We have a story to tell! Gedruckte Werke – aber bitte richtig!

Ich schreibe viel – wirklich viel. Ob hier meine Produkttests, als Ghostwriter, als Schreibertante für den Blog meines Hundes, ob für mich oder Bekannte oder für und auf Arbeit – es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht in die Tasten haue oder die Feder zur Hand nehme. Dieses Phänomen des alltäglichen Schreibens hat sich übrigens schon ganz früh entwickelt, denn sobald ich Buchstaben aneinanderreihen konnte, habe ich Gesichten geschrieben (Ja, meine Mama hat all die Geschichten mit Datum aufgehoben, damit ich ihr das ja auch glaube 🙂 )

DSC_1404.JPGNun möchte man natürlich die geschriebenen Werke auch irgendwie man in den Händen halten – am liebsten noch mit ein paar lustigen, emotionalen und einfach passenden Fotos oder Grafiken versehen. Nichts gibt es dann schlimmeres, als wenn der Drucker der Meinung ist „Nö“. „Einfach nö“ – und das kennt ihr sicher. Nö, ich hab kein Blau mehr, drucke dein Rosa deshalb auch nicht. Nö, ich hab kein Papier, zu viel Papier, zu wenig Papier, das Papier hat schon nen Riss, das Papier ist zu dick (irgendwie voll diskriminierend!) und und und. Mir reicht’s jedenfalls, dass ich mit dem ollen Drucker auf Arbeit schon Ärger habe, da wollte ich mir ein leicht zu bedienendes, zuverlässiges, gleichzeitig aber auch sparsames Druckmonster ins Hause holen, was meine Nerven – und die Papiere, nicht einfach auffrisst 🙂  Mit demEpson EcoTank ET-2600 (ECOTANK klang einfach ziemlich gut), habe ich da einen zuverlässigen Partner gefunden.

Die Inbetriebnahme.

DSC_1474

Ach Kinners, ich hab’s ja nicht so mit Technik. Wirklich nicht. Ja, ich bekomme meinen Rechner an und kann mit meinem Handy auch einiges anstellen, aber ein wirkliches Technikgenie bin ich nicht. Allerdings – selbst ist die Frau, habe ich auch nicht immer Lust, extra einen Mann ins Boot zu holen, um irgendwas zu ent-technisieren. Beim Drucker-Auspacken hatte ich also schon dicke Schweißperlen auf der Stirn, was mich wohl erwarten würde. Wie sich herausstellte aber völlig umsonst, denn der ET-2600 lebt wahrlich nach dem Prinzip: auspacken, anstecken, einschalten, losrödeln!

Was mir absolut und ausgesprochen gut gefällt ist übrigens das schicke Design des Druckers. Das schwarze Gehäuse wirkt nicht klobig, sondern passt sich perfekt in eine Klein-Raum-Büro-Umgebung ein. Bei mir nimmt er im Wohnzimmer platz und wirkt auch dort nicht irgendwie fehl am Platz, sondern ist ein technisch-schickes Highlight.

Die Erstinbetriebnahme habe ich über den Rechner vorgenommen. Direkt auf einer Epsonseite wird man Schritt für Schritt (und zwar wirklich Schritt für Schritt, sogar wie man die Folien entfernt), auf den richtigen Weg gebracht und die Inbetriebnahme geschieht wirklich wie von alleine. Es gab keinen Punkt, an dem ich verwundert auf die Anleitung starrte, sondern alles lief wie von allein!

Trink- mein Kleiner!

Erwirbt man den Epson EcoTank ET-2600 jetzt, bekommt man ihn direkt mit einer Tintenfüllung geliefert. Schön und gut, mögt ihr jetzt denken, doch anders als ich es kenne, geht dieser Drucker wohl nicht mal ebenso leer. Die Füllungen sind für schwarz mit 4500 Seiten, für bunt mit je 7000 Druckseiten ausgelegt – in meinen Augen schon eine spruchreife Menge, die sich sehen lassen kann! Ja – ich drucke viel, aber soviel dann auch wieder nicht, das muss man erst einmal schaffen ( ich glaube die letzten 4000 Seiten habe ich beruflich kurz vor einer Messe an Flyern gedruckt – übrigens sehr mühsam und langwierig, da an meiner Hass-Liebe, dem Arbeits-Drucker, geschehen 🙂

EPSON C13T664140

Saturn.de

Nun aber mal zurück zum Punkt. Es ist ja wirklich ganz wunderbar, dass der Drucker bereits „voll“ ausgeliefert wird, aber ich möchte ja für den Fall des Falles vorbereitet sein – ist die Patrone alle, will ich schon jetzt wissen, welche chirurgischen Griffe nötig sind, um das Baby zurück ins Leben zu holen. Das ist bei diesem Drucker eine wahre Besonderheit denn: der Drucker lebt nicht von den typischen Druckpatronen, die einen echt arm machen können, DSC_1478.JPGsondern wird quasi aufgefüllt. Er besitzt Tanks, die mit einer Tintenflasche ganz kinderleicht befüllt – betankt werden und schon kann der Druckspaß wieder losgehen. Eine Sache, die sogar ich hinbekomme! Die Flaschen liegen übrigens bei etwa 10 Euro – und das sehe ich für 4500 / 7000 Seiten als doch echt günstig an! Das Befüllen ist übrigens selbst für mich Technik-DAU denkbar einfach. Fach auf, Füllung rein, schließen und fertig! Schon kann das Druckerlebnis losgehen =) Was ich auch besonders gut fand: über die App kann man direkt bei EPSON selbst per Klick die Patronen nachbestellen. Einfach und ohne Stress im Laden, welche Patrone man denn nun gleich noch einmal braucht =)

Achtung: Wenn ihr den Drucker in Betrieb nehmt, nehmt euch nicht vor direkt zu drucken. Bis die Farbe nämlich in den Zugängen liegt, vergehen gut 20 Minuten 🙂

Auf geht`s ins WLAN

Mein alter Drucker konnte sich auch schon mit dem WLAN verbinden – die Erstintegration habe ich aber ganz wie gewohnt meinem Mann überlassen. Mir war das nämlich irgendwie ein bisschen zu stressig. Diesmal hat mich aber der Ehrgeiz gepackt und ich wollte es wissen: schaffe ich die Integration ganz alleine?

Durch die einfache Anleitung online, hat der Drucker wirklich alles von alleine gemacht. Ich könnte euch nicht mal mehr im Detail sagen, welche Schritte er vorgenommen hat – aber es war wirklich ohne mein Zutun möglich, den Drucker ins WLAN zu holen und somit binnen kürzester Zeit die erste Testseite zu drucken.

Steuerung mit dem Smartphone

DSC_1484.JPGKennt ihr das? Ihr bekommt eine Mail aufs Smartphone oder habt gerade mit dem Handy ein nettes Bild bearbeitet, dass ihr ausdrucken wollt – allerdings ohne es erst an den Rechner zu senden und von dort aus zu drucken? Ich kenne das – nur zu gut! Denn gerade kurz vor der Hochzeit bekomme ich echt viele wichtige Mails oder sammle Pints, die dringend gedruckt werden müssen. Vorteil: das kann ich jetzt vom Sofa aus machen! Ja! Denn der ET-2600 lässt sich ganz bequem mit dem Smartphone steuern. Das finde ich ja klasse und wollte es gleich mal probieren.

Die Integration mit dem Handy erfolgt über eine App, die wir uns im Playstore kostenfrei heruntergeladen haben. Das war wirklich denkbar einfach, die ca. 17 MB große Datei war schnell auf dem Smartphone und die Oberfläche ist absolut selbsterklärend. Was ich besonders spannend fand – die „Snap and Print“-Möglichkeit. Nimm ein Bild auf uns es wird instant an den Drucker gesendet. Einfach und ohne Probleme und praktisch, wenn es mal wieder schneller gehen muss =)

Wir kopieren, Drucken und Scannen, was das Zeug hält!

DSC_1487Kopieren, Drucken, Scannen – manchmal muss es schnell gehen. Wie schnell, wollte ich natürlich auch mal ausprobieren.

Einfache Seiten drucken wirklich im Handumdrehen, sodass Textdokumente ohne tiefen Farbraum schnell ausgedruckt sind – deutlich schneller als bei meinem alten Home-Drucker. Bei Farbbilder hat der Drucker etwas zu kämpfen, was aber für den Gebrauch Daheim völlig in Ordnung ist! Schade ist allerdings, dass kein randloser Druck möglich ist. Das bieten aber wohl die wenigsten Drucker an und – man benötigt es auch kaum. Für Einladungen und Co. wäre das aber noch eine schöne Ergänzung, wie ich finde!

DSC_1506.JPGDer Scanvorgang läuft schnell und lässt sich einfach bedienen, das Dokument öffnet sich in der hauseigenen Oberfläche und lässt sich von dort hervorragend ausgeben. Auch die einfache Kopier-Funktion geschieht echt tadellos – hier kann ich nicht meckern. Einen Duplexeinzug hätte ich mir noch gewünscht, aber man kann nicht alles haben 🙂

Das Ergebnis überzeugt.

DSC_1497.JPGDie Druckqualität ist wirklich wunderbar. Trotz tiefen Schwarztönen, bunten Farben, S  und Co ist hier nichts verschmiert, sondern kommt sauber aus dem Drucker heraus. Auch schön: die Farbe trocknet wunderbar schnell, somit hat man keine komischen Flecken an den Händen, die bei Kundenbesuchen unschön wirken – oder auf den hellen Stellen Tappsen hinterlassen.  Wir kommen hier übrigens mit dem Drucker auf eine Maximalauflösung von 5.760 x 1.440 dpi – mehr, als ich gedacht hätte! Auch bei niedrigerer Einstellung überzeugt mich der Drucker absolut. Das Schwarz wirkt übrigens wirklich wie ein Sog, hier sind nicht einmal Lichtflecken oder Striemen vom Druck zu sehen. Für mich heisst das: auch Fotos können mit dem ET 2600 gedruckt werden =)

Mein Fazit:

a-h-u_logo_fazitIhr Lieben, wenn ihr privat viel druckt oder vielleicht sogar selbstständig seid, dann kann ich euch diesen Drucker einfach nur ans Herz legen. Die Druckqualität ist super, keine Schlieren oder Schmierer entstehen. Der Drucker ist – was ich wirklich sehr sehr gut finde, mit seinen in der Höchstauflösung gesetzten 5-10 Seiten pro Minute auch nicht der Langsamste (sondern tausend mal schneller als das, was ich bisher daheim hatte) und lässt sich kinderleicht bedienen. Klar – will man hunderte von Seiten in bester Auflösung drucken, muss man schon ein paar Minuten warten, für den Kleingebrauch aber absolut empfehlenswert. Durch die WLAN-Funktion druckt ihr ganz bequem vom Sofa aus – ein kleines aber feines Gadget. Ich finde das gute Stück einfach klasse! Ich bin gespannt, wie lange die Patronen bei unserem Verbrauch wirklich durchhalten – und werde euch dann dazu ein Update geben 🙂


 *Dieses Produkt wurde mir kostenfrei zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.  Dies hat keinerlei Einfluss auf die Bewertung genommen. Die Testergebnisse beruhen auf meiner persönlichen Meinung.

Advertisements

Wiederbelebung fürs Haar – Meine Rettung in Ölform

Ganz oft sitze ich da und überlege, was ich in meinem Haushalt oder Kosmetikköfferchen so rumliegen habe, was wirklich praktisch ist. So praktisch, dass ich euch davon erzählen möchte. Und wie es einfach ständig ist, übersieht man leicht einmal das Offensichtliche – das, was täglich in der Nutzung ist!

Ihr wisst ja, dass meine Haare schon so einiges erlebt haben und durch Naturkräuselchen auch nicht immer 100%ig zu bändigen sind. Farbe, Glätteisen und heiße Fönluft haben da also schon so einiges zerstört. Ich habe vor langer Zeit aber meinen persönlichen Haarretter gefunden, das Fructis Wunder Öl! Was mir daran gefällt und warum ich es so oft nutze?

Das Layout:

 

Bildergebnis für Fructis haaröl

entdecke-garnier.de

Sommer, Sonne, Sonnenschein – ja das scheint diese Flasche einfach zu schreien. Das aufmunternde Gelb in Kombination mit frischem Grün lässt einen einfach direkt an Urlaub, Abende am See oder Grillspaß mit Freunden denken. Diese Flasche wirkt sehr verspielt, liegt aber durch die Form auch super in der Hand und verrutscht so auch nach Öl-Einsatz nicht. Die praktische Pumpform lässt ein genaues Dosieren zu.

 

 

Der Duft:

Fructis überzeugt in diesem Fall, anders als ähnliche von mir getestete Produkte, mit einem sehr frischen und belebenden Duft. Sonst finde ich den Ölduft immer sehr erdrückend, dieser hier ist aber leicht und – ebenso wie das Öl selbst – wirklich nicht beschwerend. Eine leichte Citrusnote gepaart mit etwas Mandeligem, gibt dem Öl einen Duft, der die Haare erfrischt und nach Sommer riechen lässt. ich persönlich LIEBE diesen Duft und er gehört einfach dazu 🙂

Die Anwendung:

Die Anwendung ist kinderleicht und gehört deswegen zu meiner Routine. Bereits 1 „Hub“ oder Drückerchen reichen aus, um genügend Ölpflege für ein Spitzenprogramm zu entnehmen. Ich nutze das Öl auch extra noch einmal vor dem Föhnen oder Glätten, dann gebe ich ca 2-3 Stöße in die Hand und verteile die Pflege auch in den Längen. Das Öl selbst zieht bei mir wirklich gut und schnell ein und wirkt nicht fettig! Hier muss ich wirklich nicht nach jeder Pflegeeinheit erneut Haarewaschen, sondern kann dem Öl seine Einzugszeit geben, danach glänzt das Haar wirkt frisch, aber nicht verkeimt.

Mein Fazit:

a-h-u_logo_fazitBei mir kommt das Öl wirklich fast täglich in den Einsatz – so werden die Haars pitzen wieder glatt und das Haar wirkt einfach wunderbar geschmeidig. Der Verbrauch ist dabei gering und ich komme mit einer Flasche gut 1-2 Monate hin,was absolut klasse ist!

 

Habt ihr ein Lieblingshaaröl? Dann lasst mal hören, wie eure Erfahrungen sind!

She is simply the best – ein Abend mit Tina Turner

DSC_1410„Also ich war ja noch nie bei einem Musical“ sagte mein Mann und bei seiner Stimmlage wusste ich nicht wirklich, ob das ganze eine Freunde auf das bevorstehende Event oder eher Abneigung ausdrückte. Ich hatte ihn nämlich dazu eingeladen, mit mir zusammen Tina Turner mehr oder weniger live zu sehen. Warum mehr oder weniger? – Nun, es sollte nicht zum Konzern, sondern zum Musical „BREAK EVERY RULE – TINA The Rock Legend“ gehen.

Hey, er hatte die Qual der Wahl und durfte sich immerhin zwischen Whitney Houston, den BeeGees oder eben Mrs. Turner entscheiden. Und um ganz ehrlich zu sein war ich ziemlich froh, dass er sich für letzteres entschied – denn das wäre auch meine Wahl gewesen.
Also saß ich so da und überlegte, wann dein MEIN letzter Musicalbesuch war. Da musste ich schlucken – das Ganze ist nämlich schon mehr als 10 Jahre her. Ich Kulturbanause!
Umso mehr freute ich mich, dass es nun endlich mal wieder dazu kommen sollte und ich eines meiner neuen Errungenschaften in Kleidform einmal standesgemäß ausführen konnte. Naja – vielleicht doch etwas overdressed, aber was solls 🙂

CYMERA_20170415_195156.jpg

Wir singen uns schon einmal warm 🙂

Die Tage bis zum Musical vergingen wie im Fluge und an so manchen Abenden stimmte ich mich schon mit einer kräftigen Gesangseinlage unter der Dusche ein und schmetterte die Knallerhits wie „The Best“ und „Private Dancer“ zum Wohlwollen der Nachbarn lauthals mit. Irgendwann war der Samstag gekommen und wir zwei schmissen und so richtig in Schale. Naja, more or less. Denn die Frage „Was genau zieht man denn nun zum Musical an?“ stand hier ernsthaft im Raum. Google half da auch recht wenig und der Anruf bei Mutti brachte mich auch nicht weiter.  Mehr als übertreiben kann man ja aber nicht und kennen wird uns dort wohl auch keiner – denkt man 🙂

Die Location:

DSC_1409.JPGStattfinden sollte das Event im Dresdner Schlachthof. Ja, für Außenstehende klingt das jetzt natürlich ganz schön makaber. Der Schlachthof in Dresden ist allerdings eine bekannte Veranstaltungslokalität – DSC_1407und das schon seit 1998! Auf den ersten Blick wirkt das Gebäude echt etwas schäbig, vermittelt aber gleichzeitig auch einen Hieb von Sentimentalität – zumindest bei mir. Und ich konnte mir direkt vorstellen, dass „Tinas“ Stimme hier sicher bombastisch durch die Hallen hallen (hach, Wortwitz 🙂 ) würde. Im Gebäude selbst stehend, hat man aber einen ganz anderen Blick. Es wirkt modernisiert, gleichzeitig aber auch irgendwie vertraut. Ja, hier konnte sicher UNSER Musical-Abend abspielen 🙂

Vorhang auf, der erste Akt.

DSC_1414Unser erster Eindruck war übrigens – ohne Mist: Mensch, wir sind ja hier die Jüngsten! Das war für mich schon sehr überraschend, denn Tina zieht mit ihren Songs ja eigentlich Generationen. Nun gut – das hat die Vorfreude natürlich nicht getrübt. Nach einem letzten Getränk an der Bar, spazierten wir also in den Showroom! Da war ich das zweite Mal überrascht. Alle Reihen, bis auf die letzten ca. 7, waren auf einer Ebene aufgebaut. „Na..“, dachte ich mir „das kann ja was werden…“ Denn ich bin es gewohnt, dass sich immer die wohl größte Person im Publikum genau vor mich setzt. War auch so – und war ja klar 🙂 Die Sicht aus Reihe 9 allerdings war dennoch toll und so konnte der Abend losgehen. Pünktlich zum Glockenschlag 20.00 Uhr, öffnete sich auf der Vorhang. Als aller erstes wurden wir begrüßt – und zwar in Videoform. Das fand ich spannend, denn hier wurden ALLE Darsteller, nicht nur die Hauptdarsteller und Schauspieler, sondern auch Band, Backroundsänger, Produzent, Techniker und Co. vorgestellt. Absolut klasse! So konnte man direkt eine Verbindung mit den einzelnen Personen eingehen. Als letztes stellte sich unsere Tina, Tess „Dynamite“ Smith, vor. Eine unglaubliche Powerfrau, sage ich euch – und das hat man schon im Vorstellungsvideo gesehen. Im Laufe des Abends hat sie übrigens erwähnt, dass sie nun auch schon 54 Lenzen auf dem Rücken hat. Leute, DAS hätte ich nicht gedacht und wenn ich mit 54 noch solche Beine habe, dann aber!

Die Story begann mit einer Radioshow, in der ein Pärchen Karten für ein Tina Konzert gewinnt. Die beiden freuen sich darüber sehr und bereiten sich mit DVD`s und CDs auf den Abend vor. Das war ganz spannend, denn auch wenn man zu Beginn keine Ahnung hat, was das eigentlich soll, so löst sich das Ganze doch im Laufe des Geschehens auf: Die DVD beinhaltet alles das, was man dann später auf der Bühne zu sehen bekommt. Danach ein Schwank auf die Band, die wir schon kennen – diese spielt sich dann selbst und – ganz herrlich, freut sich auf einen Auftritt mit Tina Turner. In diesem Szenario wird viel über Tina Turner erzählt, allerdings mehr wie aus einem Wikipedia-Eintrag. Hier hat mir etwas Pepp gefehlt, aber das hat der Klasse der Sache keinen Abbruch getan. DSC_1418.JPGDenn bereits in den „Proben“ konnten wir nicht nur von Tess`unglaublicher Stimme zehren, sondern bekamen auch mega Gänsehaut von den Backround-Sängern, die selbst zum Darsteller wurden. Prima!

Die Geschichte von Tina wurde im ersten Akt weiter erzählt und immer herrlich parallel mit Songs unterlegt. Tess sah nicht nur aus wie Tina, ihre Stimme war einfach fantastisch. Untermalt mit unglaublichen Outfits und einer Story, die mehr als Gänsehaut brachte, war der erste Akt einfach nur unfassbar aufklärerisch und dramatisch, gleichzeitig schön emotional. Nach etwa einer Stunde voller Powerhits, Story und super Geschichten von Tess, war der erste Akt leider auch schon vorbei und wir werteten draußen zusammen das Gesehene aus. Ich komme ja selbst aus diesem bzw. einem sehr ähnlichen Business DSC_1440und wollte so gern einmal die Meinung meines Mannes, der weder mit Tina, noch mit Musical, Gesang oder Tanz etwas am Hut hat, erfahren. Auch er hatte absolut Gefallen daran gefunden und legte mir ans Herz, mehr auf den Saxophonisten zu achten. Dieser wirklich fetzige, etwas ältere Mann hatte zwar nur kleine Rollen, diese waren aber der Kracher!

Nach einer Verschnaufpause ab in die nächste Runde – und zurück in die Höhle der Löwin!

DSC_1437Nach dem ersten Akt war die Story abgeschlossen und ich fragte mich, was jetzt noch kommen sollte. Klar! Warum hatte die Band wohl für den Gig mit Tina geprobt? Weil wir jetzt MITTEN in einer Tina Turner Show saßen! jetzt wurde die Bühne gerockt – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Golden Eye und Simply the Best waren nur ein Teil des fast 90 minütigen Programmes. Eingebunden wurden dann – und das war wirklich super, auch ein paar Duette. So kam dann der Backroundsänger, dessen Name ich leider Gottes echt nicht mehr im Kopf habe, mit zum Zuge. Mädels, ich sag euch. DIESE Stimme war einfach unfassbar sexy! Als Brian Adams und Eros Ramazotti schmetterte er zusammen mit Tess diese berühmten Duette und – das habe ich auch noch nie erlebt – man spürte einfach den Spaß, den das ganze Team hatte – und zwar während der GANZEN Zeit! Hier kam nichts von wegen „Das ist mein Job, mein Programm und ich reiße das jetzt mal runter“ herüber – nein! Alle lachten miteinander, kuschelten und schmusten auf der Bühne, riefen einige weitere Musikanten auf die Bühne und lebten diese Show einfach. Das hat das Ganze noch einmal viel viel authentischer dargestellt! Ich habe in der letzten Zeit nur noch gelächelt und diesen Zusammenhalt in mir aufgenommen. Das fehlt leider vielen, nicht nur Bühnendarstellern!

Wir näherten uns dem Finale und dann kam noch einmal ein ganz großer Kracher. Tess holte nämlich ihre Zweitbesetzung, Barbara Hess, auf die Bühne und zusammen performten sie die letzten Songs. Zwei Tinas, eine Bühne und eine Gefühl- und Emotionswelle, die das ganze Publikum überrollte. So sehr, dass auch die etwas ältere Generation von den Stühlen aufsprang und mittanzte, lachte, klatschte und sich freute. Hier war es wieder, der Gedanke vom Anfang: Tina bringt Generationen zusammen! Kurz nach 23.30 Uhr war die Show, nach einigen vielen Zugaben, neuen Musikanten und Co, dann leider zu Ende – und die Darsteller stellten sich wirklich nach dieser harten Show auch noch für eine Autogrammstunde zur Verfügung.

Eine Show, die die Sinne berauscht. Glow, Shine und eine ganz andere Welt.

a-h-u_logo_fazitWas soll ich euch als Fazit denn noch sagen? Ich fand es klasse und das habt ihr vermutlich beim Lesen auch gemerkt. Das kann daran liegen, dass ich jeden Gedanken daran direkt in diesem Beitrag verarbeitet habe und am nächsten Morgen schon losgeschrieben habe. Warum? Weil ich euch an diesem Erlebnis auch hautnah teilhaben lassen wollte!

Das Bühnenbild mit den passenden Farben, je nach Song, die Animation und die Kostüme waren einfach perfekt abgestimmt. Das Besondere an diesem Musical ist aber der Zusammenhalt im Team, den man über alle Zuschauerreihen hinweg spürt. Nicht nur Tess (auch wenn sie mehr als unfassbar war, mitreisend, uns integriert hat und das Musical damit zu UNSEREM gemacht hat), sondern jeder einzelne auf der Bühne hatte einfach Bock aufzutreten- und das kann ich bezeugen, ist nicht immer gegeben!
Niemals hätte ich gedacht, dass jemand so singen und performen kann, wie Tina Turner selbst – doch ich habe mich geirrt!

Ein einziger kleiner Punkt ist mir aufgefallen, der aber auch nur auf meiner eigenen Karriere beruht. Die Tänzerinnen waren gut – aber leider nicht so gut, wie der Rest des Teams, und das fand ich dann doch etwas schade- etwas mehr Synchronität und Grazie hätte ich mir noch gewünscht 🙂   Das mag aber, wie ich denke, einfach daran liegen, dass ich einen ganz anderen Blick auf Tänzerinnen habe, als normale Musical-Besucher 🙂 Ich habe ja auch einmal durch die Reihen gehört und da kam das richtig gut an!

Was soll ich hier noch großartig sagen außer – wenn ihr Lust habt, Tina Turner quasi noch einmal live zu sehen, gemeinsam mit einem unfassbaren Team, einer atemberaubenden Show und viel Liebe und Power auf der Bühne, dann dürft ihr euch diese Show nicht entgehen lassen!

Wart ihr schon in einem Musical und welches hat euch ganz besonders gefallen?! Lasst mal hören!


*Der Showbesuch wurde mir durch Reset Production ermöglicht. Dies hat allerdings absolut KEINEN Einfluss auf meine ehrliche Meinung zur Show.

Frischer Duft mit jeder Wäsche

Kennt ihr? kennt ihr! Ihr hab gerade eure Wäsche gewaschen, freut euch auf den tollen und frischen Duft, öffnet die Waschmaschinentür und – ein eher muffiger Geruch entströmt. Das kann natürlich, wie Werbeexperten jetzt sagen würden, an den Gummiringen und „hast‘ du nich‘ gesehen“ liegen – muss es aber nicht. Manchmal riecht die Maschine ja an sich muffig oder das Waschmittel war nicht das beste.

Was dagegen helfen kann, habe ich einmal für euch probiert – mit demDr. Beckmann Wäsche-Duft „Rosentraum“

Was ist eigentlich dieser Wäscheduft generell?

Ihr kennt doch ganz sicher auch diese – sehr nervtötende Werbung über Amy Sedaris. Ich kann es nicht mehr hören und möchte mir bei jeder Werbung mittlerweile sehr gern die Frischeperlen in den Gehörgang stecken. Jedenfalls hat Amy mich ja damals auch zum Ausprobieren angeregt. Ich hab mir also die Duftperlen geholt und ICH war begeistert – der Mann allerdings nicht. Denn die Perlen sind so stark parfümiert, dass auch ER selbst dann wie in die Wanne voller Billig-Parfum-gesprungen riecht. Für Bettwäsche klasse, für Alltagswäsche wirklich nicht.

Mit der Beckmann wird diesem Problem nun der Kampf angesagt. Das Mittelchen bringt zwar Wäscheduft, allerdings keinen zu stark chemischen, sondern eine hauchzarte Note von frischen Rosen. Sie legen sich wie ein Frühlingshauch um die Wäsche und verzaubern so mit einer tollen Frische.

Das Layout:

Bildergebnis für dr beckmann wäscheduft

Dr. Beckmann.de

Der Wäscheduft von Dr. Beckmann kommt im gleichen layout, wie auch verschiedene Reinigungsmittel, die ihr sicher von diesem Hersteller bereits kennt. genau aus diesem Grund war ich sehr überrascht, dass Dr. Beckmann nun auch Wäscheduft anbietet, sorgt das Unternehmen doch sonst hauptsächlich für Reinigung. Die Flasche ist handlich und lässt sich ganz leicht mit einer Hand öffnen und im Weichspülerfach oder dem Trocknerball einfüllen.

Der Duft:

CYMERA_20170407_204245.jpgWie oben schon benannt, riecht der Wäscheduft sehr zart und einfach blumig. Ich habe es direkt mit dem Frühling im Garten meiner Schwiegermutter verglichen, denn auch hier blühen zahlreiche Rosen. Was aber im gleichen Bild bedeutet: der Duft ist absolut authentisch und frisch, nicht aufgesetzt und nicht „over the Top“. Ich kann mir daher auch vorstellen, Kinder- und Männerwäsche damit zu beduften – anders als mit einigen vergleichbaren Wäschedüften. Für mich ist der Duft einfach eine schöne Erfrischung zum normalen Weichspüler. Das ist übrigens auch hervorzuheben! Der Wäscheduft ist KEIN Weichspüler, auch Wäsche, die nicht Weichspül-geeignet ist, kann damit wunderbar belebt werden.

Die Wirkung:

Anders als bei typischen Wäscheparfums, wird hier der Duft ganz dezent abgesetzt. Schön fande ich, dass auch während des Tragens der frische Duft erneut „abgesondert“ wurde. Durch Reibung wird der Duft nämlich erneut freigesetzt – ein Mittel, was ich mir für Bettwäsche ganz besonders gut vorstellen kann! Auch der Mann konnte sich nicht beschweren und hat es auch nur ganz zart wargenommen. Ich für mich empfinde es als Parfum für die Kleidung, ohne direkt parfümiert zu sein – eher, als stiege die Wäsche gerade frisch eingeseigt aus der Dusche 🙂

Fazit:

a-h-u_logo_fazitFür mich ist dieser Wäscheduft eine perfekte Ergänzung, wenn kein Weichspüler eingesetzt werden soll. Aber auch im Trockner bietet sich das einfach nur an. Ich liebe meinen Trockner, gerade bei Handtüchern und Bettwäsche, doch entzieht er irgendwie schon den frischen Duft. Mit diesem Mittelchen nun wohl nicht mehr und ich freue mich darauf, das nun öfter zu nutzen!

 


*Dieses Produkt wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt. Dies hatte keinerlei Einfluss auf meine Bewertung. Erfahrungen im Test beruhen auf mein eigenes Empfinden!

Ab jetzt an der langen Leine: Die Kuri Pai 3 Meter Leine im Test mit dem Knallkopf

Das alltägliche Gassigehen ist nicht nur für den Hund wichtig, sondern entspannt auch meinen Körper und Geist immer ungemein. in dieser Zeit konzentriere ich mich auf nichts, außer die Fellnase – vergesse alles um mich herum und fühle mich irgendwie…frei. ja frei ist, denke ich, genau der richtige Begriff.

Nun ist es natürlich leider nicht immer so, dass Hunde frei herum toben dürfen. Wir nutzen jede Sekunde aus, um in den Wald oder an den Fluss zu fahren und offline durch die Gegend zu tollen, doch an einer Leinenrunde kommt auch der entspannteste Hund meist nicht umher.
Entspannt – ja, das ist es ja. Denn dieses „ich kann dich nicht riechen“ tritt bei den Knallköpfen doch öfter ein, als man denken mag und so wird die Leinenrunde manchmal zur a.pngkleinen Zerreißprobe – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nicht jede Leine hält im Extremfall wirklich.

Normaler Weise nutzen wir eine ganz einfache Retrieverleine, wenn wir unterwegs sind. Die Handhabung ist einfach, man braucht kein Halsband mehr, da die Halsung direkt dabei ist und auch das Material greif sich gut (darüber vielleicht auch einmal etwas :-))

Doch so eine Langleine, mit Karabinern und Co wird gerade dann spannend, wenn der Hund wirklich am Halsband – und oder am Geschirr gesichert sein muss. Doch hält es die Leine auch wirklich aus, wenn sich 40 KG Hund voll hineinhängen? ich habe es einmal ausprobiert 🙂

Das Design

Die Hundeleine von Kuri Pai ist tiefschwarz und damit genau mein Fall – ja, Zarros Leinen sind sonst eher knallbunt, aber ich persönlich bevorzuge doch, wenn er mit Halsband geht, eine zurückhaltende Leine, denn auch seine Halsbänder sind immer recht farbenfroh. Die Leine ist gut 2,5 cm breit und liegt damit perfekt in der Hand. Das material ist sehr weich – so wird es auch im Shop beschrieben und, auch wenn der Hund anzieht, ist hier keine Gefahr von Verbrennung. Das finde ich super, denn ich hab mir schon das ein oder andere Mal bei nicht so gut verarbeiteten Leinen die Finger und Handinnenflächen verbrannt. Der fast unsichtbare Aufnäher des Herstellers zerstört das schicke Aussehen nicht, sondern setzt einen leichten Akzent. Schön finde ich auch die Verstellbarkeit. Die Leine lässt sich durch 3 Ösen auf die perfekte Länge einstellen und kann so mit 1,50m bis 2,60 Metern geführt werden – was wiederum sehr praktisch zum Umhängen ist. Ich lege mir diese langen Leinen gern um den Körper, um die Hände einfach frei zu haben – dennoch aber im Notfall schnell zugreifen zu können. In diesen Punkten: Volle Punktzahl 🙂

Das für mich Besondere an dieser Art von Leine ist aber ganz klar die Materialauswahl. Im Gegensatz zu vielen anderen Leinenherstellern wird hier nämlich kein billiger Nylonstoff sondern Bambus als Rohstoff  und damit Viskose verwendet. Und genau das ist auch eines der Geheimrezepte für die Stabilität und die Weichheit der Leinen. Ich liebe Naturmaterialien im Bezug auf Tiere und finde es wirklich super, dass aus einem solchen nun auch nachhaltige, vegane und schadstofffreie Leinen hergestellt werden 🙂

Das Handling

CYMERA_20170331_200136Die Leine besitzt zwei wirklich stabilwirkende Karabiner. Diese Dopplung ist zum einen zum Einstellen der Leinenlänge ideal, eignet sich aber auch hervorragend, um zwei Hunde zeitgleich zu führen. Was mir besonders gut gefällt: trotz Länge und Stabilität ist die Leine absolut leicht und kann somit auch bei langen Spaziergängen genutzt werden ohne, dass einem der Arm abfällt.  Das Öffnen der Karabiner funktioniert im Einhand-Betrieb, bestens geeignet für ein schnelles An- oder Ableinen. Das gefällt mir wirklich gut! Gerade an kalten Tagen, an denen die Hände drohen einzufrieren, kann der Hund hier ganz einfach auf Fingerklick quasi an- und abgeleint werden. Super!

CYMERA_20170331_200332Ist die Leine einmal verschmutzt, weil das Knallertier durch matsch und Schlamm rennen muss, kann sie ganz bequem bei 40° in der Maschine gewaschen werden und franst danach nicht aus 🙂 Ich habe durch solche Fälle schon einige günstige Leinen versaut, hier hat man nicht einmal ein Fädchen gesehen, was heraus hängt.

Im Stresstest

So eine Leine muss natürlich im Alltag wirklich so einiges aushalten – gerade bei meinem 40 Kg Hündchen. Also habe ich es einmal darauf angelegt und bin, anders als sonst, mit dieser Leine statt der Loop losgegangen. Und was soll ich sagen? Natürlich hatten wir, wie als wäre es geplant gewesen, eine Begegnung mit einem „Feind“ – in diesem Falle eine Katze 🙂 Zarrolein möchte die Fellknäule stets durch die Straßen jagen und setzt dafür natürlich auch sein volles Gewicht ein. Und? Die Leine hielt. Kein Knirschen, kein Reiß-Geräusch, nichts. Auch bei starkem Druck schneidet die Leine nicht ein, sondern liegt weich in der Hand. Die Griffigkeit ist dabei übrigens super. Man kann derbe zupacken, ohne Angst vor Einschnitten zu haben.
Absolut zu empfehlen! Ein weiterer schöner Punkt: durch die Länge der Leine kann man sie sich ganz easy beasy um den Körper legen und hat so die Hände frei.

Fazit

a-h-u_logo_fazitMir gefällt die Leine richtig gut. Preis und Qualität sind super ausgewogen und ich finde, man könnte auch mehr dafür verlangen. In Reviews habe ich gelesen, dass sich die Leine leider leicht durchbeißen liese – das kann ich nicht beurteilen. Zarro knabbert an nichts herum und mir würde auch nicht einfallen, zu welcher Gelegenheit der Hund die Leine zerfressen sollte – es sei denn, man lässt sich achtlos herum liegen (oder schmiert sie mit Leberwurst ein 🙂 ).  Auch habe ich gelesen, dass die Leine nach Nässeeinfluss nicht mehr so schön griffig wäre, das kann ich aber nicht sagen. Wir haben sie bei starkem Regen eingesetzt – die Griffqualität blieb durchgängig gut.

Von mir gibt`s für euch hierfür eine Empfehlung!

Welche Leinen nutzt ihr denn für eure Vierbeiner – warum und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Süße Träume mit der Bettwäsche „LELE“ von Zollner24.

Nach einem anstrengenden Arbeitstag, nach Sport, einem langen ausgiebigen Spaziergang mit der Felldogge und dem alltäglichen Haushaltsputz gibt’s doch nichts schöneres, als eine geruhsame Nacht im eigenen Bett. ja, an mir ist ein kleiner Vielschläfer verloren gegangen – allerdings habe ich ja auch gehört, dass Frauen aufgrund von verstärkter Hirnaktivität eh mehr Schlaf brauchen 🙂

Doch nicht nur die richtige Matratze ist wichtig für eine geruhsame Nacht, auch die Bettwäsche muss einfach passen – und zwar nicht nur zum Design des Zimmers, sondern auch zu einem selbst. Gute Wäsche kostet aber doch etwas mehr – oder? Nicht unbedingt! Ich zeige euch, wie mir die Bettwäsche LELE von Zollner24 als günstige Variante gefallen hat.

Das Design.

Zollner24.de

Als ich das Paket öffnete, fiel mein Blick direkt auf die Farbgestaltung der Bettwäsche. Auch wenn Braun sonst eher langweilig und erdig wirkt, hat das Unternehmen hier auf eine Farbnuance gesetzt, die wirklich sehr stilvoll und clean, gleichzeitig aber auch wärmend wirkt. Leichte, im Braun verarbeitete Gelb-Beigetöne peppen die Farbgestaltung auf und vermittelt ein warmes und modernes Bild. Was ich ganz toll finde:

Bei dieser Art von Bettwäsche handelt es sich um ein Wendebett, das bedeutet, dass man tatsächlich eigentlich gleich zwei Arten von Wäsche auf einen Schlag erwirbt. Ganz nach Lust und Laune kann man hier selbst entscheiden, welche Wäschefarbe zum Gefühl, dem Laken oder der Räumlichkeit passt. Diese Wendeart gibt einen weiteren pepp und gefällt mir ausgesprochen gut. Das Set gibt es auch noch in Grau und Rot-Orange, doch meine Variante hat mir doch am besten gefallen.

 

Das Material.

CYMERA_20170402_123646.jpgDas Material fühlt sich sehr weich an und man bekommt direkt Lust, sich in die Traumwelten zu stürzen. Trotz der glatten und ebenen Oberfläche, rutscht man nachts nicht aus der Decke heraus – sie schmiegt sich gut an den Körper an. Top!  Das atmungsaktive Polyester sorgt noch dazu für eine leichte Kühle, die sich sicherlich an heißen Tagen noch einmal voll als Vorteil ausleben lässt!

Mit einer Größe von  140×200 cm ist die Decke übrigens auch genau für meine Bettwäsche geeignet – sie verrutscht nicht mit dem Innenbett sondern beschert eine geruhsame Nacht 🙂

Was ich auch ganz klasse fande: die Wäsche trocknet unglaublich schnell, saugt sich also nicht zu sehr mit Wasser voll und kann schnell wieder den Einsatz finden. Ein weiterer Punkt: ich habe einmal meinen Hund darauf schlafen lassen. Warum? ich wollte gern sehen, wie stark die Wäsche die Hundehaare beim Waschgang festhält – das kann ich nämlich wirklich nicht leiden! Auch hier kam ich zu einem sehr positiven Ergebnis: nur vereinzelte Härchen blieben nach dem Waschen bei 60°C zurück, diese sind beim  Trocknergang dann ganz und gar verschwunden.

Die Verarbeitung.

CYMERA_20170402_123749.jpgZum Glück kann man die Bettwäsche mit einem Reißverschluss schließen, davon bin ich absoluter Fan. Dieser Verschluss ist fest und stark eingenäht, Fädchen sind nicht zu erkennen. Auch der Reißverschluss selbst wirkt nicht billig und verspricht somit langen Halt.

Auch die anderen Nähte an Kissen und Bezug sind sauber verarbeitet. Natürlich kann das immer viel bedeuten,so habe ich das Produkt einmal auf die Extremprobe gestellt. 4 mal Waschen, 4 mal trocknen. Auch hier noch immer: keine losen Fädchen, auch das Material selbst wirkt nicht burstelig, sondern noch immer glatt und weich. Super!

 

Mein Fazit:

a-h-u_logo_fazitDas Design der Wäsche „LELE“ punktet bei mir absolut. Die schlichte Farbe wirkt modern, passt gut zu mir und in meine Räume – ich kann es mir aber auch wirklich sehr als beispielsweise moderne und elegante Hotelbettwäsche vorstellen – selbst im Luxusstil. Denn dass das Set nur gut 23 Euro kostet, sieht man ihm nicht an.

Die Verarbeitung bleibt auch nach mehrmaliger Nutzung, dem Waschen und Trocknen robust, hier gehen weder Nähte auf, noch dass der Reißverschluss sich verhäddert oder gar ausbricht.  Die Bettwäsche ist sehr pflegeleicht und trocknet schnell, findet so also schnellen Wiedereinsatz. In allen Punkten und besonders durch Preis-Leistung kann ich diese Wäsche zumindest absolut empfehlen!

 


*Dieses Produkt wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine Bewertung.

Push it to the Limit! Mit der Moodstruck 3D Fiber Lashes+ Wimperngrenzen überschreiten.

Dass ich mit meinen Wimpern immer ein wenig experimentiere, wisst ihr als meine Follower ja bereits. Dank tollen Mittelchen sind meine Wimpern nun echt gewaltig lang geworden (und zwar so lang, dass sie schon fast den Augenbrauenkranz erreichen, wie ihr im Beitrag der Wimpernfarbe erfahren habt) – doch natürlich gehört zum Gesamtbild schicker Wimpern einfach auch die richtige Wimperntusche. Ein paar Produkte habe ich bereits näher unter die Lupe genommen, doch für die bevorstehende Hochzeit habe ich noch immer nach der perfekten Mascara gesucht.
Wirklich durch Zufall habe ich eine alte Schulkameradin inklusive ihrem aktuellen Projekt auf Facebook entdeckt. Hier geht es um Produkte von Younique, die sie Interessierten näher bringt und mit Spaß und kessen Sprüchen ein paar tolle Tipps und Tricks in Videos mit auf den Weg gibt. Genau bei so einem Video habe ich einen Mascara entdeckt, der mich hat aufhorchen lassen. Hiermit sollen, laut Hersteller, nämlich durchschnittlich bis zu 500 % mehr Volumen nach der ersten Anwendung erreicht werden. Das klingt sportlich und schon fast wie eine Kampfansage. Wie sich die Moodstruck 3D Fiber Lashes+  im Ring geschlagen hat oder ob sie an meinen Wimpern K.O gegangen ist, möchte ich euch nun gern zeigen!

Über Younique und Caro’s Younique Castle.

Eine Welt von, für uns und mit uns Frauen, die sich in ihrer Haut wohlfühlen, strahlen und ihre Schönheit auch nach außen tragen – das sind Werte, die Younique vermitteln will. Um genau zu sein: „Die Mission von Younique besteht in der Ermutigung, Motivation und Bestätigung von Frauen auf der ganzen Welt und letztlich im Aufbau von deren Selbstwertgefühl durch qualitativ hochwertige Produkte, die sowohl innere als auch äußere Schönheit, aber auch die geistige Entwicklung fördern und gleichzeitig Möglichkeiten für persönliches Wachstum und finanziellen Erfolg bieten.“ – So findet ihr es auch auf der Homepage. An sich ein Leitspruch, der auf offene Ohren trifft — auch bei mir. Zumindest in den ersten Punkten, nämlich der Verstärkung des Selbstwertgefühls durch hochwertige und super einsetzbare Produkte in einer breiten Palette.

Younique bietet seinen Shopkunden vielfältige Produkte, von Cremes und Lotions über Puder und Lippenprodukten, Masken und bishin zu Mascara. Das macht Younique natürlich irgendwie spannend, tritt das Unternehmen doch hier in Konkurrenz zu ganz großen Markenkosmetikherstellern, die ebenfalls ein absolutes Rund-um-Paket bieten.
Wenn ihr jetzt aus Interesse einmal auf eine Seite von Younique geklickt habt (und wie ich euch kenne, habt ihr das sicherlich), dann seht ihr schon einmal die Preise im Überblick. Ja, da habe ich auch erst einmal kurz geschluckt. Doch gute Ware kostet einfach und das wisst ihr sicher. Gerade wenn es um hochwertige Produkte geht, die gut verträglich sind und uns einfach zum Wohlfühlen leiten, sollte doch besser ein Cent mehr in die Hand genommen werden. Denn unsere Haut müssen wir einfach schonen, gerade wenn wir täglich mal kräftig in den Schminkkasten greifen. Noch wichtiger für mich und im Umgang mit den Produkten: sie sind tierversuchsfrei, was mich als Tierfreund natürlich absolut freut, noch dazu veganfreundlich UND frei von Parabenen. Diese sogenannten Konservierungsstoffe lösen verstärkt Allergien aus und wurden zudem bereits 2004 mit dem Thema Brustkrebs in Zusammenhang gebracht. Für mich ein Grund, mich näher mit diesen, parabenfreien Produkten, zu beschäftigen.

âaWie aber oben bereits gesagt, bin ich nicht durch ein gutes Google-Ranking, der Suche nach paraben-freien Produkten oder anderen Empfehlungen auf die Produkte gekommen, sondern durch Caro´s Younique Castle und die dazugehörige FB-Gruppe, zu der ich eingeladen wurde. Ihr kennt das grobe Prinzip vielleicht noch von Tupperware-Parties, mich hat es zumindest sehr daran erinnern und gerade deswegen war ich zu Beginn doch sehr sehr skeptisch. Statt Kaffeefahrten erwartete mich dann aber doch so einiges anderes. Denn Caro verkauft nicht nur wild, sondern ist sogenannte Repräsentantin des Unternehmens, macht es sich also zur Aufgabe, die Produkte bekannter zu machen und den Interessenten den Mehrwert der einzelnen Elemente von Younique aufzuzeigen. Auch wenn ich das und die Videos zunächst belächelt habe, hab‘ ich gleichzeitig mehr und mehr einen Sinn dahinter entdeckt. Für mich und mein Verständnis geht es hier vor allem darum, Frauen zu zeigen, wie der richtige Umgang mit Make-up funktioniert. Ich durch meine Karriere hatte einige Make-up-Schulungen, doch nicht jede Frau weiß auf Anhieb, wie sie mit welchen Produkten das beste aus sich heraus holen kann. Gerade dafür sind die Videos absolut empfehlenswert. Mit vielen lustigen Momenten, Kundennähe und Einfallsreichtum, entführt Caro einen tatsächlich in eine völlig neue Welt und animiert in Live-Sessions zum Mitmachen. Sie agiert dabei auf eine ganz lockere und lässige, sehr nahe Art und Weise und umspielt das manchmal komplizierte Thema der Kosmetik sehr gekonnt. Herrlich erfrischend! Und: ich bin ehrlich – den einen oder anderen Kniff habe ich mir sogar auch abgeschaut *lacht*.

Und weil ich nun auch einmal wissen wollte, was diese Produkte so besonders machen soll, hab‘ ich direkt zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen – und bin mit der Mascara nicht nur einen Schritt weiter in Richtung „finde die perfekte Bürste für deine Wimpern“ gegangen, sondern konnte mir Younique eben auch einmal mit eigenen Augen bzw. Wimpern anschauen.

Moodstruck 3D Fiber Lashes+ – das Design

DSC_1271Die Verpackung der Mascara finde ich sehr ansprechend gestaltet. Das elegante Schwarz wird mit einem Hauch von Pink unterbrochen, was Extravaganz und Weiblichkeit vereint. Das spricht mich sehr an. Zunächst war ich doch etwas verwirrt, als ich die Verpackung dann öffnete. Denn anders als erwartet, kamen hier zwei Fläschchen ans Licht. Nun hieß es also erst einmal, sich mit der Materie auseinander zu setzen.

Bei den beiden Fläschchen handelt es sich zum einen um ein Transplantationsgel, zum anderen um die 3D-Fibers. Das Gel enthält laut Angaben hochentwickelte Polymere, die nicht nur einen guten Halt über den ganzen Tag gewährleisten sollen, sondern gleichzeitig die Wimpern auch stärken und pflegen. Das finde ich spannend, sorgt Mascara doch sonst oftmals für sehr trockene und strapazierte Wimpern. Neben diesem Gadget sind im Gel zudem wichtige Vitamine enthalten, die die Wimpern nähren. Super, wenn es funktioniert 🙂 Die 3D-Fasern wiederum geben euren Wimpern dann die richtige „Farbe“, das Volumen und legen sich auf das Gel. Auch von diesen Fasern wird eine Feuchtigkeitsversorgung versprochen. Klingt alles erst einmal sehr spannend – irgendwie aber auch kompliziert, oder? Ich bin gespannt, wie das in der alltäglichen Anwendung funktioniert und ob man das Zeitmanagement beim Morgen-Make-up dann extra noch ausbauen muss.

CYMERA_20170329_173727Die Mascara, bzw das Set, kommt in einem sehr modernen Case, die geschwungene Form der Umhüllung lässt direkt einen Rückschluss auf unglaublich geschwungene Wimpern zu. Hier hat man sich beim Layout also definitiv schon erste Gedanken gemacht. Besonders hübsch finde ich das wieder aufgenommene matte Design mit einem Glanz-Highlight. Hier wird nicht mit Farben, sondern mit viel Stil gearbeitet. Die Mascara muss also nicht tief im Kosmetiktäschchen verschwinden, sondern wirkt auch offen wirklich toll und extravagant. In der Verpackung selbst gibt es noch einmal eine Anleitung, wie das Set genutzt wird – super wichtig für die Erstanwendung, wie ich später herausgefunden habe 🙂
Die Bürste selbst ist sehr fein, die Borsten daran sind allerdings..hmm, ich möchte es als grob bezeichnen. Das Gute daran: Sie kämmen und teilen die Wimpern beim
Auftragen, hier scheinen Fliegenbeine also nicht vorzukommen. Wie das wirklich ist, wird sich erst in der Anwendung zeigen.  Der Geruch von beiden Elementen ist sehr unauffällig, hier entströmt kein knetemasseartiger Geruch, wie es bei manchen Mascara dann doch der Fall ist. Das mag auch daran liegen, dass eben keine Parabene, sondern natürliches Bienenwachs als Weichmacher genutzt werden.

Die komplette Inhaltsstoffliste:

Wasser, Butylenglykol, Bienenwachs (Cera Alba), VP/Eicosene Copolymer, Glyceryl Stearate SE, Glycerin, Sucrose Acetate Isobutyrate, Adipic Acid/Diglycol Crosspolymer, Carnauba-Wachs (Copernicia Cerifera), Acrylates/Octylacrylamide Copolymer, Palmitinsäure, Tromethamine, Stearinsäure, Dimethicone, Kamillenblütenextrakt (Matricaria), Synthetic Fluorphlogopite, Tocopherol, Vitamin-E-Acetat, Polyquaternium-46, Allantoin, Myristinsäure, Phenoxyethanol, Caprylic/Capric Triglyceride, Panthenol, Potassium Tallowate, Zitronensäure, Phenylpropanol, Propanediol, Caprylyl Glycol, Benzoesäure, Eisenoxide (CI 77499)

Moodstruck 3D Fiber Lashes+ – die Anwendung

Puh Leute ich sage euch – ich bin ja eigentlich echt experimentierfreudig und auch wirklich gar nicht so unbegabt, was Make-Up und Umgang damit angeht – aber hier hab auch ich erst einmal etwas Übung gebraucht. Ja, die Anwendung geschieht wirklich, wie in der Anleitung beschrieben, in 3 Phasen – aber die müssen wirklich gekonnt sein. Wird das Gel, wie bei herkömmlicher Mascara, bis an die Wurzel heran genutzt, so werden es die Fibers nicht, sondern nur ab der Mitte der Wimpern aufgesetzt. Ich war anfangs so verwirrt, dass ich sogar Caro noch einmal genauer gefragt habe, welche Tricks denn das Auftragen erleichtern. Ich habe mich zunächst nämlich wirklich etwas wie ein Huhn gefühlt. 🙂

CYMERA_20170329_173513Aber wie in vielen Dingen, heißt es auch hier  Übung macht den Meister“. Doch woran könnte das liegen – dieses erschwerte Anwenden? Anders als bei normaler Mascara, hat die zweite „Bürste“ keine Spiralen oder Ringel, die die Wimpern trennen, sondern ihr könnt es euch eher wie eine Art Stäbchen – wie Zuckerwatte :-), vorstellen. Die kleinen Fasern liegen auf der zweiten Auftragungs“bürste“ und kleben sich dann quasi an das Gel. Das ist eine ungewohnte Sache, die wirklich erst einmal ein paar Übungspunkte braucht. Durch diese Fasern wirken die Wimpern aber natürlich zum einen dichter, zum anderen auch länger, denn sie sind eine Art schnelle Verlängerung für Zwischendurch. Man darf sich die Fasern wie kleine Federchen vorstellen – und das Ergebnis könnt ihr euch damit auch vor eurem inneren Augen visualisieren 🙂

Für mich mag das erste Auftragen auch etwas komplizierter gewesen sein, sind meine Wimpern ja eh schon sehr lang – und lassen sich mit starrer Mascara schon kaum „bändigen“.

Der Anwendungsprozess dauert aber, anders als erwartet, nicht länger als mit der herkömmlichen Mascara und so kann euer Wimpernwunder ganz bequem jeden Morgen genutzt werden, wenn ihr den Dreh erst einmal raus habt 🙂

Moodstruck 3D Fiber Lashes+ – das Ergebnis

CYMERA_20170330_164338Aller Anfang war schwer, doch je mehr ich mich mit der Mascara beschäftigte, umso leichter fiel mir der Umgang damit und das Ergebnis überraschte mich wirklich.  Die Wimpern werden tatsächlich zum Fächer. Zwar musste ich nicht an der Länge der Wimpern feilen, aber zum Verdichten eignet sich der Moodstruck 3D Fiber Lashes+ auch bei mir ganz hervorragend. Die Wimpern wirken voluminöser und haben mehr Kraft. Hier bekommt ihr wirklich eine Verlängerung für den Alltag, die sich lohnt und die vor allem auffällt. Mit etwas Fingerspitzengefühl bringt diese Mascara den Eyecatcher für jeden Tag und lässt euch und eure Wimpern auf jeden Fall im Mittelpunkt stehen.

 

Werde ich sonst schon auf die Wimpernlänge angesprochen, ist es jetzt noch mehr und häufiger der Fall! Es lohnt sich definitiv, ein Tutorial dazu anzuschauen, um die ersten Kniffe aus dem FF zu lernen – dann geht euch das Auftragen aber wirklich wie von selbst von der Hand.  Ich habe mir unter anderem dieses hier angeschaut, da seht ihr auch das Ergebnis recht gut – auch viel besser als bei mir *lacht*.
CYMERA_20170401_094822Was ich auch im Ergebnis angenehm finde: die Fasern halten bei mir den ganzen Tag und verkrusten nicht so schnell, wie es herkömmlicher Mascara, zumindest bei mir, tut. Fällt doch einmal eine Faser ins Auge, hat sich das bei mir nicht mit einem Tränen oder Juckreiz geäußert, was ich auch sehr positiv finde.

Entfernen lässt sich die Mascara ganz bequem mit lauwarmen Wasser und Seife sowie mit jeder herkömmlichen Reinigungslotion. Hier muss nicht erst geschruppt werden, die Fasern lassen sich ganz einfach und leicht ablösen.

Mein Fazit:

a-h-u_logo_fazitWas soll ich euch sagen? Mittlerweile bin ich begeistert. Ich habe schon einige Mascara bei mir daheim probiert und diese bietet das bisher beste Ergebnis – zumindest was das Volumen angeht und hält damit, was versprochen wird. Gerade durch die zwei Phasen, die die Mascara bietet, erhaltet ihr einen super Effekt. Auch beim Weinen oder kurzen Wassersprung hat die Mascara gehalten. Ja, ich habe es ausprobiert und bei Bedarf bekommt ihr natürlich auch ein Beweisfoto mit einem Wasserschwall im Gesicht =D Im Gegensatz zu vielen anderen Mascaras, reicht hier eine „Lage“ schon vollkommen aus. Und zwar wirklich! Ich habe auch einmal ein-zwei-fünf Lagen mehr ausprobiert, da fangen dann allerdings wirklich die Beinchen langsam an wirr zu verkleben – würde aber bei jeder meiner bisherigen Produkte ebenso passieren.

Ich denke, wenn Ihr kürzere Wimpern habt als ich, kommt bei euch der Effekt noch ein ganzes Stück mehr heraus. Das habe ich zumindest bei den ganzen Tutorial-Videos bemerkt.

Klar, mit gut und gern 30 Euro ist diese Mascara wirklich hochpreisig, zumindest für alles, was ich bisher so genutzt habe. Das Ergebnis zahlt sich hier aber einfach aus. Ich bin gespannt, wie lange die Mascara hält und ob ich vielleicht kurz vor der Hochzeit doch noch einmal bei Caro bestellen muss 🙂

Beiwerk: Von diesen, wie man oft hört „Tratschweibern“ – die Make-Up, Tupper oder anderes verkaufen, darf jeder halten, was er mag. Ich selbst bin in diesem Falle wirklich einmal positiv überrascht gewesen, denn bei meinem Kauf wurde nicht darum geworben, doch mehr und mehr in den Korb zu werfen, sondern ganz klipp und klar nur das abgehandelt, was ich auch wirklich wollte.  Mir wurde nichts aufgeschwatzt und das finde ich irre wichtig.

Habt ihr einen Favoriten unter den Mascaras, den ihr absolut empfehlen könnt? Ich würde gern wissen, welche Tusche euch so richtig umhaut! Berichtet mir davon, ich freue mich drauf!


¦Dieser Blogbeitrag ist keine Werbung, sondern beruht auf meinen tatsächlichen Ergebnissen im Umgang mit dem genannten Produkt, der Seite und den Erlebnissen damit. Die Verlinkungen sind nicht erfordert, sondern von mir als Autorin gewünscht und gesetzt.¦