr Tänzerin und naja. Da bekommt man das einfach mit. Bei einer Sache wurde ich aber doch immer wieder schwach: NUDELN. Ich verehr(T)e Nudeln wirklich. Am besten, mit angebratener Wurst, ner Menge Käse, leckerem Ketchup und etwas vom Bratfett. Man, war das genial.

Wer ein bisschen was über LowCarb weiß dem ist klar, dass das leider weg fällt.

Es gibt im Netz zahlreiche alternativen wie beispielsweise Kojak-Nudeln, die ich aber ganz ehrlich überhaupt nicht runter bekomme. So gar nicht. Dann lieber gar keine Nudeln…oder gibt’s doch eine Alternative?

JA, die gibt es.

In meinem Falle sind das ganz klar Zudeln, also Zuchini-Nudeln. Furchtbar lecker (übrigens auch mit ner Menge Käse und hausgemachtem Ketchup). Nun ist’s aber eine kleine Schweinerei, die per Hand zu Schneiden oder mit dem Sparschäler in Form zu bringen. Mein Handgelenk findet das zumindest nicht toll. Abhilfe konnte ich mir dann mit dem coolen Teil schaffen, um das es hier eigentlich gehen soll. Den DELCRIMO Spiralschneider. Was kann denn dieses gute Stück?

 

Foto: https://www.amazon.de/gp/product/B075MN46F2?keywords=Spiralschneider&qid=1508328374&ref_=sr_1_2&sr=8-2

 

Ganz einfach: in mehreren Formen erleichtert er im Handumdrehen (und das meine ich ganz wörtlich) das Schneiden der LowCarb-Nudeln. Auch Gurkenscheiben und andere Gemüseformen lassen sich binnen weniger Sekunden durch den Schneider jagen und die Zubereitungszeit verkürzt sich richtig toll. Gerade die Zudeln kommen wirklich in einer spaghettiartigen Form heraus und weil das Auge ja bekanntlich mit isst, empfinde ich das als wahren Vorteil. Ein weiteres tolles Gadget: der Schneider lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammenklappen – die Schneideelemente verstecken sich dabei ganz einfach im Korpus. Auch schön finde ich den Saugfuß. Der Schneider saugt sich auf der Arbeitsfläche richtig toll fest und auch wenn man mal etwas wilder dreht, verrutscht er nicht. Prima!

 

Seid ihr fertig mit eurer Arbeit, könnt ihr das gute Stück einfach in die Spülmaschine werfen, das ist nämlich kein Problem. Ich sag nur „WOOP WOOP“! Wenn das mal keine Erleichterung für den Alltag ist! Mir persönlich gefällt auch das Design richtig gut – ist aber sicher eine absolute Geschmackssache.

Ich für meinen Teil kann und muss euch den Spiralschneider empfehlen, wenn ihr auf Gemüsenudeln steht!

Habt ihr eine Haushaltshilfe, die ihr empfehlen könnt? Lasst mal hören!

 


Dieses Produkt wurde mir vergünstigt zur Verfügung gestellt. Das hat keinerlei Einfluss auf den Blogbeitrag und meine Bewertung.

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Unboxing: „First Love Yourself“ Edition“ der BoxStories.

Ich liebe Überraschungen! Aber zugegeben – wenn sie positiv sind, dann mag das ja wohl jeder. Und weil ich mich so gern überraschen lasse, hatte ich das Glück, die „First Love Yourself“ Edition“ der Boxstories für euch auszupacken.

Was mich erwartet hat?

Als erstes zum Design der Box. Im Gegensatz zur beispielsweise Müller-Box ist diese hier weniger stabil von der Aufmachung, wirkt daher auch etwas „günstiger“. versteht mich nicht falsch, aber irgendwie „boxed“ das Auge ja mit. Schön fand ich hingegen das Seidenpapier, mit dem die Box noch einmal eingepackt war. Das gibt der Box einen weiblichen, verspielten Look und ist einfach eine niedliche Deko für die sonst eher schlichte Box.

DSC_2317.JPGGleich als erstes hielt ich ein tolles NEON-Malbuch in den DSC_2319.JPGHänden. Ich finde solche Malbücher sind auch für Erwachsene eine echt gelungene Abwechslung vom stressigen Alltag. Besonders hierbei sind die dunklen Hintergründe, die die Motive am Ende noch besser hervorheben und den Neon-Look noch mehr zur Geltung bringen. Ich hätte auch direkt losgelegt, wären der Box ein paar passende Stifte beigelegt gewesen. Dem war allerdings leider nicht so und damit wanderte das Buch erst einmal auf den Stubentisch. Das Buch selbst ist direkt für die Box erstellt und auf den 15 Seiten findet sich zu jedem Bild ein passender Spruch – ähnlich einem kleinen Tages- oder Ausmal-Mantra.

DSC_2323.JPGPassend dazu befand sich in der Box noch ein kleines aber feines Notizblöckchen, ebenfalls mit einem niedlichen Spruch. Perfekt geeignet, um dem Mann aufzuzeigen, was im Kühlschrank fehlt oder einfach einmal um eine niedliche Message am Spiegel für den Liebsten zu hinterlassen – die Zettelchen sind nämlich selbstklebend.

Mir gefallen die Farben der Notizzettel sehr, für lange Nachrichten aufgrund der vorgegebenen Zeilen allerdings eher ungeeignet. Für

„Milch, Butter, Brot“ oder

„Ich wünsche Dir einen super Tag!“ reicht es aber dennoch 🙂

 

DSC_2320.JPGAls drittes Goodie der Box sprang mir direkt eine sehr interessante Trinkflasche ins Auge. Okay, ich muss zugeben – so wirklich erkannt habe ich das auf den ersten Blick ja nicht. Das Muster auf der nachfüllbaren Flasche ist jedoch absolut genial und gerade für die tristen Herbsttage eine gelungene Abwechslung und ein wunderbarer Eyecatcher.

 

Die Flasche ist perfekt für unterwegs geeignet, nimmt weniger Platz als eine PET-Flasche ein und lässt sich wirklich ganz easy auffüllen und reinigen.

DSC_2321.JPGDie nächste Überraschung der Box war eine Handcreme von Pielor. Das Design erinnert mich an Urlaub und durch die kleine Abfüllmenge von 30 ml ist sie perfekt als täglicher Begleiter in der Handtasche geeignet. Die Creme enthält allerdings Patchouli – und das muss man zugegeben mögen und auch bewusst mit einem Parfum kombinieren.

Von daher ist es wirklich Geschmackssache, ob diese Creme euer täglicher Begleiter wird.

Was ich aber sagen kann: Die Creme pflegt sehr angenehm und die Hände fühlen sich weich und gepflegt an – schon nach 3 Anwendungen!

DSC_2322.JPGDas nächste Element der Box ist eine kleine Dose und auf den ersten Blick dachte ich so „Hey, Sekt? Cool!“ – nun…es war kein Sekt und auch kein anderes Getränk, sondern eine Kerze in der Dose. Sowas habe ich auch nur selten zuvor gesehen 🙂

Natürlich habe ich die Kerze direkt ausprobiert. Der Geruch ist sanft und erinnert mich an einen Abend im Sommerurlaub – auf der Terrasse, kurz bevor man zum Abendessen geht. Eine Mischung aus Entspannung und Aufregung auf die weiteren Erlebnisse des Abends. Ich liebe diesen Geruch und würde die Kerze sicher noch einmal nachkaufen. Wenn ich wüsste – wo. Die habe ich nämlich leider nicht im Netz gefunden =(

DSC_2324.JPGabschließend möchte ich euch das Highlight der Box, nämlich das Parfum vorstellen. Es handelt sich dabei um Roger&Gallet’s „Extrait de Cologne – Verveine Utopie“ in der 30 ml Abpackung. Die 100 ml erhaltet ihr für 50 Euro, also hierbei handelt es sich nicht unbedingt um ein Billig-Parfum.

Ich finde den Geruch sehr intensiv und stark, verrucht und derb. Es handelt sich keinesfalls um ein „süßes-Mädchen-Parfüm“, sondern bringt eher die Diva und Lady in euch heraus.

Ich persönlich mag den Geruch des Parfums sehr und somit würde ich mir das Parfum auch selbst wieder zulegen.
Was ist mein Fazit der Box? Nun – von 6 Elementen würde ich selbst 1-2 wieder erwerben – das ist jetzt nicht sehr viel und auch von der Auswahl generell war ich jetzt im Vergleich zu anderen Boxen nicht zu 100% überzeugt. Das ist jedoch absolute Geschmackssache!

Habt ihr schon einmal eine der Box-Stories-Boxen erhalten? Was war euer Eindruck?

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Schönheit zum Aufpinseln – ich stelle euch die Pinsel von Real Techniques vor

Zugegeben – im Urlaub war das MakeUp wirklich eine Sache, die man sich hätte schenken können. Bei einer Luftfeuchte von 100% bleiben nämlich weder Grundierung noch Eyeliner dort, wo sie hingehören. Und nachdem ich mehrmals aussah wie ein Waschbär auf Drogen, hab ich auch meine Eitelkeit überwunden und auf meine Maske verzichtet. Die Jungs fanden’s halb so wild und unwohl habe ich mich auch nicht gefühlt.

Im Büro oder generell im Alltag setze ich aber dennoch auf die Helferlein aus dem Kosmetikkoffer und so habe ich mir einmal etwas neues gegönnt, nämlich ein schickes Pinselset von DM, besser gesagt Real Techniques.

 

2 Pack Miracle Complexion Sponge
Dm.de

Ob ihr es glaubt oder nicht, aber ich habe vorher nicht mit einem MakeUp-Schwamm gearbeitet. Da ich kein flüssiges Makeup, sondern ein Mousse nutze, fand ich das bisher auch eher sinnlos und nur aus Neugierde wanderte der Miracle Complexion Sponge
in mein Körbchen. Daheim angekommen habe ich das gute Stück direkt ausprobiert und zu meinem Erstaunen war ich echt begeistert. Zum Einen habe ich viel weniger Mousse zum Abdecken benötigt, zum Anderen kam ich auch an Stellen, die sonst nur schwer abzudecken waren (ihr kennt die kleinen Stellen unter dem Auge doch auch, oder? :-))
Ich finde ihn toll gearbeitet, denn mit seinen 3 verschiedenen Formen erreicht man echt jede Stelle, die man möchte und abdecken muss. Das gute Stück gibt’s für 9.95€.

 

 

Expert Face Brush
Dm.de

Als nächstes wollte ich gern 3 neue Pinselarten ausprobieren. So kam der Expert Face Brush  auch mit in den Korb. Warum? Weil genau er angepriesen wird, um Mousse-MakeUp perfekt zu verteilen. Ich nutze den Pinsel, wenn es etwas mehr sein darf, wenn ihr versteht was ich meine – da seine aufgetragenen Schichten doch auch bei zartem Umgang etwas dicker sind. Richtig gut ist er aber, wenn man flüssiges MakeUp nutzt. Er hinterlässt keine Streifen und saugt das MakeUp auch nicht zu sehr auf. Echt super!
Für einen Preis von ebenfalls 9.95€ gehört das gute Stück euch.

 

 

Der nächste Pinsel sollte dann für das Finish sein und ich brauchte eh schon

Sculpting Brush
Dm.de

länger einen neuen Rougepinsel. Ich bevorzuge dabei nicht diese  angeschliffenen, sondern bin großer Freund von Pinseln mit kurzen aber weichen Borsten. Deswegen habe ich mir dafür den Sculpting Brush eingepackt. Der hat zwar auch eine leichte Ecke, diese ist aber kaum zu sehen. Die Borsten sind perfekt, um das Rouge ganz gezielt aufzutragen und gleichzeitig aber auch gut zu verteilen. Der Pinsel nimmt dabei nicht zu viel Farbe auf – man sieht also nicht gleich aus wie ein Clown.
Ich liebe dieses Stück und habe es echt täglich in Gebrauch. Für 15.95€ könnt ihr ihn bei DM erwerben.

 

 

 

Blush Brush
Dm.de

Als letztes wollte ich einen Pinsel, der mir die Krümelchen Lidschatten vor dem letzten Finish zart abnimmt, gleichzeitig aber auch als Finish-Puderpinsel geeignet ist. Dafür habe ich mit den Blush Brush  zugelegt.

 

Dieser Pinsel ist unglaublich weich und hat schöne lange und zarte Borsten, die wie eine Feder über das Gesicht gleiten. Ich kann dieses Teil wirklich jedem empfehlen, der auch gekonnt den Lidschatten unter dem Auge platziert, obwohl er sich nur auf dem Lid künstlerisch ausgetobt hat!

Der Pinsel kostet 14.95€.

 

 

Welche Pinsel gehören zu eurer Routine?

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Good Night , Good Boy!

Ihr wisst ja, dass mein Hund für mich mehr ist, als nur ein Haustier. Er ist mein Kind mit Fell 🙂 Nein, er wird nicht vermenschlicht oder verzogen und isst schon gar nicht vom Tellerchen, aber ich würde sagen, er hat es schon ganz toll bei uns. (Hoffentlich sieht er das auch so ^^)

Nun hat der große Ganove ja im Schlafzimmer, wo auch sein Nachtplatz ist, eine riesige gelenkschonende Matratze, die sogar mich beherbergen kann. Im Wohnzimmer liegen nur ein paar dicke Decken vor dem TV, denn Herr-Hund liegt eh mit uns gemeinsam auf dem Sofa – es sei denn er ist frisch geduscht oder aber wir haben Besuch. Klar – nicht jeder will unbedingt mit dem Hund kuscheln und auch wenn es meine Wohnung ist und sie sich damit abfinden müssten, bin ich ja auch kein Unmensch und schicke Zizzle dann auf seinen Platz. Doch so ein paar Decken sind jetzt weder toll wenn er nass ist, noch sehen sie besonders aus. Und was machen wir eigentlich im November im Kroatienurlaub mit Hund? Die 150×120-Matratze kann nun wirklich nicht mitkommen.

 

Bildergebnis für Hundebett Quicktail
Amazon.de / Beispielbild

Ich habe mich also kurz umgeschaut nach einer Lösung. Eine Hundebett, farblich ansprechend, abwaschbar und bequem sollte es sein. Und schon recht schnell bin ich auf das rutschsichere Hundebett von Quicktail gekommen.

 

Das Bett hat eine wundervolle, rehbraune Färbung und überzeugt vor allem von seiner Outdoor-funktionalität. Heißt, auch wenn Zizzle einmal wieder Urlaub in Omas Garten macht, kann das Bett getrost auf die Wiese gestellt werden und auch nach einem Bad in der Elbe kann sich Hund von Welt auf sein Bettchen zurück ziehen. Ich habe natürlich einmal Probe gelegen und kann sagen: Weich und ansprechend im Material ist das Bett auf jeden Fall. Zarro hat es direkt angenommen und als sein Plätzchen im Notfall (Notfallstufe6-ich muss die Couch verlassen!) auserkoren.

Das Bett gibt es für 60 Euro in der großen Größe und für die großen Jungs und Mädels bei Amazon und wer von euch ein Bett sucht, was bequem und gleichzeitig absolut pflegeleicht ist, dem kann ich dieses schicke Teil echt empfehlen!

 

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Bunt bunt bunt sind alle meine Nägel…

Ihr wisst ja, ich habe einen kleinen Nagellack-Tick oder, wie mein Mann sagt, Nagellack in (fast) allen RAL-Tönen daheim herumstehen.

Ja – eine Macke darf Frau ja wohl noch haben, oder? Und weil ich einige Läckchen entsorgt habe, durfte ich wieder aufstocken. Wie gut, dass CATRICE gerade eine neue Serie herausgebracht hat. Aus der ICONails- Kollektion wanderten vier neue Farben in mein Regal.

11 Go For Gold!

CYMERA_20170830_212906.jpgGoldige Zeiten stehen an mit der Farbe 11 Go For Gold! Die Farbe sprach mich direkt an, da sie etwas ganz besonderes ist und ich sie mir super zum Highlighten von schwarzen Nägeln vorstellen konnte. Um das Ergebnis aber besser aufzuzeigen, habe ich den Lack in voller Pracht aufgetragen. Die Nummer 11 ist sehr cremig und lässt sich daher auch gut auftragen. Bereits nach der ersten Schicht beweist der Lack eine gute Deckkraft. Passt man nicht auf, zieht die Cremigkeit Schlieren, weshalb ich noch einmal in den Lacktopf gegriffen habe. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich stelle mir die Farbe toll für Events und Veranstaltungen vor – im Alltag wäre sie mir zu auffällig.

05 It’s All About That RedCYMERA_20170830_213021

Momentan verfolge ich die Serie „Orange is the New Black“ ziemlich stark und vielleicht hat mich ein Charakter aus der Serie zum Kauf der Nummer 05 mit dem besonderen Namen angeregt 🙂 Aber sind wir mal ehrlich: ein tolles Rot geht einfach immer! Die Farbe 05 ist nicht ganz so cremig wie Go for Gold!, lässt sich dadurch aber auch etwas typischer Auftragen. Hier benötigte ich zwei Schichten, um ein tolles Ergebnis hinzubekommen. Ein Überllack ist kaum notwendig, da der Lack absolut toll glänzt.

34 For The Berry First Time!

CYMERA_20170830_212950.jpgEines muss man zugeben: Die Namen der Lacke sind einfach herrlich und weil mich diese Farbe wirklich an die leckeren Beerensträucher in Schwiegermamas Garten erinnerte, wanderte sie natürlich auch gleich mit in den Einkaufswagen. Die Farbe ist eine Mischung aus Weinrot und Pink – so würde ich es jedenfalls beschreiben. Sie ist nicht zu knallig und lässt sich auch super im Alltag auftragen. Wie beim roten Lack, habe ich hier zwei Schichten genutzt, aber ich denke es hätte auch eine ausgereicht. Hier spricht das Gel aber definitiv mehr an, als beim „Red“-Ton.

16 Cloud Nine

CYMERA_20170830_212829.jpgAls letzten Ton habe ich ein gedecktes Grau gewählt, weil es für den Alltag einfach schön auffällig-unauffällig ist. Ich muss allerdings sagen, dass mir die Farbe im Nachgang nicht ganz so zusagt, wie es zunächst schien – mich erinnert sie zu sehr an Beton und auch die Deckkraft war eher semi. Mit wolkig hatte das wenig zu tun.

 

Wer sich mit tollen Namen und spannenden Farben eindecken möchte, sollte sich im Handel definitiv einmal im Regal von CATRICE umsehen. Hier müsst ihr euch aber wirklich durchprobieren, denn meine Erfahrung zeigte, dass wirklich jeder Lack irgendwie unterschiedlich ist.

Viel Spaß beim Probieren und berichtet gern einmal!

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Grill es dir! Einfach, lecker und abwechslunsgreich mit den Grillmatten „Grey Vulcanus“ von int!rend

Ich liebe den Sommer, die Wärme, jeden Sonnenstrahl, das kühle Nass vom See und die vielen Stunden im Grünen ohne dicken Pullover und Stiefel. Naja. Wenn man nun aber rausschaut, wird das Gemüt arg betrübt. Graue Wolken, Regenschauer und Temperaturen jenseits meiner Vorstellung von schön. 

Die Sommertage ziehen nun weiter und der Herbst steht schon mit all seinen Tücken dick im Türrahmen. Auch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen im Sommer muss daher nun langsam wieder weichen – das Grillen. Ja, ich sehe vielleicht nicht so aus, als würde mir essen Spaß bereiten – aber ich liebe Grillen wahrlich ernsthaft sehr und werde auch nicht müde, zu experimentieren. Fleisch in allen Sorten, Gemüse und Co gehören da schon genau so dazu wie leckere Low-Carb-Salate, die auch die Nicht-LowCarbler genießen. Irgenwie hatte ich aber doch einmal Lust auf noch etwas anderes. Ein leckeres Spiegelei oder ähnliches könnte doch beim Grillen auch einmal eine schöne Abwechslung sein. Doch eine Pfanne auf den Grill werfen? Nö.

Nachdem ich mich etwas umgeschaut hatte, stießen mir die Grillmatten von „Grey Vulcanus“ von int!rend ins Auge. Und die habe ich für euch ausprobiert!

 

 

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Die Grillmatten sind optisch eher unscheinbar, aber gleichzeitig doch auch edel gehalten. Das dunkle Grau passt zwar eher zum düsteren Herbst als zum Sommer, aber bei dieser Matte steht das Aussehen ja im Hintergrund und bei dieser Farbe heben sich die Leckereien auf dem Grill zumindest super ab. Ich habe mir die Matten im Dreierpack geholt. Je eine Matte misst 40 x 50 cm – also auch für größere Grills geeignet. Passt es mal nicht so ganz, könnt ihr die Matte easy zuschneiden – das habe ich auch gemacht.

 

Egal ob Ei, Gemüse, oder anderes Leckeres, die Grillmatte brät in diesem Falle eher alles schön gleichmäßig durch. natürlich müsst ihr besonders beim Spiegelei darauf achten, den Grill nicht unbedingt auf den Hang zu stellen – ansonsten gibt es hier aber kaum Grenzen. Besonders toll finde ich auch, dass Gemüsescheiben aus Zucchini und Co. nicht mehr durch den Rost fallen können oder empfindliches Fleisch einfach kleben bleibt. Eine wirklich wahre Bereicherung! Reinigen lässt sich die Matte übrigens ganz einfach mit einem feuchten Schwamm. Habt ihr es doch einmal übertrieben, könnt ihr die Grillmatte auch einfach in die Spülmaschine stecken, denn laut Hersteller können ihr Temperaturen bis zu 280°C weder auf dem Grill noch in der Spüli etwas anhaben.

Ich bin voll begeistert und freue mich schon auf den nächsten Sommer mit der Grillmatte. Bei Amazon erhaltet ihr das gute Stück im Trio schon für gute 14 Euro.

Habt ihr Erfahrungen beim Grillen mit solchen Matten gemacht? Berichtet einmal :-9